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Fußball: Westfalenliga

Wiedersehen nach Massenwechsel von Gievenbeck nach Kinderhaus

Münster

Nach der bitteren 0:2-Auftaktniederlage gegen den SV Mesum steht für Westfalia Kinderhaus am Sonntag am zweiten Spieltag der Westfalenliga das Lokal-Derby gegen den 1.FC Gievenbeck an. Die Begegnung wird auf beiden Seiten mit Spannung erwartet - auch aufgrund eines kuriosen Transfersommers!

Von Camillo von Ketteler

Jendrik Witt (l.), hier im Testspiel-Vergleich mit Ex-Weltmeister Kevin Großkreutz, ist einer von sechs Spielern, die aus der U  19 des 1. FC Gievenbeck nach Kinderhaus gewechselt sind. Foto: Peter Leßmann

Seit dem vergangenen Wochenende ist die Westfalenliga zurück aus der Sommerpause – und damit auch die Kicker von Westfalia Kinderhaus. Nach der bitteren 0:2-Niederlage beim SV Mesum steht nun bereits am zweiten Spieltag das Heim-Derby gegen den 1. FC Gievenbeck (Sonntag, 15 Uhr) an. Und als wäre die Begegnung an sich nicht schon brisant genug, so bietet sie auch ein großes Wiedersehen. Wer bei der Auftaktniederlage des Teams von Neu-Coach Holger Möllers mal einen genaueren Blick auf die Kaderliste warf, stellte durchaus Kurioses fest: Mit Startspieler Felix Ritter, den beiden eingewechselten Fabian Witt und Henrik Hake sowie Nicolas Harksen und Paul Wietzorek standen gleich fünf Spieler im Kinderhauser Aufgebot, die in der letzten Saison noch bei der A-Jugend des FCG gemeldet waren. Stürmer Jendrik Witt komplettiert das Transfer-Sextett.

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