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Tischtennis: NRW-Liga

Union Lüdinghausen nach 7:9 mittendrin im Abstiegskampf

Lüdinghausen

Union Lüdinghausen musste sich daheim dem TTC Herne-Vöde mit 7:9 beugen. Zwei Dinge waren ausschlaggebend für die knappe Heimniederlage.

Florian Levenig

Je ein Sieg im Einzel und im Doppel: Christopher Kiehl. Foto: chrb

Tischtennis-NRW-Ligist Union Lüdinghausen hat das so wichtige Heimspiel gegen den TTC Herne-Vöde knapp mit 7:9 verloren – und ist nach tollem Saisonstart plötzlich mittendrin im Abstiegskampf. Nur noch ein einziger Zähler trennt die Steverstädter vom Samstag-Gegner, der aktuell den Relegationsrang belegt.

Zwei Dinge spielten den Besuchern laut Union-Teamsprecher Andreas Langehaneberg in die Hände: „Zum einen hatte sich Timo Engemann kurzfristig krankgemeldet. Deshalb musste ich in der Mitte antreten, wofür mir momentan aufgrund meines reduzierten Trainingspensums schlicht die Qualität fehlt. Zudem ist Timo unser bester Mann in den Doppeln.“ Nächster Knackpunkt: Lüdinghausens Nummer zwei Armin Wlosik musste, in Führung liegend, das erste und später logischerweise auch das zweite Einzel verletzungsbedingt abschenken.

„Auch wenn alle Partien erst gespielt werden müssen: Ich denke nicht, dass wir ohne diesen Umstand verloren hätten“, so Lange­haneberg. Zumal Julian Ruprecht (drei Siege) erneut seine Galaform unterstrich. Union: J. Ruprecht/Kiehl 1:1, Wlosik/Breukelmann 0:1, Lanehaneberg/Weritz 0:1, J. Ruprecht 2:0, Wlosik 0:2, Kiehl 1:1, Langehaneberg 0:2, Weritz 2:0, Breukelmann 1:1.

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