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Fußball: Westfalenpokal

Auswärtsaufgaben in Runde eins für Preußen, FCG und Albachten

Münster

Preußen Münster hat eine weitere Reise zu RW Hünsborn erwischt, der 1. FC Gievenbeck und Concordia Albachten freuen sich hingegen über kürzere Weg in der 1. Runde des DFB-Pokals. Ab Runde zwei sind für den SCP durchgehend Regionalliga-Duelle denkbar.

Von Thomas Rellmann

Preußen-Trainer Sascha Hildmann Foto: flo

Eine der weitestmöglichen Fahrten hat Preußen Münster in der 1. Runde des Westfalenpokals aufs Auge gedrückt bekommen. Zum Landesligisten RW Hünsborn müssen die Profis voraussichtlich im August reisen. Knapp 150 Kilometer beträgt die Distanz. In der Vergangenheit hatten mehrfach kleinere Clubs gegen den SCP aus Sicherheitsgründen auf ihr Heimrecht verzichtet. In Runde zwei könnten der SV Hohenlimburg oder Klassenrivale SG Wattenscheid 09 warten. Danach wäre ein Spiel gegen RW Ahlen möglich, im Viertelfinale ist der SC Wiedenbrück denkbar. Angstgegner SV Rödinghausen könnte frühestens im Halbfinale kommen, erwartet zum Auftakt aber den SV Lippstadt. Bei der Auslosung am Mittwochabend wurden den beiden anderen Vertretern aus Münster unterklassige Kontrahenten zugeordnet – und damit Auswärtsspiele. Landesliga-Aufsteiger Concordia Albachten muss zu Bezirksliga-Rückkehrer Teuto Riesenbeck, Oberliga-Neuling 1. FC Gievenbeck trifft auf die TSG Dülmen, die ihr Comeback in der Landesliga feiert.

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