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Schwimmen: Internationales Turnier

SGS-Teamgeist lebt in Basel auf

Münster

Auf ungewohntem Terrain, nämlich in der Schweiz, holten sich die Athleten der SGS Münster am Wochenende Wettkampfpraxis. In Basel erzielten sie einige Podestplätze, Trainer Markus Erth war sehr einverstanden mit den Leistungen.

Schwamm in Basel die Landeskader-Norm: Marlene Lampen Foto: Kock

Außergewöhnlich und außergewöhnlich erfolgreich: Dass die Startgemeinschaft Schwimmen (SGS) Münster mit ihren Nachwuchsathleten in die Schweiz zu einem nominell stark und quantitativ bemerkenswerten Wettkampf reist, ist beileibe keine alltägliche Angelegenheit. Drei Tage lang waren die Münsteraner beim Internationalen Basler Cup zu Gast – fünf Nationen hatten rund 1000 Aktive gemeldet. „Es war ein hartes Wochenende, aber erfolgreich“, bilanzierte SGS-Cheftrainer Markus Erth und strich insbesondere die Endplatzierung für seine Aktiven heraus: Rang 14.

Die eigentliche Herausforderung – neben der sportlichen – bestand sicherlich in der Berücksichtigung pandemiebedingter Vorgaben. „Das Einschwimmen begann morgens um 6.40 Uhr, die Finals endeten gegen 19 Uhr“, schilderte Erth die langen Wettkampftage in Basel. Für den zuletzt doch selten gepflegten Teamgeist, daraus machte Erth keinen Hehl, sei das Wochenende jedenfalls „großartig“ gewesen.

Ungeachtet dessen zeigte sich der Coach zufrieden mit den Leistungen. Kevin Kock schwamm gleich zu drei Podiumsplätzen (Erster über 100 Meter Freistil in 58,01 Sekunden, Zweiter über 200 Meter Freistil in 2:08,54 Minuten und Dritter über 400 Meter Freistil in 4:34,27 Minuten). Marlene Lampen erfüllte über 50 Meter Freistil (29,95 Sekunden) die Landeskader-Norm. Aufs Treppchen kamen auch Jakob Wiens, Belana Bradtke, Maximilian Kassenbrock und Patrizia Rutz.

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