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Handball: Landesliga

Cooper und Vossas zieht es zu Westfalia Kinderhaus

Münster

Westfalia Kinderhaus hält sich mit einer internen Fitness-Challenge fit. Erste und zweite Mannschaft versuchen der Pandemie weiter zu trotzen. Derweil laufen die Vorbereitung auf die neue Saison. Zwei Neuzugänge sind amtlich. Davon ist einer ein alter Bekannter.

Andre Fischer

Wieder in Kinderhaus: Christopher Cooper Foto: Ulrich Schaper

In Zeiten der Corona-Pandemie sind Flexibilität und Einfallsreichtum gefragt. Die Landesliga-Handballer von Westfalia Kinderhaus haben Anfang der Woche eine Fitness-Challenge ins Leben gerufen. Erste und zweite Mannschaft liefern sich einen Wettkampf – für jeden Kilometer, ganz gleich ob in Laufschuhen oder auf dem Rad, gibt es Punkte. Abgerechnet wird zum Schluss. Etwa 50 Aktive sind involviert. „Es herrscht ein munteres Treiben in unserer Whatsapp-Gruppe“, verrät der neue Trainer Michael Dreskornfeld.

Noch steht das individuelle Sporttreiben im Vordergrund. „Egal wie das mit den Inzidenzen und Lockerungen weitergeht, wir werden vorläufig nicht in die Halle gehen“, sagt Dreskornfeld, der die Vorbereitung auf die neue Saison nicht unnötig wie ein Kaugummi in die Länge ziehen möchte. Für Mitte Juli plant er die erste Zusammenkunft.

Mit dabei wird dann Christopher Cooper sein. Den Schlussmann zieht es von der SG Sendenhorst zurück nach Münster. Von 2018 bis 2020 hütete er bereits das Kinderhauser Tor. Er wird mit Till Schwenken das Gespann im Kasten bilden. Neu ist außerdem Simon Vossas, ein junger Mann aus dem Raum Düsseldorf, der in Münster sein Studium aufnehmen wird. Und als Linkshänder begehrt ist. 16 bis 18 Spieler soll der Kader umfassen. Inklusive einiger talentierter Jugendspieler. Die sollen integriert werden.

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