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Leichtathletik: Adventslauf

Grünes Licht für Sonntag, Tri Finish atmet auf

Münster

Grünes Licht! Der Adventslauf, den Tri Finish Münster am Sonntag am Aasee und in der Umgebung ausrichtet, kann stattfinden. Die Stadt hat keine Einwände, die nötigen Vorschriften werden eingehalten. Die Organisatoren sind erleichtert.

Von André Fischer

Vorweihnachtlich geht es in der Regel beim Adventslauf zu – die Stadt hat grünes Licht für die 31. Auflage erteilt. Foto: Jürgen Peperhowe

Die Tage werden noch kürzer – und in den sozialen Netzwerken in heller Vorfreude runtergezählt. Denn nach all den neuen Entwicklungen rund um das Coronavirus ist eines amtlich: Die 31. Auflage des Adventslaufs am kommenden Sonntag findet statt, das bestätigte Rolf Sudmann aus dem Organisationsteam von Ausrichter Tri Finish Münster am Mittwoch gegenüber unserer Zeitung. „Wir haben die Genehmigung von der Stadt Münster bekommen. Wir atmen alle auf. Sport ist doch ein Teil der Lösung. Und mit solchen Events können wir die Bevölkerung für einen Moment aus der Lethargie holen“, so Sudmann.

Das Zauberwort, das den Weg frei macht für die 1500 gemeldeten Läuferinnen und Läufer heißt: 2G. Dieser Status wird sowohl bei der Abholung der Unterlagen als auch unmittelbar vor dem Startschuss über drei (16.30 Uhr), fünf (17 Uhr) und zehn Kilometer (18 Uhr) anhand eines Bändchens am Handgelenk kontrolliert. Maskenpflicht inklusive – zumindest vor dem Lauf und auf den ersten Metern sowie später nach dem Finish. Zuschauer sollen das Areal derweil möglichst meiden, vor allem den abgesperrten Start- und Zielbereich zwischen dem Segelclub und Restaurant dem „A2“. Auch hier wird der Veranstalter Kontrollen durchführen.

Erleichterung herrscht nach der Entscheidung vor allem beim Orga-Team und den zahlreichen Helferinnen und Helfern. „Der Frust nach der Absage im Vorjahr war riesig. Wenn du im Vorfeld so viele Stunden investierst, möchtest du auch belohnt werden“, weiß Sudmann. Das grüne Licht haben er und seine Mitstreiter – nun gilt es, alle Vorgaben umzusetzen, um die größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten.

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