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Fußball: Transferticker

Nullacht wildert in Albachten, Kinderhaus holt Ex-Preußen zurück

Münster

Winterzeit ist Wechselzeit: Bis Ende Januar 2023 können sich die Fußballer neue Clubs suchen. Für die Vereine geht es darum, Verstärkungen an Land zu ziehen oder Unzufriedene abzugeben. Alle Infos gibt's im Transferticker unserer Zeitung.

Spielt ab Sommer wieder bei Westfalia Kinderhaus: Nottulns Semih Daglar, hier gegen Gievenbecks Manuel Beyer und Justus Kurk. Foto: Johannes Oetz

Auf welchen Positionen besteht noch Bedarf? Wo gibt es vielleicht sogar ein Überangebot? Im Hinblick auf die zweite Saisonhälfte der Spielzeit 2022/2023 haben Münsters Fußballclubs und ihre Sportlichen Leiter die Chance, ihre Kader zu verändern. Bis zum 31. Dezember 2022 müssen die Spieler ihre Abmeldung eingereicht haben, bis zum 31. Januar 2023 können sie sich dann neuen Teams anschließen.

Unsere Zeitung gibt im Transferticker laufend einen Überblick, was sich bei den Fußballvereinen in Münster tut.

Der Transfer-Überblick:

6. Februar: GW Gelmer hat noch einen Abgang zu vermelden. Daniel Lorecchio hat den Bezirksligisten nach einem halben Jahr bereits wieder verlassen, weil er berufsbedingt kürzer treten muss. Der Angreifer wechselt zurück zu Eintracht Münster, wird dort für die Dritte in der Kreisliga C spielen.

2. Februar: Westfalia Kinderhaus hat einen prominenten Neuzugang für die kommende Saison unter Vertrag genommen. Semih Daglar kommt vom Westfalenliga-Konkurrenten GW Nottuln an die Hütte. Der 30-Jährige erzielte in der laufenden Saison in 15 Partien zehn Tore und lief Ende des Jahres bei der Hallen-Stadtmeisterschaft für die Ex-Stadtis-Flemmer auf. Gut möglich, dass er in diesem Jahr für Kinderhaus wieder dabei ist. Der Stürmer ist ein echter Rückkehrer, denn bei Westfalia machte er einst die ersten Schritte als Kicker. Weiter ausgebildet wurde er in der Preußen-Jugend, später spielte der Torjäger auch für ein Jahr in der zweiten Mannschaft der Adler. Weitere Stationen waren Borussia Dortmund in der U 19 sowie bei den Senioren SC Wiedenbrück, der SC Roland, die SF Lotte (30 Regionalliga-Spiele, ein Einsatz in der 3. Liga), die Hammer SpVg, RW Ahlen.

2. Februar: Wenige Tage vor dem Rückrundenstart bei GW Gelmer hat der SC Münster 08 seinen ersten Neuzugang für die kommende Saison vorgestellt. Armani Medford kommt im Sommer von Landesligist Concordia Albachten an den Kanal und soll die Außenbahn von Trainer Gerrit Göcking verstärken. „Ein sehr robuster Spieler mit einer tollen Atheltik, der mit seinem Tempo perfekt zu unserer offensiven Spielweise passt“, sagte Göcking. Nach seinem Wechsel von Westfalenligist TuS Hiltrup zählte der 23-jährige Medford im Aufstiegsjahr zu den wichtigen Stützen in Albachten. In der laufenden Saison kam er mit Hüftproblemen noch nicht richtig zum Zuge. „Wir freuen uns aber riesig, dass das jetzt klappt. Er bringt eine Menge Qualität mit“, so Göcking.

Co-Trainer Ahmed Ali, Nezugang Armani Medford und Nullacht-Coach Gerrit Göcking (v.l.) Foto: Nullacht

1. Februar: Emre Kücükosman, der Mitte der Hinrunde nach wenigen Spielen seinen Trainerposten bei Bezirksligist GW Gelmer abgeben musste, hat einen neuen Verein gefunden - als Spieler. Er läuft in der Rückrunde für den SC Reckenfeld in der Kreisliga A auf. Für die Grevenrer hatte er bis 2014 schon mal gespielt.

1. Februar: BW Aasee hat in der Rückrunde der Bezirksliga eine harte Nuss zu knacken, wenn der Club am Ende der Saison über dem Strich stehen will. Zumindest aber können die Kicker von Trainer André Kuhlmann ab sofort wieder auf einen Rückkehrer setzen. Verteidiger Leon Henning hat sein Auslandssemester in den USA beendet und wird dem Tabellensechzehnten wieder auf der Innen- oder Außenverteidigerposition zur Verfügung stehen.

31. Januar: Überraschung beim TuS Hiltrup! Der Wesfalenligist hat sich für die kommende Saison die Dienste eines Ur-Hiltrupers gesichert und Christoph Lübke wieder an Bord geholt. Der 31-Jährige wurde in der Hiltruper Jugend ausgebildet und war im Anschluss fünf Jahre lang für die erste TuS-Mannschaft aktiv, ehe es ihn im Rahmen seiner Polizeilaufbahn in das Rheinland zog. Über den SV Drensteinfurt und den BSV Roxel landet er im Sommer wieder in Hiltrup. „Wir haben uns für die erste Mannschaft neben all den sportlichen Gesichtspunkten auf die Fahne geschrieben, wieder mehr Identifikation mit dem Verein und Hiltrup allgemein zu schaffen“, so der Sportliche Leiter Raul Prieto. „Christoph ist mit seinen fußballerischen Fähigkeiten, aber vor allem als Typ, ein echter Gewinn für unsere Mannschaft. Mit ihm haben wir auf und neben den Platz einen motivierten und zugleich erfahrenen Spieler, der den jüngeren auch dabei helfen soll, ihr Potenzial abzurufen“, zitiert der TuS Coach Marcel Stöppel.

30. Januar: Der BSV Roxel hat mit Johannes Brückner einen weiteren Keeper für die Rückrunde verpflichtet. Der 25-Jährige kommt vom Landesliga-Rivalen VfL Senden, eine Freigabe soll in Kürze erfolgen. Nach dem Weggang von Marc Klein und Joshua Hermes sowie der Verpflichtung von Frederik Teupen (Borghorster FC) haben die Kleeblätter ihr Torwart-Trio, zu dem auch Leon Dreßen zählt, wieder komplett. Brückner spielte in der Jugend bei GW Nottuln und später beim VfL Osnabrück und SV Babelsberg. Als Senior gelangte er bei GW Brieslang und beim Brandenburger SC Süd bis in die Oberliga.

26. Januar: Im Sommer wird GW Gelmer einen seiner Innenverteidiger verlieren. Der 21-jährige Kester Plagemann hat in der Hinrunde 14 Partien für den Bezirksligisten betritten und wird nach der Saison zu Emsdetten 05 wechseln. Der 1,93-Meter-Mann durchlief die Jugend seines Heimatclubs SC Greven 09 bevor er erst im Sommer 2022 nach Gelmer wechselte. Plagemann ist übrigens nicht der einzige Kicker, den Bezirksliga-Club Emsdetten im Sommer von Münsters Vereinen wegschnappen wird. Von Concordia Albachten wechselt Mittelfeldmann Emrullah Uzun zurück zu den Nullfünfern.

25. Januar: 17 Zusagen vermeldet der 1. FC Gievenbeck für die neue Saison. Cheftrainer Florian Reckels betont, dass es der Wunsch war, den Großteil des Kaders zu halten. „Bei einigen möchten und müssen wir aber noch die sportliche und auch berufliche Entwicklung abwarten“, sagt er. Die Urgesteine Christian Keil, Nils Heubrock und Nico Eschhaus hängen ein Jahr dran. Kapitän Johan Scherr hat noch einen laufenden Kontrakt. Philip Röhe, Jannik Balz, Maximilian Brüwer, Daniel Geisler, Justus Kurk, Louis Martin, Asmar Paenda, Frederik Schulte, Janes Niehoff und Youngster Alexander Wiethölter stehen ebenso weiter zur Verfügung. Gleich für zwei Jahre hat Niklas Beil dem Oberligisten sein Wort gegeben. „Er hat auf und neben dem Platz eine tolle Entwicklung durchgemacht“, so Sportleiter Carsten Becker. Anton Mand kehrt zudem nach seinem Auslandssemester in England zurück. „Die vielen Zusagen machen mich schon ein wenig stolz. Sie zeigen, dass wir auch eine Menge richtig machen“, so Becker.

25. Januar: Die zweite Mannschaft von Westfalia Kinderhaus benötigt in der kommenden Saison einen neuen Trainer. Stefan Kloer hört beim Bezirksliga-Neuling nach dann sieben Jahren auf. Sein Co-Trainer Christoph Göbel bleibt in dieser Funktion aber an Bord. Im vergangenen Sommer hatte das Duo die Kinderhauser mit zahlreichen erfahrenen Kräften, aber auch einigen jungen Wilden zur Meisterschaft in der Kreisliga A3 und dann auch souverän durch die Dreier-Aufstiegsrunde geführt. Kloer möchte sich mit dem Klassenerhalt verabschieden und dann ein wenig kürzertreten. Die Suche nach einem Nachfolger läuft jetzt an.

25. Januar: Bezirksligist VfL Wolbeck hat nach der Verpflichtung von Alexander Kiel die nächste Personalie für die kommende Saison geklärt. Julius Vielmeyer, der in diesem Winter unter anderem bei den Hallen-Stadtmeisterschaften mitgemischt hat, wechselt von Wolbecks Zweiter (Kreisliga B) in die Erste, für die er früher bereits aktiv war.

20. Januar: GW Amelsbüren setzt weiter auf sein Trainerduo André Frankrone und Daniel Hänzelmann. Wie Abteilungsleiterin Kerstin Höfling mitteilte, verlängerten die beiden für eine Spielzeit. Amelsbüren schaffte unter Frankrone und Hänzelmann im vergangenen Sommer den Aufstieg in die Kreisliga A, gewann 27 von 28 B-Liga-Partien bei 134:25 Toren. In der laufenden Saison rangiert das Team zur Winterpause auf Platz sechs.

19. Januar: Es tut sich auch etwas bei den A-Junioren von Preußen Münster. Rechtsverteidiger Mats Feckler wechselt jetzt im Winter von der U19 des Wuppertaler SV nach Münster. Der 17-Jährige stammt aus Herbern und wurde in den vergangenen Jahren auch in den Jugendteams von Borussia Dortmund ausgebildet. „Bereits im Sommer war er auf dem Sprung zu Preußen, damals war der Kader dann aber schon voll“, sagte Preußens A-Junioren-Trainer Tobias Harink. Feckler soll auch als Ersatz für Rechtsverteidiger Bartek Dybiec dienen, der die Adlerträger verlässt und zurück zu seinem Heimatclub SC Neheim wechselt. In dieser Saison fiel er länger verletzt aus, kam für die Preußen nur zu einem Einsatz in der Bundesliga. In Arnsberg wird er zum Seniorenteam dazustoßen und künftig in der Westfalenliga kicken. „Ein einvernehmlicher Wechsel“, sagte Harink.

19. Januar: BW Aasee verliert in der Winterpause einen seiner Angreifer. Der variable Offensivspieler Akram El Koulali wechselt sofort zu Bezirksliga-Konkurrent Emsdetten 05. Mit einer Gastspielgenehmigung kickte er jüngst auch schon im Testspiel gegen den TuS Lohne mit - und überzeugte. Der 21-Jährige, der vor seiner Station am Aasee für GW Gelmer kickte, soll vorerst bis zum Sommer in Emsdetten spielen.

19. Januar: Nach Damian Truckenbrod verliert die U17 von Preußen Münster im kommenden Sommer einen weiteren Jungjahrgang. Der 15-jährige Vito Bartsch wechselt ebenfalls innerhalb der B-Junioren-Bundesliga zum VfL Bochum. In der laufenden Saison stand er in neun der zwölf Ligapartien für den SCP auf dem Platz und erzielte dabei auch einen Treffer. Beim VfL bekommt Bartsch einen Einjahresvertrag.

Vito Bartsch (l.) und Damian Truckenbrod wechseln im Sommer aus der Preußen-Jugend zum VfL Bochum Foto: SCP

18. Januar: Die U17 von Preußen Münster verliert im Sommer ein vielversprechendes Talent. Damian Truckenbrod (15) wechselt innerhalb der B-Junioren-Bundesliga zum VfL Bochum, hat dort einen Dreiharesvertrag unterzeichnet. Der Offensivspieler und Sohn von Ex-Preußen-Profi Jens Truckenbrod wechselte 2017 von seinem Jugendverein Concordia Albachten zu den Adlerträgern. David Siebers, Leiter Kaderplanung der Bochumer Nachwuchsabteilung, sagt über Truckenbrod: „Damian ist ein Spielertyp, der extrem gut zu unserer Philosophie passt. Wir haben ihn bereits seit einiger Zeit beobachtet und sind schon länger mit seiner Familie und ihm in Kontakt.“ Der baldige Bochumer selbst erklärt: „Ich freue mich auf die geile Herausforderung und bin davon überzeugt, dass der VfL genau der richtige Verein für mich ist. Der Klub ist familiär, hier kann ich mich gut weiterentwickeln.“

18. Januar: Der TuS Hiltrup ist erneut beim SuS Neuenkirchen fündig geworden: Innenverteidiger Jasper Dreinemann wechselt im Sommer zum Westfalenligisten ans Osttor. Der 21-Jährige spielte in der Jugend unter anderem für Preußen Münster und kommt mit einem Gardemaß von 1,91 Meter daher. Dreinemann ist nach seinem Neuenkirchener Teamkollegen Linus Groeger und Max Schuler (TuS Freckenhorst) der dritte Sommer-Neuzugang der Hiltruper.

18. Januar: Bezirksligist VfL Wolbeck hat den ersten Neuzugang für die Saison 2023/2024 an Land gezogen. Alexander Kiel (23) kommt vom A-Ligisten SV Rinkerode, wo er als Kapitän zu den Führungsspielern gehört. In der laufenden Spielzeit kommt der Offensivmann bei den abstiegsbedrohten Rinkerodern auf acht Tore. Wolbecks Coach Daniel Hölscher freut sich auf einen „sehr dynamischen und robusten“ Spieler. Der VfL hatte Kiel bereits seit einem Testspiel gegen Rinkerode im Sommer 2021 auf dem Zettel, nahm früh Kontakt zu ihm auf. „Alexander ist sehr bodenständig und passt super in unser Team“, sagt Hölscher, der den Neuen „im vorderen Bereich sieht – auf den beiden Flügeln oder sogar in der Mitte“.  Kiel wird nicht der letzte Wolbecker Transfer für die kommende Spielzeit bleiben, der Club will den Kader etwas breiter aufstellen.

17. Januar: Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Kolja Steinrötter und den Landesliga-Frauen von BW Aasee wird fortgesetzt. Club und Coach haben sich verständigt, dass Steinrötter in der Spielzeit 2023/24 im Amt bleibt. Jan-Philipp Schwitzki, Abteilungsvorstand Seniorenfußball, erklärt: „Kolja hat sehr gute Arbeit geleistet und den Aufstieg von der Kreis- bis in die Landesliga geschafft. Wir wollen uns in der neuen Klasse etablieren und die Bedingungen weiter verbessern.“ Dazu gehört, dass Steinrötters Trainerteam erweitert wird. Gespräche mit Kandidaten haben bereits stattgefunden, fixiert ist aber noch nichts. Steinrötter sagt: „Ich bin sehr glücklich, dass die Werte für die mein Team steht im gesamten Verein gelebt werden.“ Dazu zählt, dass Trainer bei Frauen und Männern gleich bezahlt werden.

16. Januar: Der TuS Hiltrup hat „auf die Vielzahl an schweren Verletzungen“ reagiert und gleich vier Neuzugänge vorgestellt. Dass der Westfalenligist Richard Joaquim vom BSV Roxel holt, war bereits durchgesickert. Zudem kommen Innenverteidiger Sören Jankhöfer (RW Ahlen), Außenbahnspieler Richard Groß (20, zuletzt bei Fortuna Magdeburg, ausgebildet beim 1. FC Magdeburg) und Linksverteidiger Dzan Alic (24, Westfalia Kinderhaus).

Vier auf einen Schlag: Der TuS Hiltrup und Trainer Marcel Stöppel (links) freuen sich über die Neuzugänge Dzan Alic, Sören Jankhöfer, Richard Joaquim und Richard Groß (von links nach rechts). Auch Assistent Simeon Uhlenbrock (rechts) ist happy mit dem neuen Quartett. Foto: TuS Hiltrup

16. Januar: Borussia Münster setzt weiter auf Thomas Klimka. Der B-Lizenzinhaber bleibt in der kommenden Saison Co-Trainer der ersten Mannschaft, die derzeit in der Bezirksliga spielt. Außerdem übernimmt Klimka mit sofortiger Wirkung den Posten als Verantwortlicher für den Leistungsbereich der Borussia-Jugend, diese Stelle war nach dem Wechsel von Dennis Schunke zu Preußen Münster – dort ist er „Planer des Leistungszentrums“ – vakant gewesen.

13. Januar: Janus Scheele verlässt den Oberligisten 1. FC Gievenbeck mit sofortiger Wirkung und wechselt zu GW Nottuln in die Westfalenliga. Der 20-Jährige kam im Sommer vom TuS Haltern zum FCG, bestritt aber zwei Spiele von Beginn an und neun insgesamt. Im Konkurrenzkampf auf der rechten Seite zog er zunehmend den Kürzeren, musste Asmar Paenda und Philip Röhe den Vorzug lassen. Da Nottuln Scheele bereits im Hinblick auf den Sommer kontaktiert hatte und die Spielzeit in Gievenbeck auch in der zweiten Saisonhälfte knapp geworden wäre, ging der Transfer bereits jetzt über die Bühne. In der Vorbereitung mischen beim FCG mit Justus Franke und Dennis Medvedev zwei U-19-Spieler mit.

12. Januar: Neuzugang für den BSV Roxel! Der Landesligist verstärkt sich mit Raul Luca Prieto (20), der zuletzt für den Liga-Rivalen VfL Senden spielte. Roxels sportlicher Leiter Aljoscha Groß freut sich auf einen „quirligen, jungen Spieler“.

12. Januar: Der Weggang von Richard Joaquim war beim BSV Roxel bereits beschlossene Sache. Nun steht auch fest, wohin es den 20-Jährigen zieht. Schon in der Rückrunde läuft er in der Westfalenliga für den TuS Hiltrup auf – also für den Club, bei dem er als Jugendlicher auch seine ersten Schritte machte, ehe es ihn über den SC Münster 08 und Borussia Münster in seinem ersten Seniorenjahr zum VfL Wolbeck verschlug. Dort erzielte der Offensivakteur in der Bezirksliga 16 Tore, woraufhin der BSV zuschlug. Doch so richtig angekommen fühlte sich Joaquim beim Landesligisten auch als Stammkraft nicht und geht nun gleich wieder.

Richard Joaquim (links) verlässt den Landesligisten BSV Roxel nach nur einem halben Jahr schon wieder – und spielt künftig Westfalenliga.  Foto: Peter Leßmann

10. Januar: Vor einer Woche sagte Carsten Becker, Sportlicher Leiter des 1. FC Gievenbeck, dass Florian Reckels als Trainer des Oberligisten zu „99 Prozent“ weitermacht. Nun sind es 100. Der 40-Jährige geht in damit in seine vierte Saison (wobei die erste coronabedingt abgebrochen wurde). In der zweiten gelang der Aufstieg, nun kämpft der FCG nach gutem Start und folgender Formschwäche um den Klassenerhalt. „Wir schätzen seine Arbeit sehr“, so Becker nach den „vertrauensvollen Gesprächen“. Es gebe „zurzeit keine bessere Lösung“. Reckels betonte: „Nach dem Okay meiner Familie war mir das Signal der Mannschaft besonders wichtig.“

10. Januar: Bezirksligist Borussia Münster muss ab sofort auf einen seiner Kicker verzichten. Diogo Duarte wandert nach Portugal aus und wird der Borussia nicht mehr zu Verfügung stehen. Der 22-jährige Mittelfeldmann stammt aus der Jugend des VfL Osnabrück und war nach Stationen beim SC Münster 08 und Preußen Münster II im Sommer 2021 ins Geistviertel gewechselt. U-19-Kicker Marvin Wiechers hingegen könnte bald in den Kader rücken, hatte auch schon Einsätze in Testspielen für Borussia. „Er ist nah am Kader“, sagte der Abteilungsleiter Jugendfußball Jochen Klosa.

10. Januar: Eine lange Laufbahn geht zu Ende. Mitten in der Saison verlässt Michael Fromme den 1. FC Gievenbeck. Der Oberliga-Aufsteiger muss ab sofort auf seinen erfahrensten Akteur verzichten. Der Rückzug hat auch mit der Hallen-Stadtmeisterschaft zu tun...

9. Januar: Die B-Junioren von Preußen Münster bekommen Verstärkung. Offensivspieler Veron Osmani wird von RW Essen zum SCP stoßen. Der 16-jährige Nationalspieler des Kosovo kam in Essen nicht so richtig zum Zuge, spielte nur in zwei Partien in der laufenden Saison. „Ein schneller Offensivspieler, den wir bei uns auffangen und ausbilden wollen“, sagte Trainer Moritz Glasbrenner, für den es bei dem Transfer vor allem um die Perspektive geht. In der laufenden und kurzen Bundesliga-Saison nämlich wird Osmani frühestens im letzten Spiel gegen Arminia Bielefeld (11. März) noch für die Preußen spielen können, gegen Fortuna Düsseldorf (26. Februar) und Fortuna Köln (4. März) wird er noch gesperrt fehlen.

9. Januar: Beim SC Nienberge gibt es im Sommer auch einen Trainerwechsel. Der A-Ligist hat aber schon einen Nachfolger für Gerrit Rolwes gefunden, der für sich nicht genügend Perspektiven sah. Es ist Johannes Frieling, der damit zu seinem Heimatclub zurück kommt. Zwischenzeitlich hatte er an der Feldstiege auch als Co-Trainer gewirkt und war interimsweise sogar Chefcoach. Noch ist er beim BSV Roxel II im Amt. Simon Wehrmeister und Frieling scheiden doch aber am Saisonende aus, wie sie am Freitag bekannt gegeben hatten.

9. Januar: Auch bei Borussia Münster hat sich noch etwas getan. Nach Sarah Zinn kommt mit Carina Tidden eine zweite Neue vom SC Gremmendorf zum Landesliga-Aufsteiger.

9. Januar: Bei den Landesliga-Frauen von Wacker Mecklenbeck II gibt's zwei Winter-Zugänge: Janice Adorf (SC Gremmendorf) und Jule Oelkers (TSV Apensen/Niedersachsen) sind neu an der Egelshove. Trainer Volker Wortmann hingegen verlässt Wackers Zweite im Sommer, das Duo Mirco Warnick und Nico Klein beerbt ihn.

8. Januar: Ibrahim Das, zuletzt beim Dortmunder Oberligisten TuS Bövinghausen und davor bei RW Ahlen, wechselt schon im Winter zu Westfalia Kinderhaus. In der Jugend war er unter anderem bei Borussia Dortmund, beim VfL Osnabrück und beim 1. FC Gievenbeck am Ball. Beim Davertpokal in Ascheberg war der 20-Jährige bereits dabei und erzielte vier Tore. In dieser Saison kam der Flügelspieler, der auf beiden Seite und sowohl vorne als auch hinten auflaufen kann, auf zwei Begegnungen.

Ibrahim Das (Mitte) schließt sich dem Westfalenligisten Westfalia Kinderhaus an. Foto: Imago/Brauer-Fotoagentur

7. Januar: Landesligist BSV Roxel hat sein Trainerteam komplett. Der neue Chefcoach Marco Weitz bekommt Unterstützung von Steffen Szymiczek, der als sein Assistent agiert und vor einer dreijährigen Pause bei SW Havixbeck und beim VfL Billerbeck als Trainer in der Verantwortung stand. Auch Christian Bäumer kommt von den „Habichten“, wo er sich die vergangenen neun Jahre um die Keeper kümmerte – diesen Job macht er nun auch bei den Kleeblättern. Das Trio kennt sich aus gemeinsamen Zeiten bei SWH. Ex-Trainer Oliver Logermann hatte nach dem Abrutschen auf einen Abstiegsplatz samt Stab freiwillig seinen Hut genommen.

6. Januar: Bei den Fußballern des BSV Roxel steht im Sommer für die zweite Mannschaft ein Trainerwechsel an. Johannes Frieling, der einen neuen Posten sucht, und Simon Wehrmeister, der kürzer tritt, geben den Posten beim A-Ligisten nach nur einer Saison wieder ab. Beide sind schon lange im Verein. Die Kleeblätter stecken nach missratenem Start im Abstiegskampf, haben zuletzt aber aufgeholt.

6. Januar: Das ist ein herber Schlag für die A-Junioren von Preußen Münster. Mitten im Abstiegskampf – noch stehen vier Partien für den Drittletzten aus – verlässt mit Danylo Krevsun der beste Torjäger (vier Treffer in sieben Partien) die Jungadler und wechselt innerhalb der Bundesliga West zu Borussia Dortmund. Im Sommer war der Ukrainer ablösefrei von Shakthar Donezk zum SCP gekommen. Zuvor hatte er beim BVB mittrainiert, ohnehin lebt der 17-Jährige in der Stadt. „Sehr schade, er war ein absoluter Leistungsträger. Nicht nur wegen seiner Tore“, so SCP-Nachwuchsleiter Sören Weinfurtner.

6. Januar: Sebastian Hänsel hat Concordia Albachten in der abgelaufenen Spielzeit in die Landesliga geführt, jetzt will sich der Aufstiegstrainer im Mai mit dem Klassenerhalt von seinem Club verabschieden. Hänsel orientiert sich beruflich neu, die Zeit für den Fußball wird zunehmend knapp. Doch bevor er die Concorden an seinen Nachfolger übergibt, will der scheidende Trainer noch einmal alle Kräfte bündeln. Unterstützt wird er dabei wie bisher von Co-Trainer Sven Saerbeck und auch schon von Max Heimsath, der als Spielertrainer in der kommenden Saison die Zügel in die Hand nehmen soll. „Eine gute Lösung“, sagt Concordias Sportlicher Leiter Lasse Rowald, der die Entscheidung von Hänsel gut nachvollziehen kann – aber auch bedauert. Immerhin gibt es auch einen Neuzugang zu vermelden. In der neuen Spielzeit stellt sich Leon Friedrich, ehemals BSV Roxel, zuletzt beim VfL Senden im Einsatz, zwischen die Pfosten der Concordia.

5. Januar: Prominente Neuzugänge und wichtige Weichenstellungen beim VfL Wolbeck: Der Bezirksligist setzt auch in der Saison 2023/24 auf Coach Daniel Hölscher und Co-Trainer Sebastian Wende. „Wir sind super zufrieden mit den beiden. Vor allem, weil sie junge Spieler einbauen und sehr gut mit dem Team kommunizieren“, erklärt Jörg Pöppelbaum. Der 1. Vorsitzende des VfL war zuletzt auch Sportlicher Leiter, verlässt diesen Posten aber nun wieder – und übergibt an Jens Dietrich. „Wir wollen von seinem riesigen Netzwerk profitieren“, sagt Pöppelbaum über seinen Nachfolger, der im Dezember den Posten als U-19-Trainer beim SC Münster 08 aufgegeben hatte. Der zweite gut bekannte Neue in den Wolbecker Reihen ist Sven Hozjak. Der heute 41-Jährige war Preußen-Profi, trainierte anschließend unter anderem den Oberligisten Hammer SpVg. Inzwischen wohnt Hozjak in Wolbeck und wird sich als Berater einbringen. „Er will dem Fußball etwas zurückgeben“, sagt Pöppelbaum. „Sven soll sich unter anderem in den Bereichen Spielanalyse und Trainerausbildung einbringen.“ Dietrich und Hozjak nehmen sofort die Arbeit auf. Das gilt auch für Marc Klein, der seine Karriere aus gesundheitlichen Gründen beenden muss, sich beim BSV Roxel abgemeldet hat und nun Torwarttrainer von Wolbecks Herren sowie den A- und B-Junioren wird.

VfL Wolbeck, Vorsitzender Jörg Pöppelbaum (links) mit (von links) Sebastian Wende (Co-Trainer), Jens Dietrich (Sportlicher Leiter), Daniel Hölscher (Trainer) und Sven Hozjak (Berater) Foto: VfL Wolbeck

5. Januar: Wacker Mecklenbeck setzt auch in der kommenden Saison auf das erfolgreiche Trainer-Trio. Stefan Bischoff, Daniel Efker und Jan Walczak haben den A-Ligisten im vergangenen Sommer übernommen, rangieren mit sechs Punkten Vorsprung auf Platz eins. Nicolas Hendricks, 1. Vorsitzender der Fußballabteilung, sagt: „Über das Sportliche brauchen wir nicht reden. Es läuft super und die drei ergänzen sich perfekt.“ Mit Karl Grosfeld (BSV Roxel) gibt es einen Winter-Zugang, zudem hat der komplette Kader für 2023/24 zugesagt.

5. Januar: Der TuS Hiltrup hat nach Max Schuler (TuS Freckenhorst) schon den zweiten Neuzugang im noch jungen Jahr an Land gezogen. Doch auch Linus Groeger kommt erst im Sommer an Osttor. Der Stürmer spielt aktuell noch beim Landesligisten SuS Neuenkirchen, wo er in der vergangenen Saison eine Etage höher schon Stammkraft war. Aktuell kommt der 20-Jährige auf acht Treffer. „Die Gespräche waren unkompliziert“, sagt Coach Marcel Stöppel. „Er weiß genau, was er will, ist ehrgeizig und wird uns gerade mit seinem Abschluss weiterhelfen.“

4. Januar: Bei Frauen-Landesligist BW Aasee hat sich personell noch einmal einiges getan. Nachdem das Team von Coach Kolja Steinrötter mit Edda Höffkes, Hanna Nagel und Julia Sprenger bereits drei Neuzugänge vermeldet hatte, kommen nun noch fünf weitere Namen hinzu. Die beiden Außenbahnspielerinnen Lea Sollmann und Hannah Deitert rücken ebenso aus der zweiten Mannschaft hoch wie Stürmerin Mayra Häder. Mit Angreiferin Luisa Mustafa (17) und Mittelfeldakteurin Josephin Pavelic (16) wechseln zudem zwei junge Spielerinnen von der U 17 II des TuS Saxonia zum Aasee. Franziska Potrykus verlässt die Blau-Weißen hingegen, wechselt zu Saxonia. Auch Lena Zils und Eyline Hinrichs suchen sich neue Clubs.

Hannah Deitert wechselt von der zweiten Mannschaft bei BW Aasee in die Landesliga-Erste. Foto: Zara Ellamaa

2. Januar: Außenverteidiger Max Schuler wird den Fußball-Bezirksligisten TuS Freckenhorst nach der laufenden Saison verlassen und sich dem Westfalenligisten TuS Hiltrup anschließen. Den gleichen Weg hatte ein Jahr zuvor bereits Angreifer Stan Schubert – er kommt dort in dieser Saison auf bisher 14 Einsätze mit 710 Minuten Spielzeit und drei Toren – eingeschlagen. Schuler war in den vergangenen zwei Saisons, wenn er nicht verletzungsbedingt fehlte, stets einer der besten Akteure der Freckenhorster. Der mit Offensivqualitäten ausgestattete Außen- oder Innenverteidiger beeindruckte immer durch seinen Willen und seine Kampfkraft, aber auch durch sein Können.

Außenverteidiger Max Schuler (l.) wird den TuS Freckenhorst nach der laufenden Saison verlassen und sich dem Westfalenligisten TuS Hiltrup anschließen. Foto: Wegener

2. Januar: Aufsteiger Concordia Albachten hatte im der Hinrunde immer wieder etwas Probleme, offensiv für Gefahr zu sorgen. Wie der Sportliche Leiter Lasse Rowald nun sagte, hat der Landesligist in der Winterpause einen neuen Angreifer verpflichtet. Adel Al Hamoud kommt vom VfL Senden. „Ein junger Stürmer, der alle drei Positionen vorne spielen kann“, sagte Rowald über den Angreifer, der zuvor auch schon bei der Warendorfer SU kickte. „In Senden kam er nicht so zum Zuge, wollte mehr Spielzeit - und wir brauchen vorne eine Alternative. Dann passte das gut.“

2. Januar: Landesligist BSV Roxel verliert ab sofort seinen Stammkeeper. Joshua Hermes wird nach Berlin ziehen, orientiert sich beruflich um. „Selbstverständlich ist das keine Entscheidung gegen den BSV, sondern für eine neue berufliche Herausforderung in Berlin. Ich hatte in Roxel eine richtig geile Zeit, aber es gibt leider auch wichtigere Dinge als Fußball“, sagte Hermes, der seit Sommer 2020 beim BSV zwischen den Pfosten stand. Bereits im Oktober hatte Roxel aber einen Ersatz festgemacht, holte in der Winterpause Schlussmann Frederik Teupen vom Borghorster FC. Im Kader steht zudem noch Torwart Marc Klein.

30. Dezember: Neuigkeiten beim SC Münster 08! Wie Trainer Gerrit Göcking am Rande der Hallen-Stadtmeisterschaften in Münster verriet, bekommt er ab Sommer einen neuen Co-Trainer beim Bezirksligisten. Oliver Ritz, der zu Beginn der Saison zusammen mit Göcking von GW Gelmer an den Kanal wechselte, wird Vater – ihn zieht es nach Lüdinghausen. Neuer Assistent von Göcking wird Lino Deitmer, der bis zum Sommer noch zusammen mit Stefan Kloer Westfalia Kinderhaus II trainierte. „Lino ist ein guter Freund von mir und einer der vielversprechendsten Trainer, die wir in Münster so haben“, sagte Göcking über Deitmer, der gerade seine B-Lizenz gemacht hat. „Daher sind wir alle sehr froh, dass das klappt.“

26. Dezember: Tag eins bei den Hallen-Stadtmeisterschaften in Münster brachte auch erste personelle Neuigkeiten mit sich.  Bezirksligist GW Gelmer setzte mit Mouncif Halouan und Mehdi Nachit zwei Neuzugänge von ASEC Münster ein. „Die beiden kommen zwar aus der Kreisliga C, haben fußballerisch aber einiges drauf“, sagte Heiner Lause, der Gelmers Hallen-Truppe betreute.

26. Dezember: Der BSV Roxel hat mit Marco Weitz einen neuen Trainer gefunden. Der Landesligist war nach dem Rücktritt von Oliver Logermann auf der Suche nach einem neuen Coach gewesen, fand diesen schnell und stellte ihn am Rande der Hallen-Stadtmeisterschaften vor.

23. Dezember: Robin Schwick verlässt den TuS Hiltrup und nutzt die Wintertransferperiode für einen Wechsel zum Landesligisten FC Nordkirchen. Der Offensivspieler hatte sich dem münsterischen Westfalenligisten erst im vergangenen Sommer angeschlossen. Zuvor hatte er sich beim SV Herbern (Landesliga) engagiert. In Hiltrup hatte Schwick lediglich einen Ligaeinsatz über die vollen 90 Minuten. Bei zwölf Einsätzen kam er elf Mal als Einwechselspieler zum Zuge. Sein einziges Tor erzielte er beim 5:0 gegen Borussia Emsdetten. In Nordkirchen trifft Schwick auf gute Bekannte – er spielte bereits in den Saison 2018/2019 und 2019/2020 für den Club.

21. Dezember: Und nach den Meldungen des gestrigen Tages gibt es weitere Neuigkeiten bei den Westfalenliga-Frauen von Wacker Mecklenbeck: Der Club hat den Vertrag mit Coach Felix Melchers verlängert. „Wir sind extrem zufrieden mit der Arbeit von Felix und freuen uns sehr, dass er uns auch für die kommende Saison zugesagt hat. Felix steckt enorm viel Arbeit in den Fußball und genießt unser vollstes Vertrauen, was die Zusammenstellung eines schlagkräftigen Kaders sowie die allgemein sportliche Entwicklung angeht“, sagt Nicolas Hendricks (1. Vorsitzender der Fußballabteilung). Der 27-jährige Melchers übernahm die Truppe im Sommer 2021 und in Besitz der DFB-B-Lizenz. Zuvor hat er die Damenmannschaft des TSV Wachtendonk-Wankum in der Bezirksliga gecoacht. Die Stelle einer Co-Trainerin bzw. eines Co-Trainers ist aktuell noch vakant.

20. Dezember: Wacker Mecklenbecks Westfalenliga-Frauen bekommen Verstärkung. Zum einen schließt sich Frederike Jansen dem Team von Coach Felix Melchers an. Sie spielte bisher für den SC Gremmendorf, schaute sich nach der Abmeldung der dortigen Landesliga-Mannschaft aber nach einem neuen Verein um. In der Vorbereitung auf die Rückrunde wird Jansen zunächst bei Wackers Erster mittrainieren, anschließend entscheidet sich, ob sie in der Westfalenliga oder doch bei der Landesliga-Zweiten aufläuft. Mit Jenny Stinshoff kommt eine zweite Neue vom FV Mönchengladbach, die dank eines Zweitspielrechts für Wacker aktiv wird. Stinshoff verlässt die Egelshove nach der Saison aber wieder. Tessa Schipke, die sich in den finalen Zügen ihrer Berufsausbildung befindet, spielt in der Rückrunde nur noch im Notfall für das Melchers-Team. Lara Krieger geht für ein Auslandspraktikum nach Peru und verpasst deshalb die zweite Saisonhälfte.

Tanzt in der Rückrunde erst mal nicht mehr für Wacker Mecklenbeck: Lara Krieger zieht es nach Peru. Foto: Wilfried Hiegemann

20. Dezember: Bei Borussia Münsters Landesliga-Frauen sind wichtige personelle Weichen gestellt worden. Jürgen Hellwich, bisher Co-Trainer, übernimmt den Chefposten von Detlev Rasch – und das gleich bis zum Ende der Saison 2023/24. Neuer Assistent von Hellwich wird Fabian Kumpmann, der bisherige Trainer der zweiten Mannschaft in der Kreisliga A. Mit Sarah Zinn kommt ein Neuzugang vom SC Gremmendorf. Pia Loddenkämper und Marie Otte hingegen wechseln clubintern in die Zweite.

19. Dezember: Seinen Ausstieg bei BW Aasee hatte André Kuhlmann Anfang des Monats verkündet, nun steht es, wo es für ihn weitergeht. Der 37-Jährige bleibt in der Fußball-Bezirksliga, geht aber von der Staffel 12 in die 7, wo er die SG Telgte übernimmt. Vier Jahr coachte er die Münsteraner und schaffte jedes Mal den Klassenerhalt. „Das ist auch jetzt erst mal das Wichtigste“, sagt der Warendorfer. Er löst im Sommer Jan und Frank Plagge, mit dem er 2016/17 die Frauen der Warendorfer SU in die Regionalliga geführt hatte, ab. „Ich kann in Telgte auf gewachsene Strukturen setzen und über Jahre etwas entwickeln“, sagte Kuhlmann über seine Beweggründe für den Wechsel.

19. Dezember: Frank Busch (aktuell noch Trainer beim SC Müssingen) wird ab dem kommenden Sommer erneut die Geschicke beim TSV Handorf leiten. Das gab Philipp Herstelle (2. Vorsitzender) bekannt. Busch führte den TSV 2012/13 in die Bezirksliga. Beim TSV Handorf hatte sich zuletzt einiges getan auf dem Trainerposten. Erst hatte Christian Hölker für die aktuellen Spielzeit Jens Kormann zur Seite gestellt bekommen. Vor ein paar Wochen wurde das Duo aufgrund der anhaltenden Negativserie allerdings freigestellt. Im Anschluss daran übernahm Mats Uthmeier, der bis dato noch als Spieler aktiv war, interimsweise an der Seitenlinie. Diese Aufgabe darf er nun bis zum kommenden Sommer ausüben.

12. Dezember: Diogo Castro kehrt zum SV Drensteinfurt zurück. Der Offensivmann war zuletzt für Landesligist BSV Roxel unterwegs, hatte den Kontakt zum SVD aber nie abreißen lassen. Nun baut er in Drensteinfurt, da liegt es nahe, dass er auch wieder für den heimischen Bezirksligisten aufläuft. Castro schoss in der Abbruch- und Meistersaison 2019/20 insgesamt 20 der 58 Drensteinfurter Tore.

7. Dezember: Die B-Junioren von Preußen Münster sind auf einem Abstiegsplatz in die Winterpause einer herausfordernden Saison gegangen. Personell soll sich trotzdem erst mal wenig tun im Winter. „Wir sind immer offen, aber nicht aktiv auf der Suche“, sagte Coach Moritz Glasbrenner. Zwei Abgänge aber verkündete er: Constantin Niculai und David Belenzada kamen nicht auf genügend Spielzeit und werden nun zurück zur Hammer SpVg wechseln.

6. Dezember: Gleich fünf Neuzugänge hat Landesligist GW Amelsbüren zu vermelden: Offensivspielerin Kira Lücke (früher BSV Ostbevern) und Torhüterin Melanie Ziegner, die einst für die Warendorfer SU auflief und später ein Stipendium in den USA erhielt, sind bereits spielberechtigt und standen bereits im Aufgebot von Trainer Frank Schlichter. Im neuen Jahr gesellt sich ein Trio vom SC Gremmendorf hinzu, der seine Landesliga-Mannschaft zurückgezogen hat. Nele Kofort und Sina Olthues sind offensive Spielerinnen, Lena Kalthoff ist im defensiven Mittelfeld oder der Abwehr beheimatet.

Fünf Neue auf einen Streich hat Landesligist GW Amelsbüren präsentiert (von links): Nele Kofort, Sina Olthues, Melanie Ziegner, Kira Lücke und Lena Kalthoff. Foto: GW Amelsbüren

6. Dezember: Ein Trio hat sich in der laufenden Landesliga-Spielzeit dem Aufsteiger BW Aasee angeschlossen und war bereits im neuen Trikot unterwegs. Defensivkraft Julia Sprenger spielte in der Vergangenheit für den 1. FFC Frankfurt in der U-17-Bundesliga, Angreiferin Edda Höffkes hat Regionalliga-Erfahrung und kam nun von der SG Coesfeld an den Aasee. Mittelfeldspielerin Hanna Nagel lief zuletzt für Fortuna Emsdetten in Kreisliga auf. Die Personalplanungen von Coach Kolja Steinrötter sind damit wohl noch nicht abgeschlossen.

Dieses Trio schloss sich in der laufenden Landesliga-Saison BW Aasee an und war bereits im Einsatz (von links): Julia Sprenger, Edda Höffkes und Hanna Nagel. Foto: Zara Ellamaa Fotografie

22. August: Ein Quartett aus der Ukraine hatte sich bereits der U19 und U17 von Preußen Münster angeschlossen, jetzt ist daraus ein Quintett geworden. Der defensive Mittelfeldspieler Maksim Danilyuk kommt wie seine Landsleute von Shakhtar Donetsk und verstärkt die B-Junioren in der Bundesliga, sobald er spielberechtigt ist. Das grüne Licht lässt aber noch auf sich warten.

17. August: Preußen Münster II hat eine weitere Option hinzubekommen: Seongsun You (22) ist nach seinem Wechsel vom Oberliga-Absteiger Holzwickeder SC nun auch spielberechtigt. „You ist ein Spieler mit guter Geschwindigkeit, hohem Laufaufwand und Geschick im Zweikampf“, sagte Coach Kieran Schulze-Marmeling über den Südkoreaner, der für RW Essen in der Junioren-Bundesliga auflief. „Er ist ein Spieler für die Außenbahn und bringt ein gutes Flankenspiel aus der Bewegung mit.“ You soll schon am Sonntag (15 Uhr) beim Heimspiel gegen die SpVgg Vreden im Kader stehen.

12. August: Nach der U17 hat auch die U19 von Preußen Münster zwei Spieler aus der Ukraine hinzugewonnen. Danil Krevsun (17, Mittelfeld) und Danylo Getman (17, Linksverteidiger) spielten zuletzt für Shakhtar Donetsk. Noch sind die beiden nicht spielberechtigt - genau wie ihre jüngeren Landsleute.

12. August: Auch Bezirksligist BW Aasee ist noch mal fündig geworden: Jannik Ribbers kommt von der U19 des TuS Saxonia Münster. Aasee-Coach André Kuhlmann sieht in ihm einen „Zehner oder Angreifer“.

9. August: Der BSV Roxel hat noch einen weiteren Spieler geholt und hofft auf eine baldige Spielberechtigung. Robin Slawinski wechselt vom Gladbecker Bezirksligisten BV Rentfort an die Tilbecker Straße. Der Flügelstürmer spielte als Jugendlicher schon für den VfL Bochum, nun wagt er einen neuen Anlauf in der Landesliga.

8. August: Westfalia Kinderhaus hat im Laufe der Vorbereitung personell nachgelegt. Julian Horstmann (22) kommt vom Oberligisten ASC 09 Dortmund, wo er Stammkraft war. Der Mittelfeldspieler ist vorerst aber für drei Monate in München. Vom 1. FC Gievenbeck kommt Abwehrspieler Michel Schrick, der zuletzt jedoch länger im Ausland weilte. Linksverteidiger Nelson Peters spielte bis Sommer in der U 19 des VfL Bochum. Er war auch schon für den FC Schalke 04 am Ball und stammt aus der Jugend des SC Münster 08. Eher für den Trainingsbetrieb des Westfalenligisten ist derzeit Torwart Leo Fenker vorgesehen, ihn kennt Westfalia-Coach Holger Möllers noch vom SV Herbern. Kevin Averdung (U 19), Fernando Seker (SC Reckenfeld) und Samuel Kusi mischten in den Tests zwar mit, werden aber in der Reserve spielen.

5. August: Nach einem halben Jahr ist das Kapitel Preußen Münster für Tekin Gencoglu schon wieder beendet. Der 19-jährige Offensivmann schließt sich dem Regionalligisten RW Ahlen an. Gencoglu war erst im Winter von Borussia Dortmund zum SCP gewechselt und lief in Münster einmal für die Bundesliga-U19 auf (ein Tor) sowie siebenmal für die Zweite in der Oberliga (einmal Startelf).

3. August: Der TuS Hiltrup profitiert vom Chaos beim Westfalenliga-Rivalen IG Bönen, dessen Abmeldung kurz bevor steht. Denn Almin Spahic, der vom Aufsteiger ans Osttor wechselt, ist nicht der einzige Abgang beim wirtschaftlich schwer angeschlagenen Club. Für den 22-Jährigen, der in der Abwehr und davor fast alle Positionen spielen kann, gab es mehrere Anfragen. TuS-Coach Marcel Stöppel kennt ihn aus seiner Jugendzeit bei RW Ahlen. Im Seniorenbereich kickte Spahic für die Hammer SpVg und danach in Bönen. Eigentlich hatten die Hiltruper keine weiteren Zugänge mehr geplant. Doch über ehemalige Mitspieler und eben den Coach kam schnell der Kontakt und dann der Vertrag zustande. Eine Ablöse müssen die Münsteraner nicht zahlen.

28. Juli: Preußen Münsters U17 hat noch gleich dreimal auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Amour Nnokoson kommt vom SV Sandhausen, Daniil Golovachev  und Kiril Novokreshchenov spielten zuletzt für Schachtar Donezk in der Ukraine. Das Trio ist in der Offensive unterwegs.

21. Juli: Verstärkung für den 1. FC Gievenbeck! Der Oberliga-Aufsteiger hat Sven Rüschenschmidt verpflichtet. Der 21-Jährige spielte seit 2019 für Preußen Münster - und kam zuletzt für die Zweite, ebenfalls in der Oberliga, auf 28 Einsätze. Ausgebildet wurde der defensive Mittelfeldmann zuvor beim VfL Osnabrück. „Ich war positiv überrascht nach den Gesprächen über Philosophie, Umfeld und den professionellen Strukturen des Vereins. Gievenbeck ist ein ambitionierter Klub, von dem mir sehr viel Positives berichtet wurde", sagt Rüschenschmidt. Gievenbecks Trainer Florian Reckels freut sich auf einen „aggressiven, zentralen Mittelfeldspieler“.

8. Juli: Dass Raul Luca Prieto und der TuS Hiltrup getrennte Wege gehen, stand bereits seit geraumer Zeit fest (siehe Eintrag vom 29. Juni). Nun ist auch klar, für wen den 19-Jährige künftig aufläuft: Prieto spielt ab sofort für den Landesligisten VfL Senden.

8. Juli: Auch die Bezirksliga-Aufsteigerinnen von Westfalia Kinderhaus verkünden zwei externe Neuzugänge: Sophia Gehres kommt vom BSV Ostbevern, Maike Zydek wechselt vom FC Ostwig-Nuttlar zur Westfalia. Aus der eigenen U17 stoßen zudem Anna Badengoth, Arta Raka, Lene Große, Sarah Viegener, Svea Wedemeyer und Veronica Dmitrievski zum Team von Trainer Daniel Niehoff dazu. Sophie Gewecke und Johanna Dumstorf verlassen den Club, Lea Kranz wird zukünftig die Kinderhäuser U17 trainieren.

7. Juli: Auch bei Wacker Mecklenbeck II gibt es eine Menge Bewegung im Kader. Neben Noemi Hutter (1. Mannschaft) verstärkt ein Quartett aus der eigenen U17 den Frauen-Landesligisten - und zwar Jorina Mittring, Eileen Grüterich, Malin Lenger und Silja Gudorf. Weitere zwei bis drei Neue könnten noch hinzukommen. Maike Lewandowski übernimmt als Trainerin Wackers Dritte, Mareike Große-Scharmann, Justine Wortmann und Judith Rieskamp haben ihre Karrieren beendet. Marlene Berlinghoff zieht es ins Ausland, zudem verabschiedeten sich Lena Eulering und Liv Karlitschek (Kiel) von der Egelshove.

5. Juli: Preußen Münsters U19 hat nach Miran Pehlivan (18, SC Verl) Mika Krup­hölter (17, VfL Bochum) und Jubes Ticha (18, Fortuna Düsseldorf) einen vierten externen Neuzugang verpflichtet. Till Hausotter (17) kommt vom Bahlinger SC, zuvor spielte der Angreifer für den SC Freiburg. In Münster wird der gebürtige Kasseler im Sportinternat heimisch.

5. Juli: GW Amelsbüren starten am 18. Juli in die Vorbereitung für die Frauen-Landesliga-Saison 2022/23. Neben Trainer Frank Schlichter, der vom Westfalenligisten Arminia Ibbenbüren an den Häpper kommt, greifen dann auch die vier internen Neuzugänge ins Geschehen ein. Kira Schwanke und Sofie Diehl kommen aus der U 17, Anna Walge und Sophie Stumpf aus der zweiten Mannschaft. Nicht mehr für die Grünweißen am Ball sein werden Wencke Grütter (Umzug nach Freiburg) und Katharina Ahlers, die ihre Karriere beendet hat.

5. Juli: Erst Ende Juni machten die Frauen von BW Aasee den Sprung in die Landesliga perfekt, anschließend blieb nur noch wenig Zeit, die Personalplanungen voranzutreiben. Den Abgängen Pia Leibold (Hamburg), Annelie Stötefalke (Berlin), Elena Mauritius, Annika Schmahl (beide Erasmus), Lara Fernandez Figueroa (Spanien), Amira Rasho (Norwegen) und Jenny Otto stehen die Zugänge Isabel Ueding (GW Nottuln) und Lisa-Marie Schulz (Union Wessum) gegenüber. Coach Kolja Steinrötter bittet am 11. Juli wieder zum Training.

5. Juli: Die Frauen von Borussia Münster haben nach 28 Jahren die Rückkehr in die Landesliga geschafft und gehen die neue Saison mit einer Verstärkung an: Lena Oberhoff spielte zuletzt für die Warendorfer SU, ab sofort läuft die 19-jährige Außenverteidigerin für das Team von Trainer Detlev Rasch auf. „Ansonsten haben wir unseren Kader halten können und trauen diesen Spielerinnen zu, in der Landesliga zu bestehen“, erklärt Borussias Erfolgscoach.

5. Juli: Bevor die Westfalenliga-Frauen von Wacker Mecklenbeck am 19. Juli in die Sommervorbereitung starten, verkündete Trainer Felix Melchers bereits zwei Neuzugänge. Torhüterin Lena Kloock kommt vom FSV Hessen Wetzlar und bringt Zweitliga-Erfahrung aus ihrer Zeit bei Holstein Kiel mit. „Für uns war wichtig eine Torhüterin zu bekommen, die sofort hilft, weil Jule Krützmann regelmäßig mit der Futsal-Nationalmannschaft unterwegs ist“, sagt Melchers. Außerdem stößt Mila Opgen-Rhein aus der U 17 von Westfalia Kinderhaus für ihr erstes Seniorinnen-Jahr zu Wacker. Noemi Hutter hingegen wechselt in die zweite Mannschaft, Torhüterin Lena Claußen und Larissa Duffe gehen berufsbedingt nach Köln.

1. Juli: Borussia Münster hat auf dem Transfermarkt nochmal nachgelegt und sich Verstärkung aus der A-Liga geholt. Von Münster 05 wechselt Jacob Theuringer zum Bezirksligisten an die Grevingstraße. „Jacob ist ein talentierter Spieler, der flexibel, gerade im zentralen Bereich, einsetzbar ist und eine hohe Spielintelligenz besitzt“, freute sich Borussias neuer Trainer Henry Hupe auf seinen Neuzugang.

29. Juni: Der 1. FC Gievenbeck hat noch mal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und sich mit Janus Scheele vom Oberliga-Absteiger TuS Haltern verstärkt. Der 20-Jährige, der im zentralen Mittelfeld oder auf der rechten Außenbahn defensiv wie offensiv einsetzbar. In der abgelaufenen Saison kam er auf 26 Einsätze (23-mal Startelf). Ausgebildet wurde er bei seinem Heimatclub GW Nottuln und Preußen Münster, wo er Erfahrung in der Junioren-Bundesliga sammelte. Nun beginnt Scheele ein Studium in Münster. „Er hat einen besonders starken Willen“, sagt Sportchef Carsten Becker, der zugleich die nötige Geduld verspricht. Trainer Florian Reckels schätzt seine Lernwilligkeit und die Flexibilität. Ein Rückschlag für den Oberliga-Neuling ist hingegen der Weggang von Abwehrchef Jan-David Volmering, der sich in den vergangenen Monaten angedeutet hatte. Den 26-Jährigen zieht es studienbedingt nach Köln. Er war in der einen Saison im Sportpark absoluter Leistungsträger.

29. Juni: Der TuS Hiltrup verstärkt sich für die kommende Spielzeit mit Innenverteidiger Kaan Hizarci aus der A-Jugend von RW Ahlen. Der 19-Jährige spielte in der U 17 auch schon für Preußen Münster. Verlassen wird die Hiltruper hingegen Luca Hildebrandt, den es nach nur einer Halbserie mit sechs vielversprechenden Einsätzen weiter zum Klassenrivalen Lüner SV zieht. Ersatztorhüter Luca Schütte geht in die Heimat zum SC Spelle-Venhaus, Raul Luca Prieto geht auch – sein Ziel ist noch offen.

29. Juni: Der VfL Wolbeck hat personell noch mal nachgelegt für die neue Saison. Zwei Akteure kommen aus der Kreisliga A2. Vom TuS Hiltrup II wechselt Marcel Lolaj zum Bezirksligisten. Außerdem schließt sich Offensivspieler Melvin Tugrul von Wacker Mecklenbeck dem Team an.

28. Juni: Wacker Mecklenbeck bastelt weiter an einem aufstiegsfähigen Kader für die kommende Saison. Der A-Ligist hat mit dem erfahrenen Mittelfeldspieler Jannick Hagedorn nun einen weiteren Akteur vom TuS Altenberge verpflichtet. Auch Niklas Wiechert und Jakob Gerstung wechseln bereits vom bisherigen Landesligisten an die Egelshove.

27. Juni: Überaus fleißig war Simo Sroub in den vergangenen Wochen. Der Sportliche Leiter von GW Gelmer hat mithilfe der neuen Trainer Emre Kücükosman, der auch auf dem Platz stehen wird, und Vito Taurino zehn weitere Neuzugänge an Land gezogen. Mit Yannik Niermann (SV Kutenhausen-Todtenhausen) kommt nach Soulaimane Jassab und Daniel Lorecchio ein weiterer Stürmer. Abwehrspieler Leonard Nbamdi Okeh wechselt wie zuvor Luan Rumao vom SC Münster 08 II in die Bezirksliga. Innenverteidiger Kester Plagemann und Flügelstürmer Malte Drewes kickten wie Kücükosman vorher für den Bezirksligisten SC Greven 09. Mohamed Touré spielt im Mittelfeld und war bisher in der U 19 von Borussia Münster am Ball. Adinane Fousseni stand zuletzt im Aufgebot des 1. FC Gievenbeck II, Bryan Ojiako bei Westfalia Kinderhaus II. Alle drei sind im Zentrum zu Hause. Ebenso Ogulcan Sönmez (U 19 von Eintracht Rheine). Aus Marokko stößt Aymane Nachit zum Kader, von Teutonia Coerde Keeper Maximilian Koch. Bekannt war auch der Zugang von Ivan Vilar Gomes (1. FC Mecklenbeck). In der vergangenen Saison hatte GWG immer wieder mit personellen Problemen zu kämpfen. Das soll sich nun ändern. Hingegen wechselt auch Rami Abdel Ghany wie Mark Behling in die Nullacht-Zweite, Marius Artinger und Torhüter Marcel Schmidt gehen in die eigene Reserve.

23. Juni: Mit einem bemerkenswerten Schlussspurt sicherte BW Aasee sich den Klassenerhalt. Für die neue Saison hat der Bezirksligist auch schon vorgearbeitet. Vom A-Ligisten Eintracht Münster kommt Offensivspieler Farssan Forodifard, der auch schon beim 1. FC Gievenbeck aktiv war. Akram El-Koulali spielte zuletzt für den Klassenrivalen GW Gelmer. Der 20-Jährige wurde unter anderem beim TuS Hiltrup ausgebildet. Patrick Ebong ist seit vielen Jahren bei Borussia Münster am Ball, der wuchtige Angreifer kickte dort zuletzt aber in der Zweiten (Kreisliga B). Angreifer Kevin Brandt ist nach Münster gezogen und schließt sich vom A-Ligisten SF Ammeloe nun BWA an. Harun Tohow (20) wechselt vom A-Ligisten TuS Hiltrup II an die Bonhoefferstraße. Zudem hat sich Student Moritz Zienert, der zuletzt ebenfalls in der Kreisliga A bei RW Unna aktiv war, den Blau-Weißen angeschlossen.

23. Juni: Wacker Mecklenbeck hat noch mal auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Vom VfL Wolbeck kommt Julius Löffler an die Egelshove. Der offensive Flügelspieler war auch bei Concordia Albachten und dem 1. FC Gievenbeck II (unter seinem künftigen Coach Stefan Bischoff) schon in der Bezirksliga unterwegs und geht nun eine Etage tiefer. Mit 29 Spielern ist der Wacker-Kader nun komplett.

22. Juni: Dass Co-Trainer Abdel Belkadi Concordia Albachten verlässt, war bereits klar - jetzt steht aber auch sein Ziel fest. Belkadi übernimmt die U19 des VfL Senden, die in der Landesliga an den Start geht.

22. Juni: Wie sollte es anders sein? Auch Borussia Münster schlägt erneut zu. Innenverteidiger Hannes Moritz (23) verlässt den SC Nienberge und läuft künftig für den Bezirksligisten um Trainer Henry Hupe auf. Der Borussia-Coach sagt: "Hannes ist ein entwicklungsfähiger Spieler, der gut zu uns passt."

22. Juni: Concordia Albachten hat sich nach dem Aufstieg in die Landesliga noch mal verstärkt und Leon Willich in den Kader geholt. Der 28-Jährige, der vor vielen Jahren für die SG Wattenscheid 09 in der B-Junioren-Bundesliga auflief, spielte unter seinem künftigen Trainer Sebastian Hänsel schon drei Jahre beim BSV Roxel, ehe er beruflich ins Rheinland ging. Vorgesehen ist er für die rechte Außenbahn, die er offensiv wie defensiv bedienen kann. Zudem kommt mit Jarle Schrock ein Keeper aus dem Raum Kiel. Der 22-Jährige spielte bislang für den Landesligisten Heikendorfer SV und schlägt nun im Rahmen seines dualen Studiums beim Zoll für ein halbes Jahr in Münster auf.

20. Juni: Bei Borussia Münster heißt es: Der Nächste, bitte! Felix Klaphake (26) kommt vom niederländischen Viertligisten AVV Swift aus Amsterdam zum Absteiger in die Bezirksliga. Der Innenverteidiger soll - so Trainer Henry Hupe - unter anderem "für Stabilität bei Standards der Gegner" sorgen.

20. Juni: Elf plus elf plus drei – so lautet die Formel für den neuen Kader von Preußen Münsters U 19. Elf Spieler der letztjährigen Mannschaft, die in der A-Junioren-Bundesliga einen starken achten Platz belegte, bleiben Trainer Tobias Harink erhalten. Zudem rücken elf Akteure aus der U 17 hoch. Mit Miran Pehlivan (18) kommt ein Flügelspieler vom SC Verl, der zuvor auch für Borussia Dortmund und den SC Paderborn spielte. Abwehrmann Mika Krup­hölter (17) kehrt vom VfL Bochum zurück zum SCP, für den er bereits von der U 13 bis zur U 16 auflief. Der dritte Neue ist Jubes Ticha (18), ein Innenverteidiger von Fortuna Düsseldorf mit 1,91 Meter Körperlänge. Mikail-Ismail Bayir und Denis Czarnecki verlassen die Preußen, sie zieht es zu RW Ahlen.

19. Juni: Die nächsten Neuen für Bezirksligist Borussia Münster! Toni Vogt (20, TuS Altenberge) und Steffen Happe (23, TuS Wiescherhöfen) wechseln zur neuen Saison an die Grevingstraße. Über Vogt sagt Trainer Henry Hupe: "Ein temporeicher Stürmer mit Qualitäten im Torabschluss." Außenverteidiger Happe hingegen sei "ein interessanter Spieler, der uns zusätzliche Optionen auf der Außenbahn ermöglicht".

15. Juni: GW Amelsbüren erhält nach dem Aufstieg in die Kreisliga A Verstärkung von Linus Hamsen, der aus der U 19 des SC Münster 08 an den Häpper wechselt. Der Defensivmann durchlief am Kanal die komplette Jugend, war zuletzt aber verletzt. Außerdem rücken aus der Reserve Abwehr-Routinier Alexander Meyer und sein Bruder Sebastian in die Erstvertretung auf. Als Keeper kommt Julian Wünnemann sogar aus der eigenen Dritten dazu.

14. Juni: Die zweite Mannschaft des TuS Hiltrup legt für die kommende Saison in der Kreisliga A personell zu. So kommt vom Klassenrivalen SV Rinkerode Innenverteidiger Jannik Jakobtorweihe nach zwei Jahren zurück – den gleichen Weg geht Stürmer Mehmet Ipek. Beide sind 21. Aus der U 19 von Borussia Münster wechselt Diogo Marques ans Osttor. Kilian Schmitt spielte zuletzt für den SC Münster 08 III. Schließlich verstärkt auch Roman Emman, der bisher dem Kader von A-Liga-Absteiger Davaria Davensberg angehörte, den Kader von Trainer Elvir Osmoni, der bereits seit April aus der A-Jugend zur Zweitvertretung aufgerückt ist.

14. Juni: Christoph und Steffen Hunnewinkel spielen künftig gemeinsam für den Landesligisten SV Herbern. Stürmer Steffen stand in der abgelaufenen Saison noch im Kader des Klassenrivalen BSV Roxel, fehlte dort aber in den vergangenen Monaten verletzt. Sein Bruder Christoph war bis 2021 ebenfalls bei den Kleeblättern und wechselt nun von Westfalenligist GW Nottuln an die Werner Straße. Beide kickten auch schon gemeinsam für den SC Münster 08. Von dort kommt gerade frisch ihr neuer Coach Julian Wiedenhöft.

Roxels Steffen Hunnewinkel wechselt zum SV Herbern - und trifft dort auf seinen Bruder Christoph sowie Ex-Nullacht-Coach Julian Wiedenhöft. Foto: Johannes Oetz

14. Juni: Borussia Münster verstärkt sich für die neue Saison mit einem namhaften Rückkehrer. Hafani Bouraima spielt seine erste Senioren-Saison wieder an der Greving­straße. In der B-Jugend hatte der Offensivakteur zwei Jahre für Borussia Dortmund gespielt, zuletzt dann ebenfalls zwei Saison für Preußen Münster in der U 19. Eine Fußverletzung machte dem 18-Jährigen allerdings in den vergangenen Monaten zu schaffen. Nun der Neustart bei seinem alten Club. „Ich möchte erst mal wieder in Tritt kommen“, so Bouraima, der sich darauf freut, mit einigen ehemaligen Kollegen wieder zusammenzuspielen. Mit Coach Henry Hupe arbeitete er schon bei Borussia und SCP. „Er hat ein unglaubliches Potenzial. Wir möchten ihm helfen, vielleicht auch irgendwann wieder ein paar Ligen höher zu spielen“, so der künftige Trainer des Bezirksligisten. Mit Jan Springeneer kommt zudem ein zweiter Akteur vom Landesligisten VfL Senden. Der 21-Jährige ist in der Viererkette innen und außen einsetzbar.

10. Juni: Westfalia Kinderhaus verstärkt sich zur neuen Saison mit Montasar Hammami. Der Stürmer ist in Münster kein Unbekannter. Zweieinhalb Jahre war er für den TuS Hiltrup im Einsatz, ehe er im vergangenen Winter zum SC Greven 09 wechselte. Allerdings bestritt der 25-Jährige für den Bezirksligisten keine Partie, da er keine Spielberechtigung erhielt. Auch beim SV Mesum sammelte Hammami zuvor bereits Erfahrung in der Westfalenliga. Dort will er ab dem Sommer wieder reichlich knipsen.

10. Juni: Die Frauen von BW Aasee, die die abgelaufene Bezirksliga-Spielzeit auf einem starken zweiten Tabellenplatz hinter Lokalkonkurrent Borussia Münster beendet haben,  bekommen in der kommende Saison Verstärkung aus der Landesliga. Mit Isabel Ueding wechselt die Nummer Zehn von GW Nottuln zu den Blau Weißen. Die Offensiv-Allrounderin kam im Dezember 2019 vom VfL Billerbeck nach Nottuln und besticht mit einem technisch starkem Spiel und Ruhe am Ball.

Isabel Ueding wechselt von GW Nottuln zu BW Aasee. Foto: Johannes Oetz

9. Juni: Transfer-News gibts auch von Concordia Albachten, Ortsnachbar und nun Ligarivale des BSV Roxel. Nach Jonas Gövert (BW Aasee) kommt auch Devin Bürschgens vom niederrheinischen Bezirksligisten SF Neuwerk. Abdel Belkadi hört als Co-Trainer auf – doch mit Sven Saerbeck rückt ein aktueller Scout nach, dessen Bruder Lasse in der Abwehr spielt. Beide sind: Ex-Roxeler.

9. Juni: Auf eine weitere personell geschwächte Saison hat der BSV Roxel keine Lust, der Landesligist schlägt ordentlich zu auf dem Transfermarkt. Nun hat der Club bereits den neunten externen Neuzugang verkündet. Leon van der List aus dem Emsland studiert ab Oktober in Münster und schließt sich zur kommenden Saison dem BSV an. Zuletzt spielte der 22-jährige Offensiv-Allrounder beim SV Bad-Rothenfelde  in der Landesliga Weser-Ems. Steffen Hunnewinkel hingegen wird ab dem kommenden Jahr nicht mehr zum Kader zählen und dem Verein den Rücken kehren. Sein Ziel ist noch unklar.

1. Juni: Weiter geht's mit News vom Oberligisten Preußen Münster II. Drei U-19-Spieler rücken zur neuen Saison zur zweiten Mannschaft auf. Über Jakob Korte, Ole Overhoff und Keeper Kevin Hardensett sagt ihr künftiger Trainer Kieran Schulze-Marmeling: „Besonders in Sachen mentale Robustheit haben sie große Qualitäten gezeigt. Sie werden noch mal frischen Wind reinbringen.“ Die Führungsspieler Marius Mause und Pascal Koopmann sowie Can Pohl, Elias Demirarslan und Francesco Di Pierro haben ihre Zusage ebenfalls gegeben. Tom Sikorski, Nick Selutin und Ali Cirak waren ohnehin gebunden.

31. Mai: Den Auftrag Klassenerhalt hat die zweite Mannschaft von Preußen Münster seit Sonntag endgültig erledigt. Nun wird das Aufgebot für die neue Saison bereichert. Fünf Neue stellte der Club am Dienstag vor, einige in der Stadt bekannte Namen sind darunter. Zum Beispiel Ansumana Nyassi, der schon im Winter mittrainierte und zur Debatte stand. Er kommt von Landesliga-Absteiger Borussia Münster, hat seine Stärken im Tempo und im Dribbling und kann in der Spitze oder auf dem Flügel agieren. „Er ist klein, schnell und sehr agil und hat eine tolle Entwicklung genommen“, sagt sein künftiger Trainer Kieran Schulze-Marmeling, der ihn zugleich als „bodenständig und lebensfroh“ beschreibt. Ebenfalls innerhalb der Stadt wechselt Offensivakteur Marvin Kehl, der von Westfalenligist Westfalia Kinderhaus kommt. Ausgebildet wurde er beim FC St. Pauli, für die Reserve des Kiezclubs spielte er auch schon 20-mal in der Regionalliga. „Er hat eine spannende Vita“, sagt Schulze-Marmeling. Der 24-Jährige überragte in Kinderhaus zu Saisonbeginn, hatte danach aber Verletzungspech. Luca Steinfeldt trug bereits in der Jugend das SCP-Trikot und später auch das der U 23 sowie vereinzelt der Profis. In der Westfalenliga wurde er sogar Torschützenkönig. Nach Regionalliga-Stationen beim TuS Haltern, RW Ahlen und dem SV Lippstadt kehrt der 25-Jährige aus Laer zurück. „Es ist kein Geheimnis, dass wir ihn gern letztes Jahr schon geholt hätten“, sagt Schulze-Marmeling. „Er ist torgefährlich, robust und bringt die Dinge zu Ende.“ Der Kontakt zum Angreifer war nie abgerissen. Mit dem 19-jährigen Innenverteidiger Keleb Nwubani vom Oberliga-Rivalen TuS Erndtebrück und Sechser Luca Tersteeg (VfL Bochum U 19), der schon in der Jugend für den SCP spielte und mit Größe, Übersicht und Technik besticht, kommen zwei weitere Talente.

Marvin Kehl, Luca Steinfeldt und Luca Tersteeg (von links) wechseln zu Preußen Münster II in die Oberliga. Foto: SC Preußen Münster

20. Mai: Mal wieder ein Neuzugang an der Tilbecker Straße. Der BSV Roxel verstärkt sich im Sommer mit Felix Gronover vom Bezirksligisten SG Telgte. Der 25-jährige Defensivspieler läuft seit 2018 für die SG auf, war zuvor für GW Nottuln aktiv und besticht mit guter Übersicht. Nun wagt Gronover den Schritt in die Landesliga und zum BSV.

19. Mai: Romain Böcker beendet in diesen Tagen seine 13. Saison im Tor des TuS Hiltrup - und hängt anschließend noch eine 14. beim Westfalenligisten dran. Nachdem der Keeper im Frühjahr sein Staatsexamen absolviert hatte, war zunächst offen, ob es ihn als Volljuristen womöglich aus Münster wegzieht. Böcker tritt im Sommer nun aber einen Posten bei einer Münsteraner Kanzlei an und bleibt dem TuS treu.

17. Mai: Bei Wacker Mecklenbeck fällt der Umbruch in der kommenden Saison immer größer aus. Neben Tristan Zellner, Michael Averweg, Sebastian Heß und Martin Große Scharmann (siehe 12. Mai) verabschiedet sich auch Max Hoffmann aus der ersten Mannschaft des A-Ligisten. Drei Neue hat der Club aber auch. Keeper Marten Eickmeyer kommt nach zwei Senioren-Jahren vom TuS Hiltrup II zurück, Mittelfeldakteur Max Leser wechselt vom BSV Roxel II nach Mecklenbeck. „Beide werden uns verstärken und haben bei ihren bisherigen Vereinen auch Anbindung nach oben gehabt“, sagt der Sportliche Leiter Nicolas Hendricks, der sich auch über die Verpflichtung von Rechtsverteidiger Philipp Hartmann vom Bezirksligisten SG Telgte sehr freut.

16. Mai: Costa Fetsch trainiert als Nachfolger von Spielertrainer Björn Hartmann in der kommenden Saison BW Aasee II. Von 2013 bis 2017 hatte er die erste Mannschaft angeleitet und in die Bezirksliga geführt. Zuletzt coachte der 52-Jährige in der Fußball-Kreisliga A2, in der aktuell auch die BWA-Reserve kickt, Wacker Mecklenbeck. Im Winter trennten sich die Wege. Fetsch ist einer der renommiertesten Trainer in Münster und hat in den vergangenen Jahren erfolgreich für viele Vereine gearbeitet.

12. Mai: Auch an der Egelshove schreiten die Planungen für die kommende Saison voran. A-Kreisligist Wacker Mecklenbeck wird 2022/23 auf Michael Averweg (wechselt in die 3. Mannschaft) und Tristan Zellner (wohl Karriereende) verzichten müssen. "Damit bricht uns etwas weg", sagt Nicolas Hendricks, Vorsitzender der Fußball-Abteilung und Sportlicher Leiter in Mecklenbeck. Zumal auch Sebastian Heß und Martin Große Scharmann ihre Karriere beenden. Mit Jakob Gerstung (25) vom Landesligisten TuS Altenberge hat Wacker aber einen "Hammer-Neuzugang" (Hendricks) an Land ziehen können. "Jakob kann Sechser oder Innenverteidiger spielen", sagt der Sportliche Leiter. "Er kommt über die Mentalität und bringt uns extrem voran." Wacker wird in den kommenden Tagen weitere Neuzugänge bekanntgeben, an der Egelshove vollzieht sich laut Hendricks "ein kleinerer Umbruch".

11. Mai: Der BSV Roxel hat einen weiteren Neuzugang für die kommende Spielzeit verkündet. Maximilian Schulze-Geisthövel schließt sich dem Landesligisten an, der Stürmer ist aktuell in Teilzeit für den Bezirksligisten SV Drensteinfurt und damit für den Ex-Club von BSV-Coach Oliver Logermann tätig. Der in Düsseldorf beruflich gebundene Schulze-Geisthövel kam nur sechsmal zum Einsatz, erzielte in gerade einmal 153 Spielminuten sieben Treffer. „Wenn er da und fit ist, hat er gute Westfalenliga-Qualität. Und er hat mir gesagt, dass er angreifen will“, sagt Logermann über den 27-Jährigen.

9. Mai: Der TuS Hiltrup hat sich mit zwei weiteren Akteuren für die kommende Saison verstärkt. Für das Tor kommt Luis Klante vom Werner SC. In Münster ist er kein Unbekannter, eine Weile war er als A-Jugendlicher auch Teil des Trainingskaders bei den Preußen-Profis. Dann ging er zum SC Verl, zu Eintracht Rheine und schließlich in die Landesliga. Außerdem schließt sich Valentyn Yarokha ein weiteres Mal dem TuS an. Der Mittelfeldmann steht aktuell im Aufgebot des Oberligisten TuS Haltern, hat sich allerdings einen Kreuzbandriss zu und wird wohl erst in der Rückrunde wieder auflaufen können. Der Ukrainer spielte auch für den BSV Roxel, den FC Brünninghausen und den TuS Sinsen. "Luis bringt trotz seines noch jungen Alters aufgrund seiner Stationen eine Menge Erfahrung mit. Valentyn war als wichtige sofortige Verstärkung vorgesehen, wir unterstützen ihn nun in der Genesung", sagt Trainer Marcel Stöppel.

3. Mai: Wie gestern berichtet, wechselt Keeper Jonas Kersten im Sommer vom SC Münster 08 zum VfL Wolbeck. Nun hat der Bezirksligist noch vier weitere Katzen aus dem Sack gelassen - eine davon kommt sogar ebenfalls vom Kanal. Flügelstürmer Luca Lapke wechselt von Nullacht zurück zu seinem Heimatverein, für den er bereits in der Jugend spielte. Schlussmann Sebastian Mende von der SG Telgte wechselt im Sommer ebenfalls zurück nach Wolbeck. Auch in der Nachbarschaft wildert der VfL, sichert sich für die kommende Saison die Dienste von Angreifer Sebastian Hübener und Kapitän Fabio D'Alessandro vom B-Ligisten TuS Hiltrup II.

2. Mai: Es tut sich was am Kanal! Malte Remmert, der aktuell das Tor des SV Hilbeck in der Landesliga 3 hütet, wird in der kommenden Saison zum SC Münster 08 wechseln. Der 23-jährige Linksfuß studiert in Münster und ist deshalb in die Domstadt gezogen. "Er spielt gut mit, hat tolle Reflexe, ist gut im Eins-gegen-eins und ist auch menschlich ein super Typ", sagt Ahmed Ali, der ab Sommer Co-Trainer des neuen Nullacht-Coaches Gerrit Göcking sein wird.  "Wir freuen uns sehr, dass er sich für uns entschieden hat obwohl er viele Angebote hatte - auch höherklassig", sagt Ali über den Keeper, dessen Bruder Eike Remmert das Tor von Bezirksligist BW Aasee hütet. Der Transfer hat aber auch noch einen weiteren Grund: Nullacht-Keeper Jonas Kersten wechselt zur kommenden Saison zum VfL Wolbeck, Torwart Tim Peifer fällt aufgrund einer Verletzung noch länger aus und Schlussmann Finn Tomberge wird die nächste Hinrunde über in Chile sein. Remmert unterstützt somit Heinrich Fischer, der der letzte verbleibende Keeper beim Bezirksligisten ist.

Malte Remmert (r.) steht in der kommenden Saison für den SC Münster 08 zwischen den Pfosten, Ahmed Ali (l.) wird Co-Trainer beim Kanalclub. Foto: SC Münster 08

29. April: Drei Neuzugänge vermeldet A-Ligist Wacker Mecklenbeck für die kommende Saison. Niklas Wiechert kommt vom TuS Altenberge aus der Landesliga. Er ist ein Eigengewächs des 1. FC Gievenbeck, hatte dort aber vor allem in der Reserve gespielt. Lukas Mönter ist die zweite Verstärkung. Er war bis 2020 für die Warendorfer SU am Ball. "Er bringt körperlich viel mit und hat trotz längerer Auszeit im Probetraining sofort überzeugt", sagt der Sportliche Leiter Nicolas Hendricks. Tobias Bruder, der Dritte im Bunde, ist Ur-Wackeraner und kehrt nach einem Jahr in der U 19 des SC Münster 08 (Landesliga) zurück.

29. April: Die Fußballer von Eintracht Münster gehen mit einem neuen Trainer in die kommende Saison. Daniel Wienker übernimmt den Posten beim A-Ligisten, nachdem er bisher für die zweite Mannschaft verantwortlich war. Aljoscha Beuse, der nun die Sportliche Leitung übernommen hat, Stefan Thiem und Jonas Rotthues übergeben den Posten damit an eine interne Lösung. Der 26-Jährige kickte einst für den SV Mauritz und war in mehreren Vereinen auch schon als Jugendtrainer aktiv.

29. April: Borussia Münster setzt auch in der kommenden Spielzeit auf den eigenen Nachwuchs. Dass Marko Costa Rocha, Mats Klosa und Keeper Nick Zumdick aus der Bezirksliga-U-19 hochrücken würden, war bereits klar. Aus der zweiten Mannschaft (Kreisliga B) kommt Johannes Steinbach hinzu. Henry Hupe, der Yannick Bauer im Sommer als Coach beerbt, sagt: "Ich freue mich sehr, dass die vier Jungs, die sich total mit dem Verein identifizieren, den Borussen-Weg weitergehen."

21. April: Nächster Abgang bei Preußen Münster II - und zwar ein richtig schmerzhafter. Luis Frieling (19) verlässt den Oberligisten im Sommer und kehrt zur SpVgg Vreden zurück, für die der Angreifer bereits in der B- und C-Jugend spielte. "Ich finde es extrem schade, dass er sich gegen einen Verbleib bei uns entschieden hat, aber es gibt sehr nachvollziehbare Gründe dafür", sagt Preußen-Coach Kieran Schulze-Marmeling. Frieling stammt aus der Gemeinde Legden unweit von Vreden, dort absolviert er eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann. "Im Moment verlässt er um 7 Uhr morgens das Haus und kommt um 22 Uhr zurück", erklärt Schulze-Marmeling. Der künftige Weg nach Vreden zur SpVgg, die wie Preußen II in der Oberliga-Abstiegsrunde antritt, ist deutlich kürzer als nach Münster. Schulze-Marmeling sagt: "Es gibt wohl keinen Spieler, der sich bei uns so stark weiterentwickelt hat wie Luis. Er hat sich bei uns erst zu einem Top-Einwechselspieler und jetzt zu einem richtig guten Startspieler gemausert." Preußens Trainer, der mit Frieling viel individuell gearbeitet hat, erklärt weiter: "Luis jetzt gehen lassen zu müssen, wo wir ihn soweit haben, tut wahnsinnig weh. Ich hätte gerne mit ihm weitergemacht, weil ich glaube, dass ihm noch einige Türen offenstehen."

12. April: Bezirksligist GW Gelmer rührt mächtig im Kadertopf für die kommende Spielzeit. Mohammed Sroub, der Sportliche Leiter, hat die wichtigsten Stellen jetzt neu besetzt. Für den scheidenden Coach Gerrit Göcking und seinen Assistenten Oliver Ritz (beide SC Münster 08) übernehmen ab 1. Juli 2022 Emre Kücükosman als Spielertrainer und Vito Taurino als Co-Trainer. Beide kommen vom Ligakonkurrenten SC Greven 09. „Das ist eine Top-Lösung, die beiden haben einen großen Erfahrungsschatz“, sagt Sroub – der vier weitere Neuzugänge präsentiert: Soulaimane Jassab (Concordia Albachten), Daniel Lorecchio (Eintracht Münster), Ivan Vilar Gomes (1. FC Mecklenbeck) und Luan Rumao (SC Münster (U 19). Verlassen werden die Grün-Weißen Niklaas Houghton (BSV Roxel) und Mark Behling (Nullacht).

7. April: Wieder tut sich was in der Westfalenliga! Malte Wesberg (19) verlässt Preußen Münster II in wenigen Monaten und schließt sich Westfalia Kinderhaus an. "In der nächsten Saison möchte ich wieder auf meine Spielminuten kommen und die Ziele der Mannschaft erreichen", sagt Wesberg über seinen Schritt. In der laufenden Oberliga-Saison kam der Abwehrmann nur zu vier Kurzeinsätzen (74 Minuten) für die Adlerträger. Wesberg ist der vierte Neue für Kinderhaus nach Vincent Oelgemöller (1. FC Gievenbeck), Aljoscha Kottenstede (BSV Roxel) und Tom Hemsing (Preußen Münster U19).

Kevin Schöneberg (r.) hat als sportlicher Leiter nicht nur die Verpflichtung von Malte Wesberg (l.) eingetütet, sondern wird auch gemeinsam mit ihm auf dem Platz stehen. Foto: Westfalia Kinderhaus

5. April: Westfalenligist 1. FC Gievenbeck klopft derzeit ans Tor zur Oberliga, muss im Sommer aber einige Abgänge in der Defensive verkraften. Darauf hat der Club nun reagiert und mit Jannis Fraundörfer (23) einen Neuzugang unter Dach und Fach gebracht, der sowohl im Mittelfeld- als auch im Abwehrzentrum agieren kann. In der aktuellen Spielzeit lief Fraundörfer 18-mal für Eintracht Rheine in der Oberliga auf (zwei Tore). Gievenbecks Trainer Florian Reckels sagt über Fraundörfer, der in der Jugend für den SV Burgsteinfurt, Preußen Münster und den VfL Bochum spielte: "Ich mag seine Art, Fußball zu spielen und wie intensiv er sich Gedanken über Fußball macht."

Jannis Fraundörfer (l.) verstärkt ab Sommer den 1. FC Gievenbeck, hier posiert er mit dem kaufmännischen Leiter Stefan Grädler (r.). Foto: 1. FC Gievenbeck

5. April: Kerem Sengün (22) verlässt das Oberliga-Team von Preußen Münster nach einer Saison wieder und schließt sich dem Liga-Konkurrenten ASC Dortmund an. Der Flügelspieler und Linksfuß kam im vergangenen Sommer von Westfalia Herne nach Münster, in der laufenden Saison absolvierte er 17 Partien (zwei Tore). "Bei Kerem war die Zusammenarbeit von vornherein sehr stark auf ein Jahr ausgelegt", sagt Preußen-Coach Kieran Schulze-Marmeling über den in Bochum heimischen Sengün. "Ich würde natürlich gerne weiter mit ihm arbeiten, aber wir sind eben eine U23 und da heißt es für die Jungs irgendwann, den nächsten Schritt zu gehen." Als solchen sieht Schulze-Marmeling den Wechsel Sengüns zum ASC, den er als "Top-Oberligisten" beschreibt.

3. April: Dass Trainer Sebastian Hänsel dem Bezirksliga-Spitzenreiter Concordia Albachten die Treue halten will, war verbrieft - jetzt hat sich auch die berufliche Situation geklärt. Wie der Verein am Samstag mitteilte, belaste die Beförderung Hänsels die Concordia nicht. "Er bleibt uns als Chefcoach erhalten. Die feste Zusage für die nächste Saison steht", schreibt Albachten bei Instagram.

1. April: Es tut sich mal wieder was auf dem Transfermarkt. Der TuS Hiltrup hat für die kommende Spielzeit die Neuzugänge Nummer vier und fünf perfekt gemacht. Innenverteidiger Tristan Steiner kommt von Eintracht Dortmund, wo er aktuell noch Kapitän der Westfalenliga-U-19 ist. Marcel Stöppel, der im Sommer vom Co-Trainer zum Chef des Hiltruper Westfalenliga-Teams aufsteigt, sagt über den jungen Mann, der seit kurzem in Münster Jura studiert: "Tristan ist bereits ein richtiger Führungsspieler und bodenständiger Typ." Außerdem kommt Francesco Pannucci von der U19 des SC Verl, die Tabellenführer in der Westfalenliga ist. Der "spielstarke Sechser" soll "noch mal eine neue Facette" ins TuS-Spiel bringen, wie Stöppel erklärt.

Marcel Stöppel (jeweils links) ist in der kommenden Saison Cheftrainer des TuS Hiltrup und freut sich als solcher über die Zusagen von Tristan Steiner (Foto links) und Francesco Pannucci (Foto rechts). Foto:

17. März: Neues von der Grevingstraße! Borussia Münster hat das Trainerduo für die U 19 gefunden: Christopher Backhaus und Thilo Borgmann übernehmen im Sommer das Team, das in der A-Junioren-Bezirksliga spielt. Das Gespann kommt von Westfalia Kinderhaus, wo es aktuell die U 17 in der Leistungsliga betreut. Das bisherige Trainerteam bei Borussia löst sich in wenigen Monaten auf. Jörg Pahlig übernimmt die zweite Herren-Mannschaft, die im Kampf um den Aufstieg in die Kreisliga A mitmischt. Dirk Günther hingegen hört im Sommer berufsbedingt auf.

17. März: Einen prominenten Namen hat A-Ligist SV Mauritz für die kommende Spielzeit an Land gezogen. Nils Hönicke wechselt von der SG Wattenscheid 09 aus der Oberliga an den Coppenrathsweg. Der 28-Jährige, der schon lange in Münster lebt und arbeitet, soll die Mannschaft nicht nur sportlich weiterbringen, sondern gleichsam als Teammanager fungieren und über seine Kontakte womöglich weitere Akteure akquirieren. Der Mittelfeldspieler hat schon zahlreiche höherklassige Stationen hinter sich. In der Jugend war er auch für die Preußen aktiv, ebenso später für Westfalia Kinderhaus. Auch für Eintracht Rheine, RW Ahlen, die Hammer SpVg, Westfalia Rhynern und seinen Heimatclub Union Lüdinghausen lief Hönicke auf.

17. März: Der SC Münster 08 bekommt zur neuen Saison einen dritten Spieler von Westfalia Kinderhaus. Nach Jürgen Venikh und Rui Pedro Guimaraes wechselt auch Kebba Touray von der Hütte zum Kanal. Der Offensivallrounder überzeugt mit Tempo und körperlicher Präsenz. In dieser Saison kam der 23-Jährige in der Westfalenliga aber wie seine beiden Kollegen nur bedingt zum Zug (sieben Kurzeinsätze, insgesamt 164 Minuten). Ebenfalls neu im Bezirksliga-Kader der Nullachter sind ab Sommer die aktuellen A-Junioren Finn Lenze, Malte Mathieu, Julian Kramm und Leonhard Pohlmeier.

Ab Sommer zusammen bei Münster 08: Kebba Touray (r.) kommt aus Kinderhaus, Ahmed Ali (l.) vom SC Greven 09 wird Co-Trainer von Gerrit Göcking. Foto: SC Münster 08

15. März: Der BSV Roxel II hat eine interne Lösung für die Nachfolge von Bernd Westbeld (zum SV Bösensell) gefunden. Johannes Frieling, zuletzt Jugend-Obmann, übernimmt den A-Ligisten, der aktuell Dritter der Staffel 3 ist. Simon Wehrmeister steht ihm zur Seite, er coachte bisher bei den Kleeblättern die B-Jugend. Frieling trainierte auch schon den SC Nienberge, sein Kompagnon den VfL Billerbeck.

14. März: Bei Preußen Münster sind auch die letzten Entscheidungen im Nachwuchsbereich gefallen. Tobias Harink trainiert über den Sommer hinaus die U 19 in der A-Junioren-Bundesliga, ihm assistiert wie bisher Julian Fuhrmann. Den Posten von Co-Trainer Henry Hupe, der zu Borussia Münster wechselt, nimmt Mike Kischkel ein, der zuletzt als Spielanalyst beim FC Bayern München tätig war. Preußens U 17 betreut Moritz Glasbrenner weiterhin mit Co Dominik Krüßmann. Die zweite Mannschaft in der Oberliga führt auch 2022/23 Kieran Schulze-Marmeling, der bereits einen gültigen Vertrag für die Spielzeit besaß. Assistent Daniel Feldkamp bleibt an seiner Seite.

13. März: Der SC Nienberge setzt auf Kontinuität auf der Trainerposition. Gerrit Rolwes macht beim A3-Kreisligisten in der neuen Saison weiter. Auch sein Assistent Nils Steinkamp macht weiter. Die Aussichten auf den Klassenerhalt sind an der Feldstiege sehr gut, der Club ist mit der Arbeit des Duos zufrieden.

11. März: Borussia Münster zieht zur kommenden Saison zwei A-Junioren fest in die erste Mannschaft hoch.  Marko Rocha und Mats Klosa verstärkten die Erste in der Rückrunde bereits punktuell, ab Sommer sollen sie fest zum Landesligakader zählen. "Beide werden sicher hochrücken", bestätigte Borussias Sportlicher Leiter Bernd Rathmann. Und auch ein erster externer Neuer ist bekannt: Maxi Wüst (24) schließt sich der Borussia im Sommer an - unabhängig vom Klassenerhalt. Neu-Coach Henry Hupe freut sich auf einen "echten Neuner" und einen "Top-Stürmer mit enormer Qualität". Wüst spielte in der U 19 für Preußen Münster (20 Einsätze, sechs Tore in der A-Junioren-Bundesliga). Über die Stationen Roland Beckum, Sportfreunde Siegen und SpVg Olpe landete der gebürtige Siegerländer nun wieder in Münster - und bei der Borussia.

Maxi Wüst (l.) stürmte von Sommer 2014 bis Sommer 2016 für Preußen Münsters U 19. Foto: Wilfried Hiegemann

11. März: Wacker Mecklenbeck die Trainerfrage für die neue Saison gelöst. Gemeinsam mit Daniel Efker, der nach dem überraschenden Rückzug von Costa Fetsch im Winter bereits in die Verantwortung rutschte, übernimmt Stefan Bischoff den A-Ligisten, der noch auf den Aufstieg hofft. Der 30-Jährige, der aktuell Co-Trainer beim 1. FC Gievenbeck in der Westfalenliga ist, soll sonntags auch selbst auf dem Platz stehen. „Wir haben ein Profil erstellt und wollten ein junges Gespann, das selbst aber auch schon höher gespielt hat. Ich bin sicher, dass das sehr gut funktioniert“, sagt Abteilungsleiter Nicolas Hendricks. A-Lizenz-Inhaber Bischoff coachte beim FCG auch schon die Reserve und einige Jugend-Teams. Mit Hendricks, dessen Vorgänger er bei der U 23 war, arbeitete er damals ebenfalls auch als Spieler bereits zusammen.

11. März: Das Frauenteam des SC Gremmendorf hat den nächsten Neuzugang verkündet. Die 17-jährige Emily Wiemann kommt aus der eigenen Jugend und wird nun für das Landesliga-Team von Trainer Bastian Leimann stürmen. „Sie hat in den ersten Trainingseinheiten bereits einen super Eindruck hinterlassen! Wir sagen herzlich Willkommen, liebe Emily", schreibt die Mannschaft auf ihrem Instagram-Kanal.

10. März: Bezirksliga-Spitzenreiter Concordia Albachten hat zwei weitere Spieler für die kommende Saison verpflichtet. Vom SuS Neuenkirchen aus der Westfalenliga kommt Glen Gröger. Der 20-Jährige, der bei Eintracht Rheine die Jugend durchlief, kam zuletzt kaum zum Einsatz und ist für die rechte Seite vorgesehen. Er wohnt in Münster. Außerdem wechselt Marco Lolaj aus der zweiten Mannschaft des TuS Hiltrup (Kreisliga A) zur Hohen Geist. Er ist als Mittelstürmer oder offensiver Außen vorgesehen.

9. März: Gleich im Doppelpack verpflichtet der BSV Roxel Verstärkung vom Bezirksligisten BW Aasee. Flügelspieler Max Picht und Abwehrmann Jonas Schäfer schließen sich im Sommer dem Landesligisten von Coach Oliver Logermann an.

8. März: Der VfL Senden vermeldet einen namhaften Neuzugang. Eric Rottstegge, zuletzt vereinslos, könnte bereits in den kommenden Wochen für seinen Heimatverein in der Landesliga auflaufen. In seiner Jugend kickte der 27-Jährige für vier Jahre bei Preußen Münster in der Junioren-Bundesliga, später war er lange für den TuS Hiltrup, wo er auch die Binde trug, aktiv. Nach je einer Spielzeit bei Roland Beckum und bei Westfalia Kinderhaus war dann fürs Erste Feierabend. Inzwischen ist Rottstegge Lehrer für Deutsch und Sozialwissenschaften an der Gesamtschule Lengerich und wird parallel wieder für den VfL auflaufen. Sendens sportlicher Leiter Taylan Berik freut sich über den Transfer, „weil es ganz ohne erfahrene Leute in dieser Liga nicht geht. Und weil Eric zum anderen von der Innenverteidigung bis zur Zehn praktisch jede Position bekleiden kann.“

8. März: Borussia Münster bastelt am Kader für die kommende Saison. 16 Kicker aus dem aktuellen Aufgebot haben ihre Zusage für eine weitere Saison gegeben – und das ligaunabhängig. Diogo Alves Duarte, Nils Burchardt, Moritz Pauli und Kapitän Hannes John zählen zu den Spielern, die dem abstiegsbedrohten Landesligisten die Treue halten. Zum Thema Neuzugänge sagt Henry Hupe, der im Sommer Trainer wird: „Ich hoffe, dass wir zeitnah Zusagen erhalten und die Verpflichtungen verkünden können.“

4. März: Nach einer Spielzeit beim TuS Hiltrup zieht es Daniel Golparvari weiter: Der 27-jährige Mittelfeldmann läuft in der neuen Saison für den Bezirksligisten TuS Freckenhorst auf. Im vergangenen Sommer war Golparvari vom SC Greven 09 nach Hiltrup gewechselt und kam bisher auf acht Westfalenliga-Partien (267 Minuten).

4. März: Neuzugänge gleich im Doppelpack vermeldet der SC Münster 08. Außenverteidiger Jürgen Venikh (22) und Mittelstürmer Rui Pedro Guimaraes (22) wechseln im Sommer von Westfalia Kinderhaus zum Bezirksligisten. Venikh kommt in der laufenden Saison auf sechs Einsätze in der Westfalenliga, Guimaraes auf vier (ein Tor). Wesentlich häufiger spielte der Angreifer für die Zweite von Kinderhaus, Spitzenreiter der Kreisliga A3. Dort steht der Knipser bei zehn Treffer in elf Einsätzen.

Olaf Hamsen (Mitte), sportlicher Leiter des SC Münster 08, hat mit Jürgen Venikh (l.) und Rui Pedro Guimaraes (r.) zwei Neuzugänge an Land gezogen. Foto: SC Münster 08

2. März: Das Torwart-Trio von Borussia Münster für die kommende Saison steht. Die bisherigen Keeper Philipp Oluts und Björn Bils haben ihre Zusage für eine weitere Spielzeit beim abstiegsbedrohten Landesligisten gegeben. Außerdem rückt Nick Zumdick aus der U19 in die erste Mannschaft hoch. Henry Hupe, der im Sommer den Cheftrainer-Posten von Yannick Bauer (zum SC Greven 09) übernimmt, sagt dazu: "Auf den Torhüterpositionen sind wir damit sehr gut besetzt und haben da echte Typen mit Borussen-DNA."

1. März: Und das wars noch nicht für heute, es gibt noch mehr Bewegung auf dem Transfermarkt. Tim Niesing und Gufäb Hatam wechseln zur kommende Saison vom BSV Roxel II zum SV Bösensell in die Bezirksliga. Beide spielten eigentlich für die Zweitvertretung des BSV in der Kreisliga A, mischten aufgrund der akuten Personalnot der ersten Mannschaft zuletzt aber auch oft bei der Landesligatruppe mit. Außerdem lotste Bösensell auch Niklas Schulze-Tomberge, der aktuell noch für den VfL Senden spielt,  zum SV.

1. März: Der BSV Roxel hat einen weiteren Neuzugang für die kommende Saison an Land gezogen. Richard Joaquim wechselt vom VfL Wolbeck an die Tilbecker Straße. Der 19-Jährige war erst vor dieser Saison aus der A-Jugend von Borussia Münster zum Bezirksligisten der Staffel 7 gewechselt und ist dort bisher mit acht Treffern der erfolgreichste Torschütze. Zuvor hatte bereits Keeper und Teamkollege Marc Klein den Schritt vom Brandhoveweg zu den Kleeblättern verkündet.

1. März: Zwei Münsteraner, die noch für den SC Greven 09 auf Torejagd gehen, sollen die kommenden Saison den Fußball-Bezirksligisten TuS Freckenhorst, der in der Staffel 7 spielt, nach vorne schießen. Nicolas Kriwet (28) war schon für den 1. FC Gievenbeck und Preußen Münster II im Einsatz, sein Kollege Mike Liszka (26) spielte nach der Jugend beim SCP auch beim FCG und danach für den BSV Roxel, Westfalia Kinderhaus, Concordia Albachten und kurzzeitig den TuS Hiltrup.

1. März: Kaum ist der zweite Sommertransfer von Westfalia Kinderhaus verkündet, steht auch schon der dritte fest. Zur kommenden Saison wechselt Tom Hemsing von der U19 von Preußen Münster zum Westfalenligisten.  "Als jungen und talentierten Spieler versuchen wir ihn an das Niveau heranzuführen und ähnlich wie unsere anderen Youngstars weiter zu entwickeln", schreibt die Westfalia auf ihrem Instagram-Kanal. Als linker Außen- und Innenverteidiger kam der 18-Jährige in dieser Spielzeit vier Mal in der A-Junioren-Bundesliga zum Zuge und erzielte dabei ein Tor für den SCP. „Meine Ambitionen passen zu denen von Kinderhaus und ich freue mich, von Anfang an Gas zu geben“, kommentierte Hemsing.

27. Februar: Westfalia Kinderhaus hat nach Vincent Oelgemöller noch einen weiteren Neuzugang für die kommende Saison vorgestellt. Ab Sommer wechselt Aljoscha Kottenstedde vom BSV Roxel zum Westfalenligisten. Der 33-Jährige hat viel Erfahrung im münsterschen Amateurfußball, spielte früher schon beim TuS Hiltrup und Münster 08. "Joschi passt somit perfekt in unser Konzept und soll dabei helfen, die jungen talentierten Spieler an die Liga und den Seniorenfußball heranzuführen", schreibt die Westfalia auf ihrem Instagram-Kanal. Auflaufen wird Kottenstedde für Kinderhaus vor allem im offensiven Mittelfeld und im Sturm. "Nach einer schönen Zeit in Roxel, freue ich mich sehr auf die neue Herausforderung", sagt er.

25. Februar: GW Amelsbüren hat den ab Sommer vakanten Trainerposten bei den Landesliga-Frauen besetzt. Frank Schlichter wechselt vom Westfalenligisten Arminia Ibbenbüren an den Häpper - und beerbt damit in einigen Monaten Kerstin Höfling, die die Mannschaft bis zum Sommer interimsweise betreut. Grund dafür ist, dass Fabian Nehm im Winter aus privaten Gründen bei GWA aufgehört hatte. Höfling, die zugleich auch Fußballabteilungsleiterin ist, sagt über Schlichter: "Frank ist ein absoluter Kenner der Frauenfußball-Szene, er hat seine Qualität in jahrelanger Arbeit bewiesen." Der neue Trainer wurde Amelsbürens Landesliga-Team am Mittwochabend vorgestellt.

23. Februar: Der 1. FC Gievenbeck hat aber nicht nur personellen Aderlass zu verzeichnen, sondern selbst den nächsten Vorgriff auf den Sommer getätigt. Mit Tim Egbers (20) wechselt ein Linksfuß vom Westfalenliga-Konkurrenten SV Mesum in Münsters Westen. Er ist nach Lyon Meyering (Vorwärts Wettringen) und Hannes Brodner (Preußen Münster U19) bereits der dritte FCG-Neuzugang für die kommende Spielzeit.

23. Februar: Westfalia Kinderhaus hat den ersten externen Neuzugang für die kommende Saison gefunden. Vincent Oelgemöller wechselt von der U19 des 1. FC Gievenbeck zum Westfalenligisten. Der Kapitän des FCG-Nachwuchses kann als Außenverteidiger oder auf der Sechs eingesetzt werden. Oelgemöller, der in der Jugend auch für Preußen Münster und den FC Schalke 04 auflief, setzt eine Tradition fort: Bereits im vergangenen Sommer wechselten mit Felix Ritter, Henrik Hake, Nicolas Harksen, Paul Wietzorek, Fabian und Jendrik Witt sechs Spieler aus Gievenbecks U19 nach Kinderhaus.

22. Februar: Landesligist Borussia Münster verliert nach Trainer Yannick Bauer und Stürmer Manoel Schug einen weiteren Stammspieler zur neuen Saison an den SC Greven 09. Kevin Landas schließt sich dem Duo im Sommer an. Der 27-Jährige ist an der Grevingstraße ein echtes Urgestein. Als Linksverteidiger ist er auch in dieser Saison gesetzt.

21. Februar: Der TSV Handorf ist auf der Suche nach Unterstützung für Cheftrainer Christian Hölker fündig geworden. Ab kommenden Sommer steht Jens Kormann neben Hölker an der Seitenlinie des aktuell Tabellenzweiten der Kreisliga A. Bis zum Ende der vergangenen Spielzeit war Kormann Co-Trainer beim Bezirksligisten SV Burgsteinfurt und hörte im Sommer 2021 auf. Aktuell ist er Stützpunkttrainer des Kreises Steinfurt. Im November vergangenen Jahres hatte Hölker beim TSV den Wunsch geäußert, sich den Posten in Zukunft aus Zeitgründen teilen zu können. „Also habe ich mich auf die Suche begeben“, sagt Handorfs sportlicher Leiter Philipp Herstelle. Er stieß auf Kormann und lotste ihn nach Handorf. Dort teilt er sich den Posten ab Sommer in gleichen Teilen mit Hölker.

20. Februar: Nach Jonathan Wensing verlässt das nächste Talent Preußen Münster. Maxim Schröder (18) aus der U19 wechselt im Sommer zu Fortuna Düsseldorf, wo er einen Vertrag bis 2024 unterschrieben hat und für die U23 in der Regionalliga West auflaufen wird. Der Offensivspieler kommt in neun Partien der A-Junioren-Bundesliga auf sieben Tore und vier Vorlagen. Mitte Dezember gab Schröder zudem sein Debüt für Preußens Profis in der Regionalliga, als er in der Schlussphase gegen Alemannia Aachen eingewechselt wurde.

18. Februar: Der SC Greven 09 sorgt mal wieder für Bewegung auf dem Transfermarkt. Manoel Schug wechselt zur neuen Saison vom Landesligisten Borussia Münster zum ambitionierten Bezirksligisten. Philipp Kraus hingegen verlässt 09 und schließt sich im Sommer dem Bezirksliga-Spitzenreiter Concordia Albachten an. "Sowohl unser Trainer Sebastian Hänsel als auch ich haben Philipp in der Vergangenheit bereits trainiert. Wir kennen ihn seit über zehn Jahren", sagt Albachtens sportlicher Leiter Lasse Rowald. Kraus, der in Greven als Außenverteidiger agiert, ist auch im Mittelfeldzentrum einsetzbar. Rowald erklärt: "Philipp hat in den letzten Jahren maßig Erfahrung gesammelt, ist sehr fit und fußballerisch super ausgebildet."

16. Februar: Sarah Zinn hat einen neuen Verein gefunden. Die 28-jährige Mittelfeldspielerin schließt sich Landesligist SC Gremmendorf an. Bei Wacker Mecklenbecks Westfalenliga-Team hatte sie sich im Winter abgemeldet, weil sie den Aufwand beruflich nicht mehr stemmen konnte.

15. Februar: Herber Verlust für Preußen Münster! Jonathan Wensing (17) verlässt die U19 der Adlerträger im Sommer nach sechs Jahren und wechselt zum SC Freiburg. "Ich freue mich darauf, ab Sommer in Freiburg zu spielen. Dort will ich den nächsten Schritt gehen", sagt das Offensivtalent, das nach einer Oberschenkel-OP noch etwa fünf Monate ausfällt und kein Spiel mehr für den SCP bestreiten wird.

14. Februar: Der 1. FC Gievenbeck hat seinen zweiten Sommerneuzugang verkündet. Nach Mittelstürmer Lyon Meyering aus Wettringen wechselt auch Innenverteidiger Hannes Brodner zur kommenden Saison in den Gievenbecker Sportpark.  Aktuell spielt der 18-Jährige noch für die A-Junioren von Preußen Münster. "Ich habe viele Gespräche geführt, mich am Ende aber vollkommen bewusst für Gievenbeck entschieden“, sagte Bodmer, der in der aktuellen Saison absoluter Stammspieler beim SCP ist und den Club nach vier Jahren verlassen wird. "Wir freuen uns sehr, dass er bei uns die ersten Schritte im Seniorenbereich gehen möchte, dabei möchten wir ihn gerne unterstützen“, sagte FCG-Coach Florian Reckels, der Brodner als „zweikampfstarken und schnellen Innenverteidiger, der  trotz seines jungen Alters sehr klar im Kopf ist", beschreibt.

14. Februar: Der TuS Hiltrup hat erneut auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Im Sommer wechselt Angreifer Stan Schubert (22) vom TuS Freckenhorst zum Westfalenligisten ans Osttor. Marcel Stöppel, sein künftiger Trainer in Hiltrup, sagt über Schubert: "Stan hat ein hohes Tempo, einen guten Abschluss und kann Bälle festmachen. Das ist eine extrem spannende Kombination an Stärken." Schubert, der seit Herbst in Münster studiert, kommt in der Bezirksliga-Staffel 7 auf elf Saisontore. Noch am Sonntag traf er beim 4:1 gegen den VfL Wolbeck doppelt.

Stan Schubert (links) geht künftig für den TuS Hiltrup und Marcel Stöppel (rechts), der im Sommer Cheftrainer wird, auf Torejagd. Foto: TuS Hiltrup

9. Februar: Das Torhüterinnen-Team des SC Gremmendorf ist gewachsen. Daria Jevric kehrt zum Landesligisten zurück. Wie der Club bei Instagram verrät, fanden erste Sondierungsgespräche in "irgendeinem Fitnessstudio" statt. "Wir freuen uns, dass Daria zurück in unser Team gefunden hat", schreiben die SCG-Frauen weiter.

8. Februar: GW Gelmer verliert nach Trainer Gerrit Göcking, der zum SC Münster 08 geht, nun auch Niklaas Houghton. Der Top-Stürmer versucht es noch mal in der Landesliga, wo er für den BSV Roxel auflaufen wird. Aber es gibt auch eine gute Nachricht für den Bezirksligisten. Von GS Hohenholte kommt Keeper Patrick Hinkerohe, der auch schon für Concordia Albachten und in der Jugend für den TuS Hiltrup auflief. Er ersetzt den demnächst kürzer tretenden Marcel Schmidt, den es in die Reserve zieht.

8. Februar: Weiter geht's mit Neuigkeiten vom Häpper! Nicht nur Kerstin Höfling geht den Schritt von der U17 zu den Landesliga-Frauen von GW Amelsbüren, sondern auch ein Trio aus dem Nachwuchs. Sofie Diehl, Kira Schwanke und Nele Jungkamp sollen behutsam bei der Ersten eingebaut werden, eine Sonderberechtigung für Altjahrgänge der U17 macht das  möglich. Zudem haben aus dem aktuellen Kader laut Höfling bereits „rund 80 Prozent“ für die kommende Saison zugesagt. Weitere Gespräche stehen an.

7. Februar: Vor rund zwei Wochen kündigte Fabian Nehm noch an, die Landesliga-Frauen von GW Amelsbüren im Sommer verlassen zu wollen (siehe Eintrag vom 25. Januar). Nun aber ging es viel schneller: Nehm hat seinen Posten bereits in der vergangenen Woche geräumt - aus privaten Gründen, wie GWA mitteilte. Kerstin Höfling, Fußballabteilungsleiterin und Trainerin von Amelsbürens U17, übernimmt gemeinsam mit den Co-Trainern Selda Aykin und Moritz Mestwerdt übergangsweise die Erste. "Fabians Entscheidung kam überraschend für uns, weil wir die Rückrunde eigentlich noch zusammen durchziehen wollten", sagt Höfling.

5. Februar: Die Kaderplanung beim TuS Hiltrup schreitet weiter voran: Der Westfalenligist verstärkt sich ab Sommer mit Linksverteidiger Lucas Keysberg. Der 31-Jährige spielt noch für den Liga-Konkurrenten SpVgg Erkenschwick. Hiltrups sportlicher Leiter Raul Prieto sagt: "Wir freuen uns sehr, dass wir Lucas als weitere tragende Säule für unsere Mannschaft verpflichten konnten." 

Lucas Keysberg (rechts) verstärkt den TuS Hiltrup ab Sommer, den sportlichen Leiter Raul Prieto freut's.  Foto: TuS Hiltrup 

4. Februar: Am Donnerstag wollte sich Gerrit Göcking, scheidender Trainer des Bezirksligisten GW Gelmer, noch nicht äußern, was seine Zukunft angeht. Am Freitag wurde es offiziell. Göcking übernimmt ab der neuen Spielzeit den Ligakonkurrenten SC Münster 08. „Ich freue mich riesig. Da ist viel Entwicklungspotenzial, auch was die zweite Mannschaft und die Jugend angeht.“ Als Co-Trainer bringt er Oliver Ritz (Gelmer) und Ahmed Ali (Greven) mit.

Ab Sommer beim SC Münster 08 verantwortlich: Gerrit Göcking (Mitte) und seine Assistenten Oliver Ritz (2. von rechts) und Ahmed Ali (2. von links)  Foto: SC Münster 08

4. Februar: Finn Kentrup hat die U 17 von Preußen Münster in der Winterpause verlassen und wird in die U 19 seines Ursprungsvereins SC Münster 08 zurückkehren. Der junge Stürmer kam in der B-Junioren-Bundesliga in der laufenden Saison zwar acht Mal zum Einsatz, spielte jedoch kein Mal von Beginn und blieb ohne eigenen Treffer. Ohne Kentrup wird das Team von Coach Moritz Glasbrenner am 13. Februar (13 Uhr) gegen Tabellenschlusslicht Lippstadt 08 wieder in die Bundesliga starten.

4. Februar: Der TuS Hiltrup hat eine weitere Vertragsverlängerung verkündet. Stammspieler  Daniel Mladenovic, der in dieser Saison bereits sieben Treffer in 16 Partien erzielen konnte, bleibt den Blau-Weißen auch im kommenden Jahr erhalten. "Wir freuen uns sehr auf ein weiteres Jahr mit dir", schrieb der TuS auf seinem Instagram-Kanal. Mit dem offensiven Flügelspieler hat der Westfalenligist, der ab der kommenden Saison von Noch-Co-Trainer Marcel Stöppel trainiert wird, nun auch seinen zehnten Feldspieler mit den meisten Einsatzminuten der laufenden Saison über den Sommer hinweg gebunden.

3. Februar: Die Verpflichtung von Neuzugängen gestaltete sich für GW Gelmer schwierig, personell drückte aber weiterhin mächtig der Schuh. Also reaktivierte der Bezirksligist mit Matthias Bunzel (zuletzt TSV Handorf) und Max Hoffmann zwei Spieler, die pausierten.

3. Februar: Mit zwei Winter-Neuzugängen startet der VfL Wolbeck am Sonntag in die zweite Saisonhälfte der Bezirksliga. Torhüter Philipp Dohmen kommt vom TuS Hiltrup II und Innenverteidiger Till Budde vom SC Borchen, einem Bezirksligisten aus dem Kreis Paderborn.

2. Februar: Jede Menge prominente Namen verlassen den (Noch-)Bezirksligisten SC Greven 09 nach der Rückrunde. Emre Kücükosman (32), Philipp Brüggemeyer (33), Mike Liszka (26), Nicolas Kriwet (28) und Jonas Rüschenschulte (23) eint, dass sie in der Vergangenheit allesamt für Preußen Münster spielten - und ab Sommer nun für einen neuen Club.

2. Februar: Doppel-Wechsel innerhalb der Westfalenliga: Marc Wenning-Künne (27) und Peter Stüve (21) verlassen den 1. FC Gievenbeck im Sommer und schließen sich GW Nottuln an. Wenning-Künne ist hinter Stammkeeper Nico Eschhaus nur Ersatzkraft in Gievenbeck und auch Stüve zählte in der laufenden Saison selten zur Startelf. Dem Stürmer, der aus dem Nottulner Ortsteil Darup stammt, gelang in der Hinrunde ein Treffer. Neben dem Duo aus Münster vermeldeten die Grün-Weißen, die als Westfalenliga-Zweiter einen Punkt und einen Platz vor dem FCG liegen, auch noch die Verpflichtungen von Marius Kattenbeck (Fortuna Emsdetten), Felix Risau und Finn Köhler (beide TuS Altenberge).

2. Februar: Noch mehr News aus dem münsterschen Frauenfußball! Der SC Gremmendorf bleibt aktiv auf dem Transfermarkt und hat den zweiten Neuzugang verkündet. Die erst 16-jährige Chantal Rölf kommt von der Warendorfer SU (zuvor TuS Hiltrup, SuS Enniger und RW Ahlen) und wird ab der kommenden Saison für das Landesliga-Team von Trainer Bastian Leimann auflaufen. „Wir freuen uns, Chantal Rölf bei uns im Team herzlich willkommen zu heißen“, begrüßen die SCG-Damen die „Allrounderin“ auf ihrem Instagram-Kanal.

2. Februar: Wacker Mecklenbeck und Felix Melchers setzen ihre Zusammenarbeit über den Sommer hinaus fort. Der 26-Jährige hatte 2021 die Westfalenliga-Frauen an der Egelshove übernommen und rangiert mit ihnen nach der Hinserie auf Platz vier. „Es stand für uns nie zur Diskussion, ob wir mit Felix weitermachen möchten“, sagt Nicolas Hendricks, 1. Vorsitzender der Fußball-Abteilung. „Er macht sehr gute Arbeit und kommt super bei den Mädels an.“ Nachdem die erste Personalie bei Wacker geklärt ist, stehen nun Gespräche mit Co-Trainerin Simone Westerhoff und dem Team hinter dem Team an. Außerdem kann Melchers, der persönlich nun Planungssicherheit hat, die Gespräche mit den Spielerinnen intensivieren.

Felix Melchers geht im Sommer in seine zweite Saison als Trainer der Westfalenliga-Frauen von Wacker Mecklenbeck. Foto: Wilfried Hiegemann

2. Februar: Anders als geplant trennen sich Bezirksligist SG Telgte (Staffel 7) und Frank Busch nach dieser Saison. Eigentlich hatten sich Verein und Trainer schon auf eine Verlängerung der Zusammenarbeit in der Spielzeit 2022/23 geeinigt und auch nach außen kommuniziert. Das ist nun hinfällig, weil es "nicht mehr passt", wie beide Seiten erklären. Für den überraschenden Wechsel im Sommer gibt es keine sportlichen Gründe. Die SG steht unerwartet weit oben auf dem dritten Platz. Busch, der in Münster unter anderem für den SC Nienberge, Westfalia Kinderhaus, den TSV Handorf und den TuS Hiltrup arbeitete, wohnt in Telgte und hatte im Sommer 2020 den Posten bei seinem Heimatverein übernommen. Eigentlich sollte es seine letzte Station sein. Jetzt schließt der 58-Jährige ein anderes Trainer-Engagement nicht mehr aus.

2. Februar: Janik Bohnen verlässt Westfalia Kinderhaus mit sofortiger Wirkung. Der offensive Außenspieler, der 2019 vom TuS Hiltrup gekommen war, geht ab März studienbedingt nach Köln und war ohnehin zuletzt beruflich schon stark eingespannt. Beim Westfalenligisten kam der 25-Jährige in dieser Saison lediglich zu vier Einsätzen.

31. Januar: Ein Testspiel, zwei Treffer: Tekin Gencoglu hat die Verantwortlichen von Oberligist Preußen Münster II auch mit seinem Auftritt beim 5:1-Sieg gegen den 1. FC Gievenbeck (siehe Eintrag vom 17. Januar) überzeugt. Der 19-Jährige wechselt von Borussia Dortmunds U 19 an die Hammer Straße, soll in der zweiten Mannschaft mittrainieren und spielen, könnte – bei Bedarf – aber auch in der A-Junioren-Bundesliga für den ältesten Nachwuchs auflaufen. „Die Verpflichtung von Tekin entspannt die Personalsituation in beiden Teams“, sagt Oberliga-Coach Kieran Schulze-Marmeling. Zunächst ist die Zusammenarbeit auf ein halbes Jahr befristet, der in Ahlen heimische Gencoglu kann sich in diesem Zeitraum für eine Weiterbeschäftigung über den Sommer hinaus beweisen. „Er ist ein sehr kreativer Spieler mit einem guten Raumgefühl“, sagt Schulze-Marmeling, der seinen Neuen vor allem im offensiven Mittelfeld oder als hängende Spitze sieht.

31. Januar: Beim 1. FC Gievenbeck rührt sich was! Roland "Rolo" Böckmann (51) und Marko Tesic (23) übernehmen im Sommer die zweite Mannschaft in der Kreisliga A. "Rolo ist sicherlich der Erfahrene, Marko eher der Frischling im Seniorenbereich, dadurch ergänzen sie sich perfekt und kennen den Kern der Truppe einfach", sagt der Sportliche Leiter Carsten Becker. Böckmann, der seit fünf Jahren den FC Münster 05 (ebenfalls Kreisliga A) trainiert, kennt den FCG bestens. Er war zwölf Jahre Jugendtrainer sowie anschließend Leiter der Fußballabteilung und Sportlicher Leiter beim Club in Münsters Westen. Tesic betreut aktuell noch die Gievenbecker A2, die den Sprung in die Leistungsliga geschafft hat.

31. Januar: Am sogenannten Deadline Day geht es bei den Proficlubs traditionell heiß her - bei Münsters Amateurvereinen ist die Lage (bisher) deutlich ruhiger. Der SC Münster 08, Preußen Münsters U 17 und auch Borussia Münster verzichten auf weitere externe Neuzugänge. Yannick Bauer nimmt bei Landesligist Borussia mit Marko Rocha, Mats Klosa (beide U 19) und Linus Brüning (2. Mannschaft) aber drei Spieler aus dem eigenen Stall hinzu, die die Erste "in der Rückrunde punktuell verstärken" sollen.

31. Januar: Luca Jungfermann dürfte in Münster noch dem ein oder anderen bekannt sein. Der inzwischen 30-Jährige Stürmer spielte einst unter anderem für Wacker Mecklenbeck, später dann für Westfalia Kinderhaus. Nachdem er in der Landesliga in der Saison 19/20 nur noch zu zwei Einsätzen für Kinderhaus kam, wechselte Jungfermann vor zwei Jahren im Winter zum TuS Altenberge. Zur neuen Saison hat er sich erneut für einen Transfer entschieden und geht ab dem kommenden Sommer für den Borghorster FC in der Bezirksliga auf Torejagd.

29. Januar: Neuzugang für das Frauen-Team des SC Gremmendorf! Ab sofort verstärkt Innenverteidigerin Victoria Seiffert das Landesliga-Team von Coach Bastian Leimann. Die 22-Jährige kommt aus dem hohen Norden und spielte in ihrer Heimat für den TuS Westerende und die SpVg Aurich. "Jetzt freuen wir uns, dass sie das Winsen-Team defensiv verstärkt", schreibt der Tabellenachte auf seinem Instagram-Kanal.

27. Januar: Bei Bezirksligist GW Gelmer drückt personell weiterhin der Schuh. Zwei Coronafälle und einige Blessuren aus dem Test gegen den VfL Wolbeck (0:5) sorgten nun dafür, dass sich die Lage weiter zuspitzte. Das Team um Spielertrainer Gerrit Göcking musste die Freundschaftsspiele gegen die Warendorfer SU (27. Januar) und den TuS Laer (29. Januar) absagen. Zum Bezirksliga-Restart bei Cheruskia Laggenbeck am 6. Februar "sollten wir aber wieder eine Truppe stellen können", sagt Göcking. Mit Marco Lolaj (Schambeinentzündung) und Lukas Rosenthal (Probleme an der Bandscheibe) gibt es zwei neue Langzeitverletzte. Torjäger Niklaas Houghton steigt nach längerer Pause wieder ins Training ein, Isse Sander und Akram El Koulali verletzten sich jüngst und dürften noch etwas ausfallen. Göcking, der Gelmer im Sommer verlässt, hat "überraschend viele Anfragen" von möglichen neuen Clubs erhalten und "hört sich erst mal alles in Ruhe an".

26. Januar: Ab Sommer verstärkt sich der BSV Roxel mit einem erfahrenen Akteur für die Offensive. Jan Kniesel wird von Westfalia Kinderhaus an die Tilbecker Straße wechseln. Beim Westfalenligisten hatte er verletzungsbedingt in den vergangenen Jahren nur wenig Einsatzzeit. Zuvor war der 29-Jährige auch schon für den TuS Hiltrup und den 1. FC Gievenbeck hochklassig in Münster am Ball. In Roxel trifft Kniesel ab der kommenden Saison auf eine ganze Reihe alter Weggefährten, auch mit Cheftrainer Oliver Logermann spielte er einst schon am Osttor zusammen.

25. Januar: Während der Frauen-Landesligist  SC Gremmendorf mit Trainer Bastian Leimann weitermacht, fahndet der Liga-Rivale GW Amelsbüren ab sofort nach einem neuen Coach. Fabian Nehm verlässt GWA im Sommer, weil er nach Dortmund gezogen ist und dort im Sommer eine Ausbildung beginnt. „Weiterhin einen Verein in Münster zu trainieren ist für mich nicht machbar“, sagt er. Die weniger zeitintensive Arbeit als Coach am Frauen-Futsal-Stützpunkt in Münster führt Nehm fort, ebenso wie vorerst auch den Trainerposten bei den Frauen des UFC Münster. In Amelsbüren geht Fußball-Abteilungsleiterin Kerstin Höfling nun die Trainersuche an – zunächst einmal extern. Positiv: Co-Trainerin Selda Aykin, Moritz Mestwerdt (Co- und Athletik-Trainer) und Torhüterinnen-Coach Markus Reinhardt bleiben bei GWA an Bord.

24. Januar: Der Nächste, bitte! Westfalenligist TuS Hiltrup bastelt weiter am Kader für die Zukunft – und hat nun die Verpflichtung von Robin Schwick (22) perfekt gemacht. Der Flügelflitzer kommt vom Landesligisten SV Herbern. In der laufenden Saison traf Schwick sieben Mal für das Team von Ex-Preuße Benjamin Siegert. Schwick trifft in Hiltrup auf einen alten Bekannten: Marcel Stöppel, der den Cheftrainerposten zur neuen Spielzeit von Christian Hebbeler übernimmt, arbeitete mit dem Offensivspieler bereits bei Rot-Weiß Ahlens U 19 zusammen. „Robin passt gut zu unserer Philosophie, Spieler in und für die Westfalenliga weiterzuentwickeln“, sagt Hiltrups Sportlicher Leiter Raul Prieto.

24. Januar: Weiter Bewegung beim TuS Hiltrup. Der Westfalenligist hat sich mit Regionalligist Rot-Weiß Ahlen auf einen Winter-Transfer von Enes Güney (22) geeinigt. In der Geld-Frage lagen die Clubs anfangs ein gutes Stück auseinander, näherten sich aber nach und nach an. Spätestens im Sommer wäre Offensivspieler Güney ohnehin ans Osttor gewechselt (siehe Meldung vom 10. Januar). Beim Testspiel gegen den Oberligisten SpVgg Vreden (2:2) lief der Neue bereits im TuS-Trikot auf.

22. Januar: Neuigkeiten bei BW Aasee! Chefoach André Kuhlmann hat seinen Vertrag beim Bezirksligisten um zwei Jahre verlängert. Und das ist noch nicht alles: Anna Steckel steigt ab sofort in sein Trainerteam ein. Zwischen 2004 und 2006 lief die Münsteranerin neun Mal für den Hamburger SV in der Frauen-Bundesliga auf und war später bis Anfang 2018 als Spielertrainerin für das Frauen-Team von BW Aasee aktiv. Gemeinsam mit dem Abteilungsleiter Seniorenfußball Jan Baumbach gelang es Kuhlmann nun, die 33-Jährige zurück an den Aasee zu lotsen. "Ich kenne Anna seit Jahren und freue mich wirklich sehr auf die Zusammenarbeit", sagte Kuhlmann. Zusätzlich wird Steckel auch wieder ab und an beim Frauenteam mittrainieren.

22. Januar: Der VfL Wolbeck verliert in der kommenden Saison seinen Keeper. Marc Klein, seit 2016 am Brandhoveweg, schließt sich dem BSV Roxel an und springt damit von der Bezirks- in die Landesliga. Bei den Kleeblättern soll er sich mit dem aktuellen Stammtorwart Joshua Hermes um den Platz zwischen den Pfosten streiten. Der momentane zweite Mann ist David Wiethölter, der allerdings in der kommenden Saison kürzertreten will. Anleiten soll das Duo künftig Helge Dahms. Der ist nicht nur Zeugwart von Regionalligist Preußen Münster, sondern aktuell auch für die Schnapper beim Landesligisten TuS Altenberge zuständig. Davor war er für die Frauen von Wacker Mecklenbeck verantwortlich.

21. Januar: Eine Woche nach der Trennung von Wacker Mecklenbeck und Coach Costa Fetsch hat der Club eine Übergangslösung bis Saisonende gefunden. Der bisherige Assistent Daniel Efker betreut den A-Ligisten bis zum Saisonende. Der 29-Jährige, der beim TuS Altenberge Landesliga spielte, besitzt die C-Lizenz und hat bereits oft Einheiten geleitet. Johannes Kämmerling bleibt als Co-Trainer im Amt, zudem rückt Jan Walczak, bisher für die A-Jugend verantwortlich, auf. Dessen Job bei der U 19 übernehmen Markus Lange (ehemals SC Münster 08) und Dominik Hardensett aus der ersten Mannschaft.

20. Januar: Dass Shpetim Hajdini den TuS Hiltrup verlassen wird, war bereits seit geraumer Zeit klar. Nun ist auch bekannt, dass es den 26-Jährigen von der Westfalenliga in die Kreisliga A zum SC Hoetmar zieht.

20. Januar: Vertragsverlängerung im Doppelpack! Der SC Preußen Münster hat die U-19-Talente Matthias Bräuer (17, Torwart) und Mika Keute (17, Mittelfeld) jeweils mit einem Drei-Jahres-Vertrag ausgestattet. Das Duo aus dem Jungjahrgang ist damit nicht nur in der kommenden Spielzeit in der A-Junioren-Bundesliga fest eingeplant, sondern auch im Herrenbereich soll der Weg bei den Adlerträgern weitergehen. „Beide Spieler gehören zu Recht unserem Top-Talente-Kader an und haben sich über viele Jahre hinweg sehr gut entwickelt. Das wollen wir als Verein honorieren und beide über drei Jahre an uns binden“, sagt Sören Weinfurtner, Sportlicher Leiter der Preußen-Jugend. Bräuer und Keute spielen bereits seit der U12 für den SCP.

20. Januar: 24 Tore in 16 Landesliga-Partien haben Niklas Castelle vom VfL Senden endgültig auf den Zettel größerer Clubs gebracht. Nun hat der 19-Jährige einen Vertrag beim FC Schalke 04 unterschrieben und wird dort für die zweite Mannschaft in der Regionalliga West spielen. Am Mittwochabend postete Castelle bei Instagram ein Bild, das ihn bei der Vertragsunterschrift an der Seite von Mathias Schober, Direktor Knappenschmiede und Entwicklung bei S04, zeigt. Der Offensivmann hatte zuletzt bereits bei den Testspielen gegen SF Baumberg (1:2) sowie den ASC 09 Dortmund (10:0) mitgemischt und gegen den ASC auch einen Treffer erzielt. Castelle absolvierte auch bei der Oberliga-Mannschaft des SC Preußen Münster ein Probetraining.

19. Januar: Ivo Kolobaric geht beim SV Mauritz in seine dritte Saison. Der 50-jährige Trainer gab dem A-Ligisten seine Zusage und hat noch viel vor am ­Coppenrathsweg. Momentan liegt er mit seiner Mannschaft auf Position sechs der Staffel 3.

19. Januar: Fix ist nun, für wen Montassar Hammami ab sofort ablaufen wird. Den Offensivspieler des Westfalenligisten TuS Hiltrup zieht es zum ambitionierten Bezirksligisten SC Greven 09. Beim TuS gab es Differenzen mit Coach Christian Hebbeler, ursprünglich war ein Abschied bereits im vergangenen Sommer geplant gewesen.

19. Januar: Am Kanal endet im Sommer die Liaison zwischen Julian Wiedenhöft und dem SC Münster 08. Der 31-Jährige verlässt den Bezirksligisten in Richtung Herbern, um den dort heimischen SV - Stand jetzt - in der Landesliga zu übernehmen. Am Dienstagabend teilte Wiedenhöft seiner Mannschaft diese Entscheidung mit.

18. Januar: BW Aasee verstärkt sich zur Rückrunde mit Jonas Gövert. Der 19-Jährige kommt vom Bezirksliga-Konkurrenten Germania Hauenhorst und hat gerade in Münster ein Studium begonnen. Er kann in der Offensive auf beiden Flügeln spielen.

18. Januar: Der TuS Hiltrup hat am Montagabend eine weitere Weiche für die Zukunft gestellt. Simeon Uhlenbrock (35) wird im Sommer Co-Trainer beim Westfalenligisten und unterstützt somit Marcel Stöppel, der derzeit noch Assistent beim TuS ist und im Sommer den Chefposten von Christian Hebbeler übernimmt. Uhlenbrock trainiert derzeit noch die U17 von Rot-Weiß Ahlen (Platz zehn in der Landesliga). Der gebürtige Südkirchener spielte lange für den SV Herbern und agierte dort auch als Jugendtrainer. "Als Spieler wäre Simeon vor einigen Jahren bereits fast bei uns gelandet, umso schöner, dass wir ihn nun bei uns begrüßen dürfen", sagt Hiltrups Sportlicher Leiter Raul Prieto.

Hiltrups künftiger Chefcoach Marcel Stöppel, der neue Co-Trainer Simeon Uhlenbrock und der Sportliche Leiter Raul Prieto (von links).  Foto: privat/TuS Hiltrup

17. Januar: Preußen Münster II setzte im Test gegen den 1. FC Gievenbeck zwei Testspieler ein: Tekin Gencoglu (Borussia Dortmund U19) und Ansumana Nyassi (Borussia Münster) trugen sich beim 5:1 auch gleich in die Torschützenliste ein. Gencoglu traf sogar doppelt. Die beiden Offensivspieler wurden "mit Blick auf einen möglichen Wechsel im Sommer" unter die Lupe genommen, wie Coach Kieran Schulze-Marmeling erklärt. Neben Ali Cirak (Rot-Weiß Ahlen, siehe Eintrag vom 4. Januar) ist - Stand jetzt - kein weiterer Transfer geplant. Sören Wald gehört aber wieder zum Preußen-Kader, nachdem er sein USA-Abenteuer auch wegen Corona vorzeitig beendet hat. "Er ist ein sehr schlauer Spieler. Ich habe ihn mit offenen Armen wieder aufgenommen", sagt Schulze-Marmeling.

16. Januar: Jetzt vermeldet auch der Landesligist Borussia Münster eine wichtige Personalie - und zwar auf dem Trainerstuhl. Yannick Bauer, der vor viereinhalb Jahren die Erste übernahm, wechselt im Sommer zum Bezirksligisten SC Greven 09. Sein Nachfolger bei Borussia wird Henry Hupe (24), der aktuell noch als Spieler in der Landesliga agiert und zudem Co-Trainer von Preußen Münsters U19 ist. Und auch Andre Niebler verlässt den SCP. Der Co-Trainer der U16 wird ab Sommer Bauers Assistent in Greven. Marcel Pielage macht bei 09 - wie berichtet - im Sommer als Chefcoach Schluss. Grund dafür ist, dass der 39-Jährige nach einem Schlaganfall kürzertreten will.

15. Januar: Paukenschlag beim TuS Hiltrup! Linksaußen Montassar Hammami wird den Westfalenligisten noch in diesem Winter verlassen. Der 25-Jährige kam 2019 vom SV Mesum zum TuS und zählte in dieser Saison mit vier Toren aus 15 Spielen zu den absoluten Leistungsträgern im Team von Coach Christian Hebbeler. Wohin es Hammami zieht, ist noch offen. Hiltrups Sportlicher Leiter Raul Prieto aber verrät: "Montassar sucht eine neue Herausforderung."

14. Januar: Beim BSV Roxel ist weiter mächtig was los. Der Landesligist ist auf der Suche nach einem neuen Co-Trainer fündig geworden. Florian Quabeck, in der vergangenen Saison noch Coach des Bezirksligisten VfL Wolbeck, wird der Assistent von Oliver Logermann. Der 31-Jährige, der früher unter anderem für den SC Preußen Münster II kickte, wird damit Nachfolger von Manuel Andrick, der zum Saisonende aus privaten Gründen aufhört.

14. Januar: Die zweite Mannschaft des BSV Roxel benötigt für die kommende Saison einen neuen Trainer. Bernd Westbeld hört bei den Kreisliga-A-Fußballern an der Tilbecker Straße auf und übernimmt Bezirksligist SV Bösensell – und zwar mit Christian Hester. Das Duo coachte die Kleeblatt-Reserve zusammen für dreieinhalb Jahre. Seit 2020 ist Westbeld, der in Albachten wohnt, allein im Amt. Aktuell liegt er mit seinem Team an dritter Stelle der Staffel A3.

13. Januar: Vom einen zum anderen Bezirksliga-Spitzenreiter: Maximilian Wolf spielt aktuell noch beim Ersten der Staffel 11, dem SuS Stadtlohn. In der neuen Saison schließt sich der Mittelfeldspieler Concordia Albachten, dem Tabellenführer der Staffel 12 an. Der 22-Jährige studiert in Münster und gehört bei seinem Heimatclub zu den absoluten Leistungsträgern.

13. Januar: Paukenschlag an der Egelshove: Trainer Costa Fetsch legt sein Amt bei Wacker Mecklenbeck mit sofortiger Wirkung nieder. Dies wurde am Mittwochabend publik. Der 52-Jährige hatte im Sommer 2018 zum zweiten Mal als Coach bei den Lila-Weißen angeheuert, steht nach zuletzt zwei Vizemeisterschaften mit nur einem Punkt Rückstand auf die Warendorfer SU auf dem zweiten Rang der Kreisliga A 3. Der Grund für seinen sofortigen Rücktritt scheint die Ankündigung des Vereins gewesen zu sein, nach der Saison mit einem neuen Coach arbeiten zu wollen. In den Trubel um Fetsch ging beinahe eine gute Nachricht für Wacker unter: Felix Krasenbrink, einst für den 1. FC Gievenbeck in der Oberliga- und Westfalenliga am Ball, wechselt vom SC Greven 09 nach Mecklenbeck. Der 29-jährige Verteidiger wurde beim SC Preußen ausgebildet.

Costa Fetsch ist nicht mehr Trainer von Wacker Mecklenbeck - und das mit sofortiger Wirkung. Foto: Johannes Oetz

12. Januar: Gerrit Göcking hört nach nur einer Saison beim Bezirksligisten GW Gelmer auf. Der Coach, der zuvor viele Jahre als Spieler und Co-Trainer beu Westfalia Kinderhaus aktiv war, möchte gern leistungsorientierter arbeiten. An der Hakenesheide sind die Rahmenbedingungen relativ schwierig. Natürlich möchte er sich aber mit dem Klassenerhalt verabschieden. Aktuell ist GWG Elfter und liegt damit fünf Punkte vor der Abstiegszone. Denkbar ist, dass Göcking anderswo einen neuen Posten annimmt. "Unser Kader ist klein. Und die Trainingsbeteiligung leider oft sehr überschaubar. Das ist auf Dauer ermüdend“, sagt der 30-Jährige. Kleine News am Rande: In der Rückserie spielen auch Benedikt Schäfer und Lennart Remke aus der zweiten Mannschaft in seinem Kader mit.

11. Januar: Der Kader des BSV Roxel ist inzwischen mächtig zusammengeschrumpft, von anfangs 25 Spielern sind nur noch 18 dabei. Das hat verschiedene Gründe - Endrit Sojeva etwa stürzte schwer auf einer Baustelle, Leon Willich und Thorben Schäfer haben den Landesligisten im Winter verlassen (siehe Eintrag vom 5. Januar). Roxel-Coach Oliver Logermann hat deshalb nun vier A-Jugendliche in den Trainingskader aufgenommen, auch wenn er sagt: "Der Sprung von der U-19-Kreisliga in die Landesliga ist natürlich groß." Vor allem Nachwuchskeeper Leon Dreßen wird in der Rückrunde eine Rolle bei der Ersten spielen, denn der bisherige Ersatztorwart David Wiethölter steht nur noch eingeschränkt zur Verfügung. In der Winter-Vorbereitung mischt zudem Gufäb Hatam aus der Zweiten mit, der in der Kreisliga A zwölf Tore in 14 Spielen erzielte. Wie es anschließend mit ihm weitergeht, ist noch offen.

10. Januar: Der 1. FC Gievenbeck hat den ersten Sommertransfer perfekt gemacht. Lyon Meyering kommt vom Landesligisten Vorwärts Wettringen. Der Mittelstürmer verließ seinen Heimatclub bisher nur für ein Jahr in der Jugend des SC Preußen. Zum Aufstieg vor zwei Jahren steuerte er 19 Tore bei. „Er ist ein Stürmer, den wir so nicht im Kader haben“, sagt der Sportliche Leiter des Westfalenligisten, Carsten Becker. „Trotz einiger anderer Optionen und sehr guter Angebote wollte er unbedingt zu uns.“ Auch beruflich zieht es den 24-Jährigen nach Münster. „Er ist ein schneller und treffsicherer Spieler mit tollem Charakter“, sagt Cheftrainer Florian Reckels, der ebenfalls aus Wettringen stammt und laut Meyering „der Türöffner zu einem geilen Verein“ war.

Lyon Meyering und Carsten Becker (r.) Foto: FCG

10. Januar: Auch der VfL Wolbeck stellt die Weichen für die Zukunft. Coach Kolja Zeugner und Co-Trainer Daniel Hölscher bleiben auch in der Saison 2022/2023 auf ihren Posten beim Bezirksligisten. Zudem hat ein Großteil des aktuellen Kaders sein Ja-Wort gegeben.

10. Januar: Der TuS Hiltrup ist weiterhin sehr umtriebig. Wie der Westfalenligist am Montagmorgen verkündete, kommt Enes Güney spätestens im Sommer ans Osttor. Der 22-jährige Offensivspieler steht noch beim Regionalligisten Rot-Weiß Ahlen unter Vertrag. "Sollte es möglich sein, dies schon im Winter zu realisieren, würden wir uns freuen", sagt Raul Prieto, Hiltrups Sportlicher Leiter. Noch allerdings steht eine Einigung mit Ahlen aus. Güney spielte bis zur U17 für Preußen Münster, wechselte anschließend nach Ahlen - und wurde in der U19 von Marcel Stöppel trainiert, der im Sommer den Cheftrainer-Posten beim TuS übernimmt. In der laufenden Saison stand Güney drei Mal im Ahlener Regionalliga-Kader, kam aber noch nicht zum Einsatz.

Enes Güney (Mitte) mit dem zukünftigen Hiltruper Chefcoach Marcel Stöppel (links) und dem Sportlichen Leiter Raul Prieto Foto: TuS Hiltrup

9. Januar: Neuer Job für Yannick Gieseler! Der 37-Jährige übernimmt im Sommer den Trainerposten des Bezirksligisten SC Union 08 Lüdinghausen. Im Oktober erst hatte sich Westfalenligist GW Nottuln nach nur rund drei Monaten überraschend von Gieseler getrennt. Dieser Fall beschäftigt aktuell noch die Juristen, deshalb coacht Gieseler nicht schon ab sofort in Lüdinghausen. Als Aktiver lief der Mann, der heute eine Bankfiliale in Hiltrup leitet, unter anderem für den SC Preußen Münster, Borussia Emsdetten, Eintracht Rheine und den TuS Hiltrup auf.

9. Januar: Ein Debüt gab's am Samstag beim TuS Hiltrup. Luca Hildebrandt (20) wirkte beim 2:2 im Test gegen den VfL Senden erstmals mit. Der Abwehrmann, der sich bereits im Oktober beim Oberligisten Hammer SpVgg abgemeldet hatte und seitdem in Hiltrup mittrainierte, lief gegen Senden in der Innenverteidigung auf. Er kann auch als Außenverteidiger eingesetzt werden. "Wir waren sehr zufrieden mit seinem Debüt", sagt Raul Prieto, Sportlicher Leiter des Westfalenligisten. Hildebrandt misst 1,92 Meter und überragt damit viele Hiltruper Teamkollegen. Prieto meint: "Er ist auch was die Kopfballstärke angeht eine Bereicherung."

8. Januar: Die Verjüngungskur beim 1. FC Gievenbeck geht auch im Winter weiter. Offensivmann Alexander Wiethölter (18) wird vorzeitig aus der U19 hochgezogen, Felix Ballmann (18) kehrt vom VfL Osnabrück zum FCG zurück, wo er bereits bis zur U17 gespielt hat. Zudem schließt sich Konstantin Becker (19) dem Westfalenliga-Team von Florian Reckels an. Der Verteidiger spielte zuletzt für den Verbandsligisten SG Walluf in Hessen. 

7. Januar: Neues aus dem Umland! Benjamin Siegert, der von 2011 bis 2015 für den SC Preußen Münster spielte (137 Einsätze), gibt seinen Trainerposten beim Landesligisten SV Herbern nach zwei Spielzeiten wieder auf. Der 40-Jährige ist Vater von drei Kindern und möchte künftig mehr Zeit für seinen Nachwuchs haben. Nach seinem Abschied vom SCP kickte Siegert unter anderem noch im Amateurbereich für den SC Münster 08 und den FC Nordkirchen.

6. Januar: Wie bereits berichtet, ist man beim 1. FC Gievenbeck äußerst zufrieden mit der Arbeit von Cheftrainer Florian Reckels. Nun meldet der Westfalenligist Vollzug. Reckels hat seinen Vertrag erneut um ein Jahr verlängert und wird im Sommer in seine dritte Saison in Gievenbeck gehen. "Über allem steht für mich, dass ich mich in Gievenbeck einfach sehr wohlfühle“, zitiert der FCG seinen Chefcoach. Beide Seiten seien sehr zufrieden und wissen, was sie aneinander haben, so Gievenbecks Sportlicher Leiter Carsten Becker.

6. Januar: Auch an der Egelshove tut sich etwas. Die Westfalenliga-Frauen von Wacker Mecklenbeck müssen ab sofort auf Sarah Zinn verzichten. Sie kam in der Hinrunde nur zu vier Einsätzen und kann das Pensum aus beruflichen Gründen künftig nicht mehr stemmen. Noch ist unklar, ob sie sich der zweiten Mannschaft in der Landesliga anschließt, den Club wechselt oder ganz pausiert. Neu bei Wacker ist Annika Walter, die bisher beim Hagener Landesligisten SV Hohenlimburg 1910 spielte. Mecklenbeck-Coach Felix Melchers beschreibt die Medizinstudentin als "Defensivallrounderin", die sowohl in der Innenverteidigung als auch auf der Sechs agieren kann.

Sarah Zinn verlässt die Westfalenliga-Frauen von Wacker Mecklenbeck. Foto: Wilfried Hiegemann

6. Januar: Eine Etage höher bei Preußen Münsters U19 befindet sich Top-Talent Jonathan Wensing nach seinem Sehnenanriss im Oberschenkel und zweimonatiger Pause wieder im Aufbautraining und wird wohl in der kommenden Woche voll einsteigen können. Auch Paul Wiemer und Sören Becker werden nach ihren Verletzungen wieder ans Training herangeführt. Ansonsten geht das Team personell unverändert in die Vorbereitung. "Es gab einige Bewerbungen, wir haben jetzt aber bewusst auf Neuzugänge verzichtet", sagt Coach Tobias Harink.

6. Januar: Neues von der Hammer Straße! Die U17 des SC Preußen Münster hat mit den Außenverteidigern Oualid Atriki (Ziel unbekannt) und Moritz Orschel (zurück zu Westfalia Kinderhaus) zwei Abgänge zu verzeichnen. Neu dabei ist ab sofort Felix Boldin, der bis Sommer für den MSV Duisburg spielte. Er ist im offensiven Mittelfeld zu Hause und hat bereits im Sommer ein zweiwöchiges Probetraining beim SCP absolviert - damals waren aber alle Kaderplätze bereits vergeben.

5. Januar: Coach Andrea Balderi hat dem A-Kreisligisten Ems Westbevern seine Zusage für eine weitere Saison gegeben. Der Italiener trainierte früher unter anderem Preußen Münster II, Borussia Münster, den SC Greven 09 und den TuS Ascheberg. Im Sommer geht Balderi in sein fünftes Jahr in Westbevern.

5. Januar: Thorben Schäfer hat beim BSV Roxel bereits vor dem Jahreswechsel seinen Abschied angekündigt, ihn zieht es zu SW Havixbeck. Auch Leon Willich verlässt den Landesligisten, er verändert sich beruflich nach Köln. Mit Ufuk Ekincier kommt ein Neuer hinzu, der zwar bereits im Spätsommer vom FC Nordkirchen zum BSV wechselte, aber erst jetzt spielberechtigt ist. Steffen Hunnewinkel ist nach seinem Knorpelschaden operiert worden und soll im Laufe der Rückrunde sein Comeback geben. Zudem hat Keeper Joshua Hermes verlängert und wird dem BSV auch im kommenden Jahr erhalten bleiben.

4. Januar: Einen Abgang vermeldet Westfalia Kinderhaus. Finn Liebert verlässt den Westfalenligisten und spielt künftig für den SC Greven 09, der in der Bezirksliga 12 den Aufstieg anstrebt.

4. Januar: In der Planung für die kommende Saison ist auch der VfL Wolbeck schon recht weit. "Wir haben schon 15, 16 Zusagen für das nächste Jahr", sagt Wolbecks Sportlicher Leiter Lars Anfang. Was Neuzugänge angeht, hält er sich erstmal bedeckt: "Wir sind in Gesprächen mit gewissen Leuten, wollen aber eigentlich nicht so wahnsinnig viel machen."

Kevin Herbermann (rechts) verlässt den TuS Hiltrup und schließt sich dem SC Melle an. Foto: Wilfried Hiegemann

4. Januar: Der TuS Hiltrup gehört in diesem Winter bisher zu den geschäftigeren Clubs. Der Westfalenliga-Sechste verlängerte die Verträge mit Alan Bezhaev, Lars Finkelmann, Arne Stegt, Luca de Angelis, Edgar Krieger, Nils Johannknecht, Nils Kisker, Akil Cömcü, Julian Sammerl, Alexander Gockel und Yakup Kilinc um ein Jahr - und damit für die Saison 2022/2023. Kevin Herbermann (SC Melle) und Shpetim Hajdini (Ziel offen) verlassen den TuS hingegen bereits im Winter.

4. Januar: Etwas Bewegung gibt's auch beim SC Preußen Münster II. Ali Cirak (20) wechselt vom Regionalligsten Rot-Weiß Ahlen an die Hammer Straße. Jürgen Sinev (19) verlässt das Oberliga-Team der Adlerträger hingegen und wechselt zum VfL Senden in die Landesliga.

4. Januar: Bezirksliga-Spitzenreiter Concordia Albachten hat sich in der Winterpause personell verstärkt und Darwin Ribeiro zurück nach Münster zurückgeholt. Er war im Sommer 2021 zum Kreisligisten Eintracht Osnabrück gewechselt und steigt nun zur Rückrunde wieder in Albachten ein. „Darwin kann offensiv alles, am liebsten spielt er aber vorne in der Dreierkette", sagt Albachtens Sportlicher Leiter Lasse Rowald über den Neuzugang.

Darwin Ribeiro (links) kehrt zu Concordia Albachten zurück. Foto: Peter Leßmann

Ribeiro ist nicht die einzige Personaländerung bei Concordia: Der zweite Torwart Jonathan Böhlendorf geht studienbedingt nach Bremen, Ersatz fand Rowald in Ex-Concorde Nils Depenbrock. In der Hinrunde noch bei SW Havixbeck gemeldet, fiel der Keeper zuletzt noch verletzungsbedingt aus. Zudem wird Innenverteidiger Malte Wienker aus der U 19 hochgezogen und die erste Mannschaft in der Rückserie unterstützen. Am kommenden Donnerstag startet das Team von Coach Sebastian Hänsel in die Vorbereitung.

4. Januar: „Wir suchen nach Verstärkungen“, erklärte Frank Hemesath, Präsident von GW Gelmer noch vor den Weihnachtstagen. Erfolgreich war der Bezirksligist damit bisher jedoch nicht. "Wir haben es hier und da versucht, aber momentan ist es zu Corona-Zeiten ziemlich schwierig", sagte Hemesath nun. Aktuell gebe kein Verein so ohne weiteres Spieler ab - Gelmer selbst tue dies auch nicht.

4. Januar: Bei Blau-Weiß Aasee gibt es nach dem Abgang von Chabo zum SC Münster 08 aktuell noch nichts neues zu verkünden. Aasees Abteilungsleiter Seniorenfußball Jan Baumbach schloss Zugänge aber nicht aus: "Es kann noch einiges passieren. Da wir ja studentisch gesprägt sind, wird da zum neuen Semester eventuell noch jemand Neues aufschlagen."

4. Januar: Bereits vor den Weihnachtstagen verkündete der SC Münster 08, dass mit Sargon Chabo im Winter ein Neuer kommt. Der 27-Jährige war in der Hinrunde noch für Nullachts Bezirksliga-Konkurrenten BW Aasee aufgelaufenden. Torjäger Gunnar Weber hingegen wird den Club zum Saisonende verlassen und zu Wacker Mecklenbeck III in die Kreisliga B wechseln.  "Die Gespräche laufen an verschiedenen Stellen", sagte Nullachts Fußball-Abteilungsleiter Manfred Quebe nun. Spruchreif sei aber noch nichts Neues.

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