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Fußball: Westfalenliga

„Das ist ein großes Projekt“: Wie der TuS Hiltrup sich neu erfinden will

Münster

Das Gesicht des TuS Hiltrup wird sich verändern, das ist beschlossene Sache. Weniger Auswärtige, mehr Eigengewächse – so der Plan. Clubchef Rolf Neuhaus und Trainer Marcel Stöppel erläutern, wie das funktionieren soll.

Trainer Marcel Stöppel und der TuS Hiltrup wollen der ersten Mannschaft einen neuen Anstrich verpassen.  Foto: Johannes Oetz

Es ist bei weitem nicht das erste Mal, dass der TuS Hiltrup sich neu erfindet oder zumindest den Versuch startet. Doch am Osttor ist in den vergangenen Monaten die Erkenntnis gereift, dass die erste Mannschaft einen neuen Anstrich gebrauchen kann. Mehr Lokalkolorit, weniger Auswärtige, so die Devise. Mit Joschka Brüggemann von Oberligist Eintracht Rheine und Christoph Lübke vom BSV Roxel (Landesliga) kehren schon zwei Eigengewächse zurück.

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