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Handball: Verbandsliga

Westfalia lässt 50 Zuschauer mit Maske und 2G rein

Münster

Im Handball-Verband wird weiter gespielt – und für die Herren von Westfalia Kinderhaus steht am Sonntag ein wichtiges Spiel gegen den PSV Recklinghausen an. Zuschauen dürfen dabei 50 Gäste. Sie müssen eine Maske tragen und sich an die 2G-Regelung halten.

Von Thomas Rellmann

Eine Maskenpflicht auf der Tribüne (hier beim Westfalia-Spiel in Senden) ist beim Handball nichts Neues. Foto: Jörg Riemenschneider

Die Verbandsliga-Handballer von Westfalia Kinderhaus beenden bereits am Sonntag ihre kurze Winterpause mit dem Heimspiel gegen den PSV Recklinghausen. Das Besondere: Wenn um 18 Uhr der Anpfiff erfolgt, sind alle Spieler auf dem Parkett geimpft oder genesen und frisch getestet (2G+) – für die Zuschauer auf der Tribüne ist ein negatives Testergebnis hingegen nicht verpflichtend. Abteilungsleiter Daniel Schröder klärt auf: „Auf der Seite des Gesundheitsamts Münster ist das sehr deutlich so geregelt. Wir haben es mehrfach studiert.“ Zugelassen sind nur 50 Besucher, zehn davon können die Gäste mitbringen. Alle müssen durchgehend eine Maske tragen.

Nur aktiv am sportlichen Geschehen müssen demnach einen aktuellen Test vorweisen, für die Fans (die sich bei Westfalia vorab online ein Ticket reservieren müssen) gilt lediglich die Regel 2G.

Schröder hofft auf Freiwilligkeit

„Vorschreiben können wir nichts, aber natürlich setzen wir darauf, dass unsere Fans sich freiwillig vorher testen“, so Schröder. „Ich werde es auf jeden Fall tun.“ Grundsätzlich sind er und seine Vorstandskollegen aber froh, dass der Verband gewillt ist, den Spielbetrieb fortzusetzen. Da im Seniorenbereich nach seinem Kenntnisstand ohnehin kein Ungeimpfter mitspielt und der inzwischen obligatorische Test für alle kein Problem darstellt und bereits im Dezember praktiziert wurde, sieht der Funktionär, der auch Torwarttrainer der Landesliga-Damen ist, keinen Grund zur Klage. „Wir sind zufrieden, solange der Spielbetrieb läuft.“ Auf Kreisebene ist noch unklar, wie es weitergeht. Schröder betont aber: „Wir stellen es unseren Mannschaften frei, ob sie spielen wollen.“

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