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Volleyball: Benefizspiel

Volleyball:Benefizspiel

Lüdinghausen

Am 28. August (Samstag), 18 Uhr, treffen in Lüdinghausen die beiden Erstligisten USC Münster und VC Neuwied aufeinander. Die Einnahmen gehen an Betroffene des Jahrhundertregens. Interessant dürfte auch das Vorspiel werden.

Zu Besuch in Lüdinghausen: Cheftrainerin Lisa Thomsen und der USC Münster. Foto: Foto: Jürgen Peperhowe

Wo Union Lüdinghausen und der USC Münster in puncto Training schon mal gemeinsame Sache machen (Text links), bot es sich förmlich an, dass der einstige Serienmeister auch ein Vorbereitungsspiel an der Konrad-Adenauer-Straße bestreitet – und zwar ein sehr spezielles: Am 28. August (Samstag), 18 Uhr, treffen die „Unabhängigen“ auf den rheinland-pfälzischen Erstliganeuling VC Neuwied. Weil dessen Heimat zu den am schlimmsten von der Flutkatastrophe betroffenen Gegenden zählt, wird das Duell kurzerhand als Benefizspiel ausgewiesen.

„Die Zuschauererlöse gehen zum größten Teil an die, die besonders unter dem Jahrhunderthochwasser leiden“, verspricht Dirk Havermeier. Weil noch nicht absehbar sei, wie sich das Infektionsgeschehen entwickelt, davon aber entscheidend abhänge, wie viel Publikum überhaupt in die Leistungssporthalle darf, „macht es keinen Sinn, die Karten jetzt schon in den Vorverkauf zu geben“. Der Union-Abteilungschef hofft aber, dass ein Drittel der Tribüne – etwa 170 Sitzplätze – zur Verfügung stehen.

Für die Lüdinghauser mindestens ebenso interessant ist die Ouvertüre: Ab 15 Uhr bekommt es an gleicher Stelle der hiesige Frauen-Regionalligist mit dem TSV Bayer 04 Leverkusen zu tun. Es ist auch das Duell von Union-Coach Suha Yaglioglu mit seinem Sohn Tigin, der den Zweitligameister aus dem Rheinland trainiert.

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