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Tischtennis: NRW-Liga

Union wehrt sich nach Kräften

Union Lüdinghausen hat sein Auftaktmatch bei der DJK BW Avenwedde mit 2:9 verloren. Zum Einsatz kamen drei Nullachter, die vier(!) Ligen tiefer gemeldet sind.

Punktete zweifach: Christopher Kiel. Foto: chrb

Lange war unklar, ob NRW-Ligist Union Lüdinghausen überhaupt sein Auftaktmatch bei der DJK BW Avenwedde bestreiten würde. Wie berichtet, schlagen zwei Spieler, Armin Wlosik und Benjamin Jüdt, künftig nicht mehr für Nullacht auf. Ein dritter, der angeschlagene Thomas Weritz, fehlte ebenfalls am Samstagabend, so dass gleich beim 2:9 drei Mann zum Einsatz kamen, die in der Bezirksklasse, also vier(!) Ligen tiefer gemeldet sind.

„Bei einem Nichtantritt hätten wir eine Strafe zahlen müssen und das Heimrecht im Rückspiel verloren“, erläutert Teamsprecher Andreas Langehaneberg. Positiv: Weder Debütant Bastian Becker noch die Haudegen Uli Mauritz und Peter Klöpping hätten sich abschießen lassen: „Die haben sich alle toll verkauft. Das Doppel mit Basti hat richtig Spaß gemacht.“ Immerhin knöpften Langehaneberg/Becker der gegnerischen Top-Paarung einen Durchgang ab. Pech hatten die Besucher, dass Timo Engemann sein zweites Einzel mit 2:3 verlor, sonst wäre Langehanebergs 3:1-Erfolg über Jannis Bohlmann noch in die Wertung eingegangen. So blieb es bei Christoph Kiehls Siegen im Spitzenduell mit Adrian Große-Freese (3:0) und, an der Seite von Engemann, im Doppel. Union: Kiehl/Engemann 1:0, Langehaneberg/Becker 0:1, Mauritz/Klöpping 0:1; Kiehl 1:1, Engemann 0:2, Langehaneberg 0:1, Becker 0:1, Mauritz 0:1, Klöpping 0:1.

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