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Fußball: Bezirksliga 9

Union Lüdinghausen in Huckarde: Aller schlechten Dinge sind drei

Lüdinghausen

Union Lüdinghausen startete gut in die Partie bei der DJK Huckarde, führte mit 2:0 und hätte nach der Pause das dritte Tor nachlegen können. Wenn denn die Schiedsrichterin Elfmeter gepfiffen hätte . . . Tat sie aber nicht. Und damit begann das Unheil für die Gäste.

-chrb-

Max Schmidt (l.) und seine Teamkollegen hatten in Huckarde nach starkem Beginn das Pech an den Stiefeln. Foto: flo

Großes Lob für die Bezirksliga-Fußballer von Union Lüdinghausen: „Ich weiß nicht, warum ihr mit nur zwölf Punkten dasteht“, meinte Thomas Faust, Trainer der DJK Huckarde, zum Union-Kollegen Daniel Schürmann. Kaufen konnte sich dieser davon nichts. Denn Faust meinte auch: „Ich kann nicht verstehen, wie wir dieses Spiel gewinnen konnten.“ Mit einer 2:3 (2:0)-Niederlage und null Punkten fuhren die Gäste wieder zurück ins heimische Lüdinghausen.

Dabei war Schwarz-Rot über weite Strecken die bessere Mannschaft gewesen. Niklas Hüser hatte Union in Führung geschossen, Christoph Blesz nachgelegt. Alles war gut. Acht Minuten nach dem Seitenwechsel sei Sven Görlich „im 16er ganz klar gefoult“ worden, so Schürmann. Doch die Pfeife der Schiedsrichterin blieb stumm.

Nicht aber nach einem angeblichen Foul von Florian Hüser, es folgte der Anschlusstreffer der Gäste. Nach einem Weitschuss der Gäste stand die Partie plötzlich remis. Und – aller schlechten Dinge waren in diesem Fall drei – Union sollte noch ein drittes Ding kassieren, passenderweise in der allerletzten Minute.

Union: Keuthage – Schmidt (72. Itoua), Schürmann, Heck, Grewe (45. Homann) – Fl. Hüser, Blesz, Wichmann (68. Düzgün), Görlich, N. Hüser – Husken (80. Camara). Tore: 1:0 N. Hüser (10.), 2:0 Blesz (42.), 2:1 Mund-Reyes (67./FE), 2:2 Spichal (89.), 3:2 Tasan (90.+1). BV: Ampelkarte gegen Mund-Reyes (70./DJK).

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