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Fußball: Union vs. Heek

Weiterkommen –ohne Wenn und Aber

Lüdinghausen

Union Lüdinghausen hat am Sonntag, 15 Uhr, den SV Heek zu Gast. Auch wenn dessen Spielertrainer einst der Schrecken aller Strafräume war: Angst haben die Nullachter keine.

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08-Coach Matthias Gerigk Foto: flo

Am Donnerstag, beim letzten Test gegen A-Ligist Borussia Ahsen (9:1), quoll die Bank des SC Union Lüdinghausen förmlich über. 20 Mann standen im Spielbericht, 19 kamen zum Einsatz – und kaum einer fiel ab. „Der Konkurrenzkampf ist eröffnet“, frohlockt Matthias Gerigk vor seinem ersten Pflichtspiel als 08-Coach am Sonntag, 15 Uhr, daheim im Kreispokal gegen den klassengleichen SV Heek (Bezirksliga 11).

Es sollte sich also keiner zu sicher sein, morgen in der Startelf zu stehen. Wer sich früher mal verdient ums Team gemacht hat, interessiert Gerigk – normal bei einem Trainerwechsel – nur am Rande. Was auffällt: die Vielzahl an 18-, 19-Jährigen, die zuletzt regelmäßig von Beginn an kickten.

Wie wichtig dem neuen Coach der Cup-Wettbewerb ist? „Nicht so wichtig wie das erste Ligaspiel in acht Tagen gegen Olfen. Trotzdem wollen wir weiterkommen, ohne Wenn und Aber.“ Mit Heek hat sich Gerigk im Vorfeld der Partie kaum befasst („schauen auf uns“). Wen er natürlich kennt, ist der oberligaerprobte SVH-Spielertrainer Rainer Hackenfort, einst einer der gefürchtetsten Torjäger im ganzen Münsterland. Bei Union fehlen Christoph Blesz und Oliver Berger (beide verletzt).

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