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Reiten: „Dressurtage am Aasee“

Ein breitgefächertes Programm am Reiner-Klimke-Weg

Münster

Noch herrscht Ruhe auf der Anlage des RV St. Georg Münster. Doch wenn ab Donnerstag der zweite Teil der „Dressurtage am Aasee“ beginnt, geht es sportlich wieder rund am Reiner-Klimke-Weg – und das mit einem breitgefächerten Programm, das von der schweren Klasse über die Qualifikationen zu den Bundeschampionaten bis hin zu WBO-Prüfungen für den Reiter-Nachwuchs reicht.

Noch ruht sie still, die Anlage des RV St. Georg Münster. Doch ab Donnerstag, wenn Teil zwei der „Dressurtage“ beginnt, wird es dort wieder deutlich betriebsamer zugehen. Foto: Foto: RV St. Georg

Auf einen ersten Teil folgt in der Regel auch ein zweiter. Das gilt auch für die „Dressurtage am Aasee“ des RV St. Georg Münster, der ab Donnerstag seine Late-Entry-Turnier-Serie fortsetzt. Dabei wird die Zahl der Wettbewerbstage mal flugs verdoppelt, bis Sonntag gibt es am Reiner-Klimke-Weg ein breitgefächertes Programm für Reiter und Zuschauer.

„Das macht den Reiz aus. Es werden sportlich interessante Tage“, sagt der Vereinsvorsitzende Michael Klimke, der nach der Hitze der vergangenen Woche auf eine größere Zahl an Besuchern setzt. Sie erleben schon am Donnerstag einen attraktiven Auftakt der zweiten Etappe, bei der sich der vierbeinige Nachwuchs (Ponys und Pferde) präsentieren und für das Bundeschampionat qualifizieren kann. Ab 8 Uhr geht es ins Viereck, der Höhepunkt ist zum Abschluss von Tag eins die Qualifikation der sechsjährigen Pferde.

Mit der Kleinen Tour klingt die Woche aus. Zwei M- sowie zwei S-Prüfungen – die letzte startet um 15.30 Uhr – warten auf die Teilnehmer, zu denen mit Christoph Koschel auch ein WM-Medaillengewinner (2010 mit dem deutschen Team) gehört.

Das Wochenende beginnt mit dem Amateurtag, vier Prüfungen sind für die ländlichen Reiter angesetzt. Am Sonntag folgt zum Abschluss ab 10.30 Uhr ein WBO-Tag für den reiterlichen Nachwuchs. „Das freut mich am meisten, das kann ein richtig schöner Familientag werden“, sagt Klimke, der mit seinen Mitstreitern in der Turnierorganisation dafür gesorgt hat, dass kein Kind ohne einen Sonderpreis oder eine Schleife den Heimweg antreten muss.

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