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Bezirksliga: SG Horstmar/Leer mit Remis in Esch

Isabel Multhoff erlöst die Altenbergerinnen

Kreis Steinfurt

Der Tus Altenberge hat die tolle Form der Vorbereitung bestätigt. Zum Saisonauftakt gab es einen hoch verdienten 1:0-Erfolg bei Matellia Metelen. Einzig Isabel Multhoff gelang es, die überragende Hanna Spithoff im Metelener Kasten zu bezwingen. Auch in der Partie SW Esch gegen die SG Horstmar/Leer standen die Torhüterinnen im Mittelpunkt.

-mab-

Isabel Multhoff (l.) erzielte das Goldene Tor. Die Matellia um Esther Hollekamp (r.) kassierte eine verdiente Niederlage. Foto: Thomas Strack

Am Sonntag wurde auf sieben Plätzen die neue Saison in der Frauen-Bezirksliga angepfiffen. Unter anderem im Einsatz: Matellia Metelen, der TuS Altenberge und die SG Horstmar/Leer.

Matellia Metelen – TuS Altenberge 0:1 (0:0)

Die Gäste aus Altenberge gaben klar den Ton an, zeigten aber Defizite im Abschluss. Vier Mal setzten sie das Runde ans Eckige, zudem wehrte Matellia-Torfrau Hanna Spitthoff ein paar Unhaltbare ab. So dauerte es bis zur 80. Minute, ehe Isabel Multhoff das Goldene Tor erzielte. Pauline Schengber und Tina Moggia hatten den Treffer eingeleitet.

„Das war ein starker Auftritt von uns. Wir haben die tolle Form der Vorbereitung bestätigt“, erklärte Trainer Hennes Jerzinowski, der das Team zu Saisonbeginn übernommen hatte. Matellia-Coach Stefan Okon konnte und wollte den hoch verdienten Sieg der Gäste nicht in Abrede stellen: „Wir haben in den 90 Minuten nicht einen Torschuss abgegeben. Verdienter verlieren als wir heute kann man gar nicht.“

SW Esch – SG Horstmar/Leer 0:0

Das nackte Resultat lässt einen faden Kick vermuten, doch die 90 Minuten hatten viel Pfeffer. „Es ging hoch und runter, es gab Chancen hüben wie drüben. Beide Mannschaften hatten jedoch eine super Torfrau zwischen den Pfosten“, sprach SG-Trainer Stefan Schwarthoff von einem „0:0 der besseren Art“. Bei den Gästen trug Sabrina Thiemann das Trikot mit der Nummer eins. Ganz kurz vor dem Abpfiff hätte Antonia Berkenharn die SG beinahe doch noch jubeln lassen, aber es sollte nicht sein.

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