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Fußball: Kreispokal

Union Lüdinghausen „krasser Außenseiter“

Lüdinghausen

Union Lüdinghausen hat am Donnerstag (18. August), 19 Uhr, in Runde zwei des Cup-Wettbewerbs die TSG Dülmen zu Gast. Die Besucher sind just in die Landesliga auf-, die Hausherren in die A-Liga abgestiegen. Die Rollen: klar verteilt.

-flo-

Für die 08-Abwehr – hier Kai Blomenkem Foto: flo

Im Vorjahr hatte Union Lüdinghausen das Kreispokalduell mit der TSG Dülmen noch abgesagt – zu groß die Personalnot bei den Nullachtern, als dass ein solches Match, eigentlich ja ein echtes sportliches Highlight, Sinn ergeben hätte. Am heutigen Donnerstag (18. August), 19 Uhr, der zweite Versuch. Wieder am Westfalenring. Und wieder ohne eine Vielzahl an Stammkräften. Insgesamt acht Mann sind verletzt, verhindert, erkrankt oder im Urlaub.

Trotzdem stehe eine neuerliche Absage aktuell nicht zur Debatte, betont Ingo Witschenbach, der Lüdinghausens spielenden Co-Trainer ein weiteres Mal an der Seitenlinie unterstützt, da sich Chefcoach Yannick Gieseler nach einem mehrtägigem Klinikaufenthalt noch schonen muss.

Der Unterschied zu 2021/22: Kickten seinerzeit beide Teams in der Bezirksliga (wenn auch in unterschiedlichen Staffeln), so trennen die beiden Klubs seit dem Sommer zwei Spielklassen. Die TSG möchte sogar, wie man hört, über kurz oder lang in die Westfalenliga. Auch deshalb ist Union laut Witschenbach „krasser Außenseiter. Für uns wird es in erster Linie darum gehen, uns möglichst gut zu verkaufen und, nach dem enttäuschenden A-Liga-Auftakt gegen Buldern sowie einer durchwachsenen Vorbereitung, weiter in Tritt zu kommen – auch und gerade mit Blick auf die nächsten Partien in der Meisterschaft.“

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