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Kreisliga A Steinfurt

Reichlich Zündstoff: Matellia Metelen erwartet Westfalia Leer

Metelen

Wenn Matellia Metelen und Westfalia Leer die Klingen kreuzen, gibt es in der Regel Feuer. Die sportliche Rivalität der beiden Nachbarn wird am Sonntag neu entfacht. Die Gäste müssen allerdings auf ihre gefährlichste Waffe verzichten.

-mab-

Philipp Brüning könnte nach seiner abgelaufenen Rotsperre wieder eine Option sein. Foto: Thomas Strack

Das Spiel der Woche in der Fußball-Kreisliga A Steinfurt wird am Sonntag auf dem Kunstrasenplatz in Metelen angepfiffen. Die heimische Matellia und Westfalia Leer hauchen dem ewig heißen Derby neues Leben ein.

Beide Teams verfolgen eine in Ansätzen identische Taktik und setzen auf ihr schnelles Umschaltspiel. Matellia-Trainer Thomas Dauwe hält viel vom Gegner: „In Offensive sind die Leerschen echt klasse besetzt. Das sind Kicker aus dem oberen A-Liga-Regal.“ Bei den Metelenern wird es im Vergleich zum jüngsten 1:1 beim Skiclub Umstellungen geben. Unter anderem könnte der zuletzt rotgesperrte Innenverteidiger Philipp Brüning wieder reinrotieren.

„In den Duellen mit der Matellia war immer reichlich Zündstoff. Und das wird garantiert auch jetzt der Fall sein“, ist Thomas Overesch, Coach der Westfalia, überzeugt. Bitter für die Gäste: Mit Erik Schulte (Sperre) fehlt der treffsicherste Akteur (zehn Saisontore). „Das ist natürlich bitter“, bezieht Overesch Stellung. „Aber unser Kader ist groß genug, dass wir das auffangen können. Vielleicht stelle ich auch taktisch was um.“

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