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Aktion: Münster zum Mond

100 000 Kilometer sind fast ein Klacks

Die Aktion ist in vollem Gange. Und auch WWU-Rektor Prof. Johannes Wessels und Oberbürgermeister Markus Lewe machen mit. Zudem gab es auch noch Preise für ausgeloste Teilnehmer. Ein Lichtblick in schwierigen Zeiten.

wn

So oder so ähnlich sieht der Weg zum Mond aus ... Foto:

100 000 Kilometer sind geschafft, ein Klacks, bleiben noch läppische 267 999 auf der Strecke von Münster zum Mond. Was soll da noch schiefgehen? Apollo 13 fand ja auch den Weg hin und zurück – von Erde zu Mond und Erde.

„Münster zum Mond“ heißt die von der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster angeschobene Aktion, der große Bruder oder die Schwester von „Münster um die Welt“. Laufen, Radfahren, Walken, Inlineskaten, Rückwärtsrennen, Rückwärtsgehen, Aufrechtgehen – wer will, kann seine Kilometer auch per Handstand-Gang absolvieren. Alles geht, nichts ist wirklich verboten, Hauptsache Bewegung, also, ran.

Die Mitstreiter sind mittlerweile eine illustre Schar, der Weg ist weit. Und zu dem über die Wolken gesteckten Ziel tragen auch Oberbürgermeister Markus Lewe und WWU-Rektor Prof. Johannes Wessels ihren Teil bei. „Nun heißt es: jetzt erst recht“, betont Wessels, der wie auch der Oberbürgermeister zu einem gemeinsamen Termin mit dem Fahrrad „angereist“ war. „Uns allen wird derzeit viel abverlangt. Aber wir können es nicht ändern, also machen wir das Beste daraus.“ Sportlicher Pragmatismus ist das wohl.

Na ja, Gewinner gab es dann auch. Vielleicht keine Moonboots, aber vom Laufschuhersteller Brooks gab es für Felix Wierling und Mona Stegemann jeweils einen Hoodie und zudem je ein Goodie – immerhin.

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