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Kreisliga A: Personelles beim 1. FC Nordwalde

Gero Mocciaro holt „Lütti“ ins Boot

Nordwalde

Beim 1. FC Nordwalde sind sie ein weiteres Stück weiter mit der Planung für 2023/24. Einer der Co-Trainer vom neuen Coach Gero Mocciaro wird Frank Lüttmann. Zwei weitere frische Gesichter gehören zum Trainerstab des A-Ligisten.

-mab-

Frank Lüttmann ist nächste Saison einer der Co-Trainer beim 1. FC Nordwalde. Foto: Marc Brenzel

Beim Fußball-A-Ligisten 1. FC Nordwalde sind die nächsten Pflöcke hinsichtlich der Saison 2023/24 eingeschlagen worden. Gero Mocciaro, ab Sommer hauptverantwortlicher Trainer der Blauhemden, hat seinen Stab nahezu komplett zusammen.

Der 55-jährige Übungsleiter holt sich als Co Frank Lüttmann ins Boot. Lüttmann fungiert seit Jahren als Betreuer der ersten Mannschaft, ab Juli soll sein Aufgabengebiet eine stärkere sportliche Ausrichtung erhalten. „Lütti und ich kennen uns schon so lange. Als ich damals das erste Mal hier in Nordwalde Trainer geworden bin, haben wir bereits zusammen gearbeitet. Und als ich später in Altenberge und Wilmsberg gecoacht habe, ist er mitgekommen. Wenn ich richtig rechne, dann kommen wir so auf zwölf gemeinsame Jahre“, freut sich Mocciaro auf die „Wiedervereinigung“ mit dem alten Weggefährten.

BVB-Fan Lüttmann kickte früher selbst beim SC Nordwalde und beim FCN im Mittelfeld, ehe ihn schon in seinen frühen 20er Jahren ein Knorpelschaden außer Gefecht setzte. „Da bei mir dann nichts mehr ging, bin ich früh Betreuer und Co-Trainer geworden“, erinnert sich Lüttmann, der „richtig Bock“ auf seine neue Aufgabe hat. „Bei uns in Nordwalde gibt es viele junge, hungrige Spieler, die man gut weiter entwickeln kann“, erkennt der 50-Jährige eine große Perspektive.

Ebenfalls als Co steigt Jürgen Scholthaus ein, mit dem Gero Mocciaro 2022 mit der U 19 des Vereins Kreismeister wurde. Aus dem Trio wird ein Quartett, da Frank Bäumer als Betreuer dazustößt. Ein Fragezeichen steht noch hinter der Position des Torwarttrainers. Das macht derzeit Stefan Robert.

Das hat Mocciaro mit den Spielern schon gemacht. Dabei kam heraus, dass lediglich Philipp Wermers und Kristian Schemmann aufhören wollen. Der eine oder andere, so Mocciaro, habe sich aus beruflichen oder privaten Gründen etwas Bedenkzeit erbeten, doch abmelden werde sich keiner aus der aktuellen Truppe.

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