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Olympia: Rolf Warnke fährt nach Tokio

Olympische Spiele als Lifetime-Experience

Münster

Es hätten für Rolf Warnke die schönsten Olympischen Spiele seines Lebens werden können und sollen. Der Münsteraner ist als Teil der offiziellen Ruder-Schiedsrichter Teil der Olympischen Familie. Doch auch die unterliegt den strengen Kontaktbeschränkungen der Corona-Krise. Es können dennoch noch schöne Spiele werden, glaubt Warnke, allemal werden es die mit der längsten Vorfreude ...

Ansgar Griebel

Rolf Warnke zeigt Flagge: Die Olympischen Spiele nahen – allen Widerständen zum Trotz. Foto: Ansgar Griebel

Rolf Warnke sitzt im Präsidium des Deutschen Ruderverbands (DRV) und leitet dort das Fachressort Wettkampfsport, gemeinsam mit Bruder Nils hält der Münsteraner die Fäden für die bevorstehende Saison der Ruder-Bundesliga in den Händen, ist bei nationalen und internationalen Regatten als Schiedsrichter im Einsatz – und das alles im Ehrenamt. Und, auch das noch: Rolf Warnke ist im Juli als offizieller Referee des Weltruderverbandes Teil der Olympischen Familie in Tokio. Verpflichtung und Ehre zugleich: Der 56-Jährige ist eines von 20 Mitgliedern der Olympischen Ruder-Jury, einer von elf Europäern in diesem erlauchten Kreis und der einzige Deutsche. Gemäß den strengen Regeln des IOC eine einmalige Gelegenheit, eine so genannte Lifetime-Experience, denn im Gegensatz zu den Aktiven können sich Jury-Mitglieder nur ein einziges Mal für die Spiele qualifizieren.

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