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Tischtennis: Parkinson-Pingpong

TV-Arzt Eckart von Hirschhausen zu Gast bei Borussia Münster

Münster

Eckart von Hirschhausen ist ein waschechter Doktor, wortgewaltiger Kabarettist und unterhaltsamer Moderator – so weit, so gut. Der 53-Jährige ist aber auch passionierter Tischtennisspieler. Das verriet er im Rahmen von Aufnahmen zur nächsten Sendung von „Hirschhausens Quiz des Menschen“ als Gast bei Borussia Münsters Parkinson-Pingpong-Gruppe.

Von Ansgar Griebel

Eckart von Hirschhausen ist begeisterter Tischtennisspieler und war seinerseits vor der Parkinson-Pingpong Gruppe der Borussia begeistert. Im Anschluss wurde noch ein Selfie mit Michael Schmitz (r.) an Timo Boll auf den Weg geschickt. Foto: Jochen Klosa

Das klingt dramatischer, als es war: Bei der Parkinson-Pingpong-Gruppe von Borussia Münster war in der vergangenen Woche der Arzt im Einsatz. Aber um es vorwegzunehmen: Es war kein medizinischer Notfall, der Dr. Eckart von Hirschhausen bei den Borussen an die Platten getrieben hatte. Das Produktionsteam des ARD-Quizformats „Hirschhausens Quiz des Menschen“ war auf die außergewöhnliche Abteilung des Vereins aufmerksam geworden und stattete den Aktiven und vor allem Impulsgeberin Kathrin Wersing einen Besuch ab. In der nächsten Sendung wird die Parkinson-Pingpong-Gruppe der Borussia dann mit einem Kurzbeitrag gewürdigt.

Tischtennisplatte im Tourbus

Dass neben Journalistin Brigitte Büscher und dem Kamerateam auch von Hirschhausen persönlich vorstellig wurde, ist zweifellos der Begeisterung des Moderators für den Tischtennissport geschuldet. In einem spontanen Werbevideo für das laufende Summer-Ferien-Park-Event der Borussia sang von Hirschhausen das hohe Lied auf den Rückschlagsport. „Wenn ich mit dem Bühnenprogramm unterwegs bin, zum Beispiel in der Halle Münsterland, habe ich immer eine Tischtennisplatte dabei. Die ist hinten im Truck drin. Und warum? Weil ich nichts Schöneres kenne, als kurz vor dem Auftritt noch mal wirklich in den Moment zu kommen. Das geht nämlich mit Tischtennis. Und je früher man damit anfängt, desto besser für das Hirn, für die sozialen Kontakte und für den Spaß.“ – Die medizinische Einordnung gab es vom Fachmann gratis obendrauf: „Und liebe Kinder: Viel besser analog Tischtennis spielen als irgendwie daddeln auf dem Handy.“

Selfie für Timo Boll

Weil von Hirschhausen und Stadtsportbund-Vorsitzender Michael Schmitz im Anschluss feststellten, dass sie neben ihrer Leidenschaft für Tischtennis auch noch einen gemeinsamen Bekannten teilen, ging noch ein Gruß-Selfie mit den besten sportlichen Wünschen nach Tokio zur deutschen Nummer eins, Timo Boll.

Im Anschluss wurde noch ein Selfie mit Michael Schmitz (r.) an Timo Boll auf den Weg geschickt. Foto:
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