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Handball: Landesliga

31:22 – Westfalia Kinderhaus baut Serie aus

Münster

Die Handballer von Westfalia Kinderhaus bleiben auf dem aufsteigenden Ast. Gegen das Schlusslicht aus Ibbenbüren gab es einen 31:22-Sieg. Bitter: Eike Siering zog sich einen Mittelhandbruch zu.

Uwe Niemeyer

Verletzt: Eike Siering.  Foto: ljk

Westfalia Kinderhaus bleibt auch im sechsten Spiel in Folge ungeschlagen. Das 31:22 (16:10) gegen Schlusslicht Ibbenbürener SpVg sorgt dafür, dass sich der Männer-Landesligist im Mittelfeld mit 10:10 Punkten festgesetzt hat. „Der Liga-Keller ist auf Distanz. Das soll auch so bleiben“, zeigt sich Trainer Sebastian Dreiszis mit dem Ist-Zustand einverstanden: „Jetzt gilt es, den positiven Trend in einer Woche fortzusetzen.“

Was nicht ganz einfach werden dürfte. Denn Eike Siering, der sich am Samstag beim Heimsieg einen Mittelhandbruch zuzog und acht Wochen fehlen wird, ist nicht der einzige Ausfall beim Jahresausklang gegen den HC Ibbenbüren. Michael Dreskornfeld wird eine Platte aus der Hand entfernt. Zudem sind dann Eike Reichardt, Fabia Dudenhausen und Sven Bieletzki außen vor. Letztgenannter war maßgeblich am vierten Saisonerfolg beteiligt.

Wie auch das Gespann Reichardt/Jonas Rottstegge. „Die Torhüter waren richtig gut. Ohnehin war vieles in Ordnung. Wir haben immer geführt“, gab sich Dreiszis zufrieden, fand dennoch ein Haar in der Suppe: „Wir hätten nur 15 Gegentore kassieren dürfen.“ – Tore Westfalia: Bieletzki (8/1), Aleff (5), Dreskornfeld (4), Siering (3), Würthwein, Schulze Dieckhoff, Dudenhausen, Leenings (je 2), Scholz-Sadebeck, Schulz, Spreer (je 1)

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