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Fußball: Kreispokal

Arminia Appelhülsen bereits ausgeschieden

Appelhülsen

Das gerade erst begonnene Abenteuer Kreispokal ist für Arminia Appelhülsen schon wieder beendet.

Johannes Oetz

Ganz schön hoch das Bein: Nico Beughold (r.) gelang nach 56 Minuten der Anschlusstreffer. Foto: Johannes Oetz

Das gerade erst begonnene Abenteuer Kreispokal ist für Arminia Appelhülsen schon wieder beendet. Auf dem heimischen Kunstrasenplatz verlor der B-Ligist am Sonntag mit 2:5 gegen den SuS Legden. Schon nach 45 Minuten war die Begegnung bei einer 3:0-Führung des A-Ligisten praktisch entschieden.

Die stark ersatzgeschwächt angetretenen Platzherren wurden von Beginn an in der eigenen Hälfte eingeschnürt. Die Legdener Mannschaft machte einen eingespielten Eindruck, während gerade in der SVA-Defensive vieles nicht zusammenpasste. Der SuS benötigte nur drei Minuten, um das Durcheinander zum ersten Mal durch Leon Kockentiedt auszunutzen. Gerade einmal sechs Minuten später erhöhte Frank Rose auf 2:0. Und als in Minute 21 nach einem einstudierten Eckball Alexander Geng frei zum Schuss kam und zum 3:0 traf, war die Partie entschieden. Nur einmal hatten die Gastgeber im ersten Abschnitt einen Abschluss. Der Schuss von Marvin Gerson in der 39. Minute bereitete SuS-Torhüter Michel Clemens jedoch keine Mühe.

Nach dem Wiederanpfiff machten es die Arminen deutlich besser. Nun waren sie präsenter in den Zweikämpfen und standen hinten besser. Kurz keimte sogar Hoffnung auf, als Nico Beughold das 1:3 markierte (56.). Aber dann kam die 75. Minute. Der eingewechselte Jannik Glombitza stürzte, zog sich dabei eine Handverletzung zu und musste mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Appelhülsen hatte nun einen Mann weniger auf dem Platz, da SVA-Trainer Marcus Thies bereits viermal gewechselt hatte. Die Überzahl nutzte der Gast durch Treffer von Mike Börsting (78.) und Lars Hellkuhl (87.) aus. Marvin Häusler gelang in der letzten Spielminute mit seinem Tor zum 2:5 immerhin noch Ergebniskosmetik.

„In der ersten Halbzeit haben wir es dem Gegner viel zu leicht gemacht. Nach der Pause waren wir aber klar verbessert“, hatte Thies innerhalb der Partie einen Aufwärtstrend gesehen.

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