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Fußball

Wer kommt? Wer geht? Der Transferticker für Münsters Clubs

Münster

In der Winterpause haben die Fußballer Gelegenheit, Verstärkungen an Land zu ziehen oder unzufriedene Spieler abzugeben. Unsere Zeitung gibt einen Überblick, was sich bei Münsters Clubs bisher getan hat.

Von Camillo von Ketteler, Thomas Rellmann und Jonas Austermann

Moritz Orschel (links) verlässt die U17 des SC Preußen Münster. Foto: Wilfried Hiegemann

Auf welchen Positionen besteht noch Bedarf? Wo gibt es vielleicht sogar ein Überangebot? In der Winterpause haben die Fußballclubs und ihre Sportlichen Leiter die Chance, den Kader noch einmal für die zweite Saisonhälfte zu verändern.

Münsters Vereine gestalten den Januar ganz unterschiedlich. Einige vermelden zahlreiche Vertragsverlängerungen, Neuzugänge und Abgänge, andere halten sich (noch) zurück. Unsere Zeitung gibt im Transferticker einen Überblick, was bisher passiert ist.

Der Transfer-Überblick:

17. Januar: Preußen Münster II setzte im Test gegen den 1. FC Gievenbeck zwei Testspieler ein: Tekin Gencoglu (Borussia Dortmund U19) und Ansumana Nyassi (Borussia Münster) trugen sich beim 5:1 auch gleich in die Torschützenliste ein. Gencoglu traf sogar doppelt. Die beiden Offensivspieler wurden "mit Blick auf einen möglichen Wechsel im Sommer" unter die Lupe genommen, wie Coach Kieran Schulze-Marmeling erklärt. Neben Ali Cirak (Rot-Weiß Ahlen, siehe Eintrag vom 4. Januar) ist - Stand jetzt - kein weiterer Transfer geplant. Sören Wald gehört aber wieder zum Preußen-Kader, nachdem er sein USA-Abenteuer auch wegen Corona vorzeitig beendet hat. "Er ist ein sehr schlauer Spieler. Ich habe ihn mit offenen Armen wieder aufgenommen", sagt Schulze-Marmeling.

16. Januar: Jetzt vermeldet auch der Landesligist Borussia Münster eine wichtige Personalie - und zwar auf dem Trainerstuhl. Yannick Bauer, der vor viereinhalb Jahren die Erste übernahm, wechselt im Sommer zum Bezirksligisten SC Greven 09. Sein Nachfolger bei Borussia wird Henry Hupe (24), der aktuell noch als Spieler in der Landesliga agiert und zudem Co-Trainer von Preußen Münsters U19 ist. Und auch Andre Niebler verlässt den SCP. Der Co-Trainer der U16 wird ab Sommer Bauers Assistent in Greven. Marcel Pielage macht bei 09 - wie berichtet - im Sommer als Chefcoach Schluss. Grund dafür ist, dass der 39-Jährige nach einem Schlaganfall kürzertreten will.

15. Januar: Paukenschlag beim TuS Hiltrup! Linksaußen Montassar Hammami wird den Westfalenligisten noch in diesem Winter verlassen. Der 25-Jährige kam 2019 vom SV Mesum zum TuS und zählte in dieser Saison mit vier Toren aus 15 Spielen zu den absoluten Leistungsträgern im Team von Coach Christian Hebbeler. Wohin es Hammami zieht, ist noch offen. Hiltrups Sportlicher Leiter Raul Prieto aber verrät: "Montassar sucht eine neue Herausforderung."

14. Januar: Beim BSV Roxel ist weiter mächtig was los. Der Landesligist ist auf der Suche nach einem neuen Co-Trainer fündig geworden. Florian Quabeck, in der vergangenen Saison noch Coach des Bezirksligisten VfL Wolbeck, wird der Assistent von Oliver Logermann. Der 31-Jährige, der früher unter anderem für den SC Preußen Münster II kickte, wird damit Nachfolger von Manuel Andrick, der zum Saisonende aus privaten Gründen aufhört.

14. Januar: Die zweite Mannschaft des BSV Roxel benötigt für die kommende Saison einen neuen Trainer. Bernd Westbeld hört bei den Kreisliga-A-Fußballern an der Tilbecker Straße auf und übernimmt Bezirksligist SV Bösensell – und zwar mit Christian Hester. Das Duo coachte die Kleeblatt-Reserve zusammen für dreieinhalb Jahre. Seit 2020 ist Westbeld, der in Albachten wohnt, allein im Amt. Aktuell liegt er mit seinem Team an dritter Stelle der Staffel A3.

13. Januar: Vom einen zum anderen Bezirksliga-Spitzenreiter: Maximilian Wolf spielt aktuell noch beim Ersten der Staffel 11, dem SuS Stadtlohn. In der neuen Saison schließt sich der Mittelfeldspieler Concordia Albachten, dem Tabellenführer der Staffel 12 an. Der 22-Jährige studiert in Münster und gehört bei seinem Heimatclub zu den absoluten Leistungsträgern.

13. Januar: Paukenschlag an der Egelshove: Trainer Costa Fetsch legt sein Amt bei Wacker Mecklenbeck mit sofortiger Wirkung nieder. Dies wurde am Mittwochabend publik. Der 52-Jährige hatte im Sommer 2018 zum zweiten Mal als Coach bei den Lila-Weißen angeheuert, steht nach zuletzt zwei Vizemeisterschaften mit nur einem Punkt Rückstand auf die Warendorfer SU auf dem zweiten Rang der Kreisliga A 3. Der Grund für seinen sofortigen Rücktritt scheint die Ankündigung des Vereins gewesen zu sein, nach der Saison mit einem neuen Coach arbeiten zu wollen. In den Trubel um Fetsch ging beinahe eine gute Nachricht für Wacker unter: Felix Krasenbrink, einst für den 1. FC Gievenbeck in der Oberliga- und Westfalenliga am Ball, wechselt vom SC Greven 09 nach Mecklenbeck. Der 29-jährige Verteidiger wurde beim SC Preußen ausgebildet.

Costa Fetsch ist nicht mehr Trainer von Wacker Mecklenbeck - und das mit sofortiger Wirkung. Foto: Johannes Oetz

12. Januar: Gerrit Göcking hört nach nur einer Saison beim Bezirksligisten GW Gelmer auf. Der Coach, der zuvor viele Jahre als Spieler und Co-Trainer beu Westfalia Kinderhaus aktiv war, möchte gern leistungsorientierter arbeiten. An der Hakenesheide sind die Rahmenbedingungen relativ schwierig. Natürlich möchte er sich aber mit dem Klassenerhalt verabschieden. Aktuell ist GWG Elfter und liegt damit fünf Punkte vor der Abstiegszone. Denkbar ist, dass Göcking anderswo einen neuen Posten annimmt. "Unser Kader ist klein. Und die Trainingsbeteiligung leider oft sehr überschaubar. Das ist auf Dauer ermüdend“, sagt der 30-Jährige. Kleine News am Rande: In der Rückserie spielen auch Benedikt Schäfer und Lennart Remke aus der zweiten Mannschaft in seinem Kader mit.

11. Januar: Der Kader des BSV Roxel ist inzwischen mächtig zusammengeschrumpft, von anfangs 25 Spielern sind nur noch 18 dabei. Das hat verschiedene Gründe - Endrit Sojeva etwa stürzte schwer auf einer Baustelle, Leon Willich und Thorben Schäfer haben den Landesligisten im Winter verlassen (siehe Eintrag vom 5. Januar). Roxel-Coach Oliver Logermann hat deshalb nun vier A-Jugendliche in den Trainingskader aufgenommen, auch wenn er sagt: "Der Sprung von der U-19-Kreisliga in die Landesliga ist natürlich groß." Vor allem Nachwuchskeeper Leon Dreßen wird in der Rückrunde eine Rolle bei der Ersten spielen, denn der bisherige Ersatztorwart David Wiethölter steht nur noch eingeschränkt zur Verfügung. In der Winter-Vorbereitung mischt zudem Gufäb Hatam aus der Zweiten mit, der in der Kreisliga A zwölf Tore in 14 Spielen erzielte. Wie es anschließend mit ihm weitergeht, ist noch offen.

10. Januar: Der 1. FC Gievenbeck hat den ersten Sommertransfer perfekt gemacht. Lyon Meyering kommt vom Landesligisten Vorwärts Wettringen. Der Mittelstürmer verließ seinen Heimatclub bisher nur für ein Jahr in der Jugend des SC Preußen. Zum Aufstieg vor zwei Jahren steuerte er 19 Tore bei. „Er ist ein Stürmer, den wir so nicht im Kader haben“, sagt der Sportliche Leiter des Westfalenligisten, Carsten Becker. „Trotz einiger anderer Optionen und sehr guter Angebote wollte er unbedingt zu uns.“ Auch beruflich zieht es den 24-Jährigen nach Münster. „Er ist ein schneller und treffsicherer Spieler mit tollem Charakter“, sagt Cheftrainer Florian Reckels, der ebenfalls aus Wettringen stammt und laut Meyering „der Türöffner zu einem geilen Verein“ war.

Lyon Meyering und Carsten Becker (r.) Foto: FCG

10. Januar: Auch der VfL Wolbeck stellt die Weichen für die Zukunft. Coach Kolja Zeugner und Co-Trainer Daniel Hölscher bleiben auch in der Saison 2022/2023 auf ihren Posten beim Bezirksligisten. Zudem hat ein Großteil des aktuellen Kaders sein Ja-Wort gegeben.

10. Januar: Der TuS Hiltrup ist weiterhin sehr umtriebig. Wie der Westfalenligist am Montagmorgen verkündete, kommt Enes Güney spätestens im Sommer ans Osttor. Der 22-jährige Offensivspieler steht noch beim Regionalligisten Rot-Weiß Ahlen unter Vertrag. "Sollte es möglich sein, dies schon im Winter zu realisieren, würden wir uns freuen", sagt Raul Prieto, Hiltrups Sportlicher Leiter. Noch allerdings steht eine Einigung mit Ahlen aus. Güney spielte bis zur U17 für Preußen Münster, wechselte anschließend nach Ahlen - und wurde in der U19 von Marcel Stöppel trainiert, der im Sommer den Cheftrainer-Posten beim TuS übernimmt. In der laufenden Saison stand Güney drei Mal im Ahlener Regionalliga-Kader, kam aber noch nicht zum Einsatz.

Enes Güney (Mitte) mit dem zukünftigen Hiltruper Chefcoach Marcel Stöppel (links) und dem Sportlichen Leiter Raul Prieto Foto: TuS Hiltrup

9. Januar: Neuer Job für Yannick Gieseler! Der 37-Jährige übernimmt im Sommer den Trainerposten des Bezirksligisten SC Union 08 Lüdinghausen. Im Oktober erst hatte sich Westfalenligist GW Nottuln nach nur rund drei Monaten überraschend von Gieseler getrennt. Dieser Fall beschäftigt aktuell noch die Juristen, deshalb coacht Gieseler nicht schon ab sofort in Lüdinghausen. Als Aktiver lief der Mann, der heute eine Bankfiliale in Hiltrup leitet, unter anderem für den SC Preußen Münster, Borussia Emsdetten, Eintracht Rheine und den TuS Hiltrup auf.

9. Januar: Ein Debüt gab's am Samstag beim TuS Hiltrup. Luca Hildebrandt (20) wirkte beim 2:2 im Test gegen den VfL Senden erstmals mit. Der Abwehrmann, der sich bereits im Oktober beim Oberligisten Hammer SpVgg abgemeldet hatte und seitdem in Hiltrup mittrainierte, lief gegen Senden in der Innenverteidigung auf. Er kann auch als Außenverteidiger eingesetzt werden. "Wir waren sehr zufrieden mit seinem Debüt", sagt Raul Prieto, Sportlicher Leiter des Westfalenligisten. Hildebrandt misst 1,92 Meter und überragt damit viele Hiltruper Teamkollegen. Prieto meint: "Er ist auch was die Kopfballstärke angeht eine Bereicherung."

8. Januar: Die Verjüngungskur beim 1. FC Gievenbeck geht auch im Winter weiter. Offensivmann Alexander Wiethölter (18) wird vorzeitig aus der U19 hochgezogen, Felix Ballmann (18) kehrt vom VfL Osnabrück zum FCG zurück, wo er bereits bis zur U17 gespielt hat. Zudem schließt sich Konstantin Becker (19) dem Westfalenliga-Team von Florian Reckels an. Der Verteidiger spielte zuletzt für den Verbandsligisten SG Walluf in Hessen. 

7. Januar: Neues aus dem Umland! Benjamin Siegert, der von 2011 bis 2015 für den SC Preußen Münster spielte (137 Einsätze), gibt seinen Trainerposten beim Landesligisten SV Herbern nach zwei Spielzeiten wieder auf. Der 40-Jährige ist Vater von drei Kindern und möchte künftig mehr Zeit für seinen Nachwuchs haben. Nach seinem Abschied vom SCP kickte Siegert unter anderem noch im Amateurbereich für den SC Münster 08 und den FC Nordkirchen.

6. Januar: Wie bereits berichtet, ist man beim 1. FC Gievenbeck äußerst zufrieden mit der Arbeit von Cheftrainer Florian Reckels. Nun meldet der Westfalenligist Vollzug. Reckels hat seinen Vertrag erneut um ein Jahr verlängert und wird im Sommer in seine dritte Saison in Gievenbeck gehen. "Über allem steht für mich, dass ich mich in Gievenbeck einfach sehr wohlfühle“, zitiert der FCG seinen Chefcoach. Beide Seiten seien sehr zufrieden und wissen, was sie aneinander haben, so Gievenbecks Sportlicher Leiter Carsten Becker.

6. Januar: Auch an der Egelshove tut sich etwas. Die Westfalenliga-Frauen von Wacker Mecklenbeck müssen ab sofort auf Sarah Zinn verzichten. Sie kam in der Hinrunde nur zu vier Einsätzen und kann das Pensum aus beruflichen Gründen künftig nicht mehr stemmen. Noch ist unklar, ob sie sich der zweiten Mannschaft in der Landesliga anschließt, den Club wechselt oder ganz pausiert. Neu bei Wacker ist Annika Walter, die bisher beim Hagener Landesligisten SV Hohenlimburg 1910 spielte. Mecklenbeck-Coach Felix Melchers beschreibt die Medizinstudentin als "Defensivallrounderin", die sowohl in der Innenverteidigung als auch auf der Sechs agieren kann.

Sarah Zinn verlässt die Westfalenliga-Frauen von Wacker Mecklenbeck. Foto: Wilfried Hiegemann

6. Januar: Eine Etage höher bei Preußen Münsters U19 befindet sich Top-Talent Jonathan Wensing nach seinem Sehnenanriss im Oberschenkel und zweimonatiger Pause wieder im Aufbautraining und wird wohl in der kommenden Woche voll einsteigen können. Auch Paul Wiemer und Sören Becker werden nach ihren Verletzungen wieder ans Training herangeführt. Ansonsten geht das Team personell unverändert in die Vorbereitung. "Es gab einige Bewerbungen, wir haben jetzt aber bewusst auf Neuzugänge verzichtet", sagt Coach Tobias Harink.

6. Januar: Neues von der Hammer Straße! Die U17 des SC Preußen Münster hat mit den Außenverteidigern Oualid Atriki (Ziel unbekannt) und Moritz Orschel (zurück zu Westfalia Kinderhaus) zwei Abgänge zu verzeichnen. Neu dabei ist ab sofort Felix Boldin, der bis Sommer für den MSV Duisburg spielte. Er ist im offensiven Mittelfeld zu Hause und hat bereits im Sommer ein zweiwöchiges Probetraining beim SCP absolviert - damals waren aber alle Kaderplätze bereits vergeben.

5. Januar: Coach Andrea Balderi hat dem A-Kreisligisten Ems Westbevern seine Zusage für eine weitere Saison gegeben. Der Italiener trainierte früher unter anderem Preußen Münster II, Borussia Münster, den SC Greven 09 und den TuS Ascheberg. Im Sommer geht Balderi in sein fünftes Jahr in Westbevern.

5. Januar: Thorben Schäfer hat beim BSV Roxel bereits vor dem Jahreswechsel seinen Abschied angekündigt, ihn zieht es zu SW Havixbeck. Auch Leon Willich verlässt den Landesligisten, er verändert sich beruflich nach Köln. Mit Ufuk Ekincier kommt ein Neuer hinzu, der zwar bereits im Spätsommer vom FC Nordkirchen zum BSV wechselte, aber erst jetzt spielberechtigt ist. Steffen Hunnewinkel ist nach seinem Knorpelschaden operiert worden und soll im Laufe der Rückrunde sein Comeback geben. Zudem hat Keeper Joshua Hermes verlängert und wird dem BSV auch im kommenden Jahr erhalten bleiben.

4. Januar: Einen Abgang vermeldet Westfalia Kinderhaus. Finn Liebert verlässt den Westfalenligisten und spielt künftig für den SC Greven 09, der in der Bezirksliga 12 den Aufstieg anstrebt.

4. Januar: In der Planung für die kommende Saison ist auch der VfL Wolbeck schon recht weit. "Wir haben schon 15, 16 Zusagen für das nächste Jahr", sagt Wolbecks Sportlicher Leiter Lars Anfang. Was Neuzugänge angeht, hält er sich erstmal bedeckt: "Wir sind in Gesprächen mit gewissen Leuten, wollen aber eigentlich nicht so wahnsinnig viel machen."

Kevin Herbermann (rechts) verlässt den TuS Hiltrup und schließt sich dem SC Melle an. Foto: Wilfried Hiegemann

4. Januar: Der TuS Hiltrup gehört in diesem Winter bisher zu den geschäftigeren Clubs. Der Westfalenliga-Sechste verlängerte die Verträge mit Alan Bezhaev, Lars Finkelmann, Arne Stegt, Luca de Angelis, Edgar Krieger, Nils Johannknecht, Nils Kisker, Akil Cömcü, Julian Sammerl, Alexander Gockel und Yakup Kilinc um ein Jahr - und damit für die Saison 2022/2023. Kevin Herbermann (SC Melle) und Shpetim Hajdini (Ziel offen) verlassen den TuS hingegen bereits im Winter.

4. Januar: Etwas Bewegung gibt's auch beim SC Preußen Münster II. Ali Cirak (20) wechselt vom Regionalligsten Rot-Weiß Ahlen an die Hammer Straße. Jürgen Sinev (19) verlässt das Oberliga-Team der Adlerträger hingegen und wechselt zum VfL Senden in die Landesliga.

4. Januar: Bezirksliga-Spitzenreiter Concordia Albachten hat sich in der Winterpause personell verstärkt und Darwin Ribeiro zurück nach Münster zurückgeholt. Er war im Sommer 2021 zum Kreisligisten Eintracht Osnabrück gewechselt und steigt nun zur Rückrunde wieder in Albachten ein. „Darwin kann offensiv alles, am liebsten spielt er aber vorne in der Dreierkette", sagt Albachtens Sportlicher Leiter Lasse Rowald über den Neuzugang.

Darwin Ribeiro (links) kehrt zu Concordia Albachten zurück. Foto: Peter Leßmann

Ribeiro ist nicht die einzige Personaländerung bei Concordia: Der zweite Torwart Jonathan Böhlendorf geht studienbedingt nach Bremen, Ersatz fand Rowald in Ex-Concorde Nils Depenbrock. In der Hinrunde noch bei SW Havixbeck gemeldet, fiel der Keeper zuletzt noch verletzungsbedingt aus. Zudem wird Innenverteidiger Malte Wienker aus der U 19 hochgezogen und die erste Mannschaft in der Rückserie unterstützen. Am kommenden Donnerstag startet das Team von Coach Sebastian Hänsel in die Vorbereitung.

4. Januar: „Wir suchen nach Verstärkungen“, erklärte Frank Hemesath, Präsident von GW Gelmer noch vor den Weihnachtstagen. Erfolgreich war der Bezirksligist damit bisher jedoch nicht. "Wir haben es hier und da versucht, aber momentan ist es zu Corona-Zeiten ziemlich schwierig", sagte Hemesath nun. Aktuell gebe kein Verein so ohne weiteres Spieler ab - Gelmer selbst tue dies auch nicht.

4. Januar: Bei Blau-Weiß Aasee gibt es nach dem Abgang von Chabo zum SC Münster 08 aktuell noch nichts neues zu verkünden. Aasees Abteilungsleiter Seniorenfußball Jan Baumbach schloss Zugänge aber nicht aus: "Es kann noch einiges passieren. Da wir ja studentisch gesprägt sind, wird da zum neuen Semester eventuell noch jemand Neues aufschlagen."

4. Januar: Bereits vor den Weihnachtstagen verkündete der SC Münster 08, dass mit Sargon Chabo im Winter ein Neuer kommt. Der 27-Jährige war in der Hinrunde noch für Nullachts Bezirksliga-Konkurrenten BW Aasee aufgelaufenden. Torjäger Gunnar Weber hingegen wird den Club zum Saisonende verlassen und zu Wacker Mecklenbeck III in die Kreisliga B wechseln.  "Die Gespräche laufen an verschiedenen Stellen", sagte Nullachts Fußball-Abteilungsleiter Manfred Quebe nun. Spruchreif sei aber noch nichts Neues.

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