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Reiten: Turnierserie beim RV St. Georg Münster

Für die „Dressurtage am Aasee“ ist alles bereitet

Münster

Nach dem Erfolg aus dem Vorjahr geht die Late-Entry-Serie des RV St. Georg Münster in die zweite Runde. Ab Donnerstag gibt es bei den „Dressurtagen am Aasee“ an zwölf Tagen, die über fünf Wochen verteilt sind, reichlich Reitsport – mit einer sehr guten Besetzung, wie Michael Klimke weiß.

Herausgeputzt präsentiert sich die Anlage des RV St. Georg vor den am Donnerstag beginnenden „Dressurtagen am Aasee“. Foto: RV St. Georg

Der Dank, so ist das heutzutage üblich, wird nicht nur analog ausgesprochen, sondern geht auch raus über die digitalen Kanäle. So machte es auch der RV St. Georg Münster noch am Samstagabend nach dem Arbeitseinsatz auf seiner Anlage am Reiner-Klimke-Weg, die für die „Dressurtage am Aasee“ vorbereitet wurde. „Es wurde fleißig gefegt, geharkt, geputzt, gewischt, geräumt, gemäht, gezupft, geschnitten, gebohrt, gebaut und vieles mehr! Vielen Dank“, hieß es.

Die Rahmenbedingungen sind also geschaffen worden für die zweite Auflage der Late-Entry-Serie, die sich in diesem Jahr über fünf Wochen mit zwölf (vorher zehn) Turniertagen erstreckt. Und wie schon bei der Premiere ist die Resonanz auf das breitgefächerte Prüfungsangebot gut, die Nachfrage nach Startplätzen ist groß. „Die Quantität und die Qualität der Reiterinnen und Reiter am ersten Tag freut uns sehr. Das zeigt, dass das Konzept sportlich angenommen wird“, sagt Michael Klimke, Vorsitzender des RV St. Georg und Mitinitiator der Dressurtage.

Auch Langehanenberg kommt

Vier Prüfungen der Kleinen Tour stehen am Donnerstag ab 7 Uhr auf dem Programm, mit zwei S-Dressuren (ab 13 Uhr für sieben- bis neunjährige sowie danach für zehnjährige und ältere Pferde) geht es gleich in die schwere Klasse – in der will etwa Helen Langehanenberg mit ihren jüngeren Assen starten. Der Freitag firmiert dann unter dem Slogan „Youngster Day“, bei dem der Name – zumindest was die Pferde angeht – Programm ist. In neun Prüfungen (ab 7 Uhr) kann der vierbeinige Nachwuchs zwischen drei und sieben Jahren sein Vermögen zeigen.

Die aktuelle Corona-Situation lässt es zu: Bei den „Dressurtagen am Aasee“ sind Zuschauer zugelassen, auch ein Catering wird den Gästen angeboten.

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