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Schwimmen: Deutsche Jahrgangsmeisterschaften

SGS-Talent Lömke schnappt sich Silber

Münster

Goldmedaille und Vereinsrekord am ersten Tag, Silber am zweiten Tag. Bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin läuft es weiter super für die SGS. Erneut war es Falk Lömke, der die Truppe aus Münster mit seinem zweiten Platz jubeln ließ.

Von Camillo von Ketteler

Falk Lömke schnappte sich die nächste Medaille. Foto: Martin Wetzel

Nach der Goldmedaille über 100 Meter Freistil hielt der zweite Tag bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin die nächste Medaille für SGS-Talent Falk Lömke (Jahrgang 2005) bereit. Im Finale über 100 Meter Rücken schlug der 16-Jährige nach 57,08 Sekunden als Zweiter an und schnappte sich Silber.

„Eine Bombenbestzeit“, sagte Coach Markus Erth. „Wir sind alle happy.“ Ob Lömke bei der Jugend-EM im Sommer dabei sein wird, ist derweil noch nicht ganz klar. In den nächsten beiden Tagen ­setze sich der Deutsche Schwimmverband zusammen und entscheide, so Erth.

Schnermann mit starker Bestzeit

Valentin Schnermann (2004) sicherte sich im Vorlauf über 200 Meter Lagen den siebten Platz (2:11,88 Minuten) und zog ebenfalls ins Finale ein. Dort steigerte er seine Bestzeit mit 2:11,31 Minuten und wurde erneut Siebter. „Eine richtig tolle Leistung“, freute sich Erth.

Über 50 Meter Schmetterling schwamm Mira-Lynn Kulik (2009) nach 31,09 Sekunden auf Platz 20. Ein wenig schneller waren Lilith Bradtke (30,16 Sekunden) und Patricia Rutz (30,25 Sekunden, beide 2008), die auf die Plätze 13 und 15 schwammen. Christopher Sundermeier (2006, 27,72 Sekunden) und Lion Telmo Schürmann (2005, 27,08 Sekunden) kamen ebenfalls nicht über den Vorlauf hinaus.

Auch Leni Manzek im Finale

Über die 800 Meter Freistil ging Jakob Wiens (2009) ins Wasser und schwamm nach 9:29,98 Minuten auf den neunten Rang. Uyhun Nam (2008) wurde nach 9:21,37 Minuten 15., Kevin Kock (2007) schloss nach 9:20,85 Minuten auf Platz 12 ab.

Dann ging es über 100 Meter Rücken ins Wasser, und Leni Manzek (2007) erreichte den Endlauf. Im Finale zeigte sie „ein tolles Rennen“ (Erth) und wurde nach 1:08,27 Sechste. Tina Wetzel (2005) wurde im Vorlauf Neunte (1:07,98 Minuten), Patricia Rutz (2008) schwamm nach 1:11,26 Sekunden auf den Rang 21. Für Wiens reichte es nach 1:10,60 Minuten nicht, auch Nam (1:09,97 Minuten) verpasste das Finale – das schließlich Lömke erreichte.

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