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Fußball: Westfalenliga

TuS Hiltrup lässt in Peckeloh viel zu viele Chancen liegen

Münster

Ziemlich schlecht gelaunt war Christian Hebbeler nach der 2:3-Niederlage des TuS Hiltrup beim SC Peckeloh. Der Coach ärgerte sich vor allem über zahlreiche vergebene Chancen vor der Pause und die Nachlässigkeiten im Rückwärtsgang.

Von Thomas Rellmann

Daniel Mladenovic Foto: fotoideen.com

Wieder fehlten dem TuS Hiltrup mehr als zehn Spieler (auch Keeper Romain Böcker), daran wollte Coach Christian Hebbeler die 2:3 (1:2)-Schlappe beim abstiegsgefährdeten SC Peckeloh aber nicht festmachen. „Das haben wir uns selbst eingebrockt. Uns fehlt einfach die Cleverness.“

Die Münsteraner spielten eigentlich eine gute erste Hälfte. Doch ein Aufbaufehler von Yakup Kilinc erlaubte Andi Mehmeti die Führung (8.). Enes Güney antwortete mit dem 1:1, indem er im Pressing an den Ball kam und Keeper Tom Weber umdribbelte (15.). Chancen durch Daniel Mladenovic (17., 29.), Nils Johannknecht nach Diagonalball von Arne Stegt (23.) und Kilinc (27.) blieben ungenutzt. Stattdessen verursachte Luca Hildebrandt einen Foulelfmeter, den Tim Mannek verwandelte (32.). „Von allen schlecht verteidigt“, befand Hebbeler.

Mladenovic trifft vom Punkt

Akil Cömcü (44.) und Güney (52.) waren nah dran am Ausgleich. Den besorgte Mladenovic per Strafstoß, den er selbst herausgeholt hatte (75.). Doch die schlechte Absicherung kostete kurz vor Schluss den Punkt, als Kemal Ökte den Konter zum 3:2 abschloss (88.). „Es zieht sich wie ein roter Faden durch die Saison. Wir sind nicht besser, als die Tabelle aussagt“, sagte Hebbeler.

TuS: Schütte – Krieger, Stegt, Hildebrandt, Finkelmann (71. Prieto) – Gockel, Kilinc (63. Gaube) – Johannknecht, Cömcü, Mladenovic – Güney

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