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Fußball: Landesliga

„Gutes Gefühl nehmen wir mit“: Albachten gleicht 0:2 beim FC Epe aus

Münster

Nach zwei sieglosen Spielen meldete sich Landesligist Concordia Albachten am Sonntag mit einem 2:2 (0:1) beim Spitzenteam FC Epe zurück – und geht motiviert in die Winterpause. Zum Restart wartet im neuen Jahr das Derby beim BSV Roxel.

Von André Fischer

Concordia-Trainer Sebastian Hänsel durfte zum Ende des Jahres noch mal einen Punktgewinn feiern – und verpasste einen Sieg mit seinem Team nur knapp. Foto: Johannes Oetz Foto: Johannes Oetz

Nach zwei sieglosen Spielen meldete sich Landesligist Concordia Albachten am Sonntag mit einem 2:2 (0:1) beim Spitzenteam FC Epe zurück. „Jetzt gehen wir motiviert in die Winterpause und freuen uns auf das erste Duell 2023 mit dem BSV Roxel“, wagt Trainer Sebastian Hänsel schon mal den Blick ins neue Jahr. Das für beide Parteien wichtige Derby an der Tilbecker Straße steigt am 5. Februar.

Nicht gerade erfolgsverwöhnt ist der Aufsteiger bei mageren 13 Zählern. Und doch ruhen die Hoffnungen auf die Rückrunde, in der Torjäger Lars Zymner und Co. nochmals alles in die Waagschale werfen wollen, um die direkte Rückkehr in die Bezirksliga zu umschiffen. Zymner hätte in der Schlussminute gar eine ganze Gemeinde aufgerüttelt, wenn, ja wenn er denn zum 3:2 getroffen hätte. Sein Schuss wurde auf der Linie geklärt. „Klasse Einstellung von meinen Jungs, sich nach dem Rückstand so zurückzumelden“, lobte Hänsel.

Zymner und Kovacevic treffen in der Schlussphase

Der sich nach zwei gespielten Minuten zunächst ärgerte, als Philipp Hörst zum 1:0 für Epe traf. Silas Nübel, Nemanja Kovacevic und Zymner hatten in der Folge den Ausgleich auf dem Puschen. Stattdessen kassierte Concordia nach der Pause das 0:2 (Jan Olde Groote Beverborg/69.). Albachten gab nicht auf, Zymner (76.) und Kovacevic (84.) brachten ihr Team mit ihren Toren zurück ins Spiel – und den Sieg in greifbare Nähe. „Dieses gute Gefühl nehmen wir mit, wir sind absolut konkurrenzfähig“, so Hänsel.

Concordia: Hövelmann – Gröger, Saerbeck, Heimsath – Bürschgens – Kroker (81. Homann), Wolf, N. Frede, Kovacevic – Zymner, Nübel

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