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Kreisliga A: Langenhorst gegen Metelen

Jens Wietheger hört im Mai als Trainer auf

Ochtrup/Metelen

Die SpVgg. Langenhorst erwartet Matellia Metelen zum Punktspiel, außerdem muss sich der Vorstand der Langenhorster auf Trainersuche begeben. Jens Wietheger hegt andere Prioritäten.

-gs-

Jens Wietheger (r.) wird im nächsten Jahr Vater und wird daher seinen Trainerposten in Langenhorst an den Nagel hängen. Foto: Strack

Die Spielvereinigung Langenhorst/Welbergen hat am vergangenen Spieltag die Abstiegsränge durch einen 4:0-Erfolg gegen Borussia Emsdetten II verlassen. Mit elf Punkten hat das Team von Spielertrainer Jens Wietheger nunmehr Rang 15 erreicht. Doch die Aufgabe, die den Langenhorstern am Sonntag bevorsteht, deutet nicht darauf hin, dass sie weiter klettern werden. Die Matellia aus Metelen ist aktuell gut drauf und hat gegen Westfalia Leer zuletzt mit 4:0 gewonnen.

„Wir wollen versuchen, den Schwung von unserem letzten Sieg mitzunehmen. Der Vorteil bei diesem Spiel ist ja, dass es ein Derby ist. Da will keiner verlieren. Vorige Saison haben wir mit Pech ein 0:0 gegen Metelen erzielt“, hegt Wilpsbäumer die Hoffnung, dass er was Zählbares holen kann.

Abseits von diesem Spiel gab Wietheger bekannt, dass er der Spielvereinigung in der nächsten Saison nicht mehr als Trainer zur Verfügung stehen wird. Der Münsteraner wird im Juni Vater, will seinen Pass aber in Langenhorst belassen, um gegebenenfalls als Spieler aushelfen zu können. „Ich habe als Trainer den Anspruch beim Training und bei den Spielen dabei zu sein. Das geht unter diesen Umständen nicht“, steht demnächst die Vaterrolle bei ihm im Vordergrund. Mit dem Verein oder der Mannschaft habe seine Demission aber nichts zu tun, betont er.

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