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Volleyball: Frauen-Bezirksliga

Arminia Appelhülsen verkauft sich gut trotz 1:3

Appelhülsen

Arminia Appelhülsen ist mit einer 1:3-Niederlage bei der SG Ost-Vest in die Rückrunde gestartet. Dennoch war Coach Sebastian Stebel mit seinem Team zufrieden

-chrb-

Trainer Sebastian Stebel blickt weiter nach oben. Foto: Oetz

Die Volleyballerinnen von Arminia Appelhülsen sind in Waltrop mit einer 1:3-Niederlage (21:25, 16:25, 25:18, 7:25) bei der SG Ost-Vest in die Bezirksliga-Rückrunde gestartet.

Dennoch war Coach Sebastian Stebel mit seinem Team zufrieden: „Es war eine gute Leistung. Der Gegner war noch besser als im Hinspiel (0:3, d. Red.). Trotzdem hätte ich einen Satzgewinn mehr gern gesehen. Aber dafür fehlte uns die Konstanz. Und im letzten Satz war die Mannschaft mit ihrer Konzentration am Ende.“

Immerhin: Den vierten Satz gegen den klaren Favoriten hatten die Appelhülsenerinnen deutlich gewonnen. Die Gäste waren ohne die beruflich verhinderte Lea Strohmeyer und die noch verletzte Jenny Pruß angetreten. Stebel ließ seine Sechs mit gleich zwei Libera spielen. Neben Monique Jäckel agierte auch Annika Schön auf der für sie ungewohnten Position.

Die Arminia bleibt Tabellenfünfter. Der Rückstand auf Platz vier, den statt der Waltroperinnen nun der SV Südkirchen hält, ist allerdings auf fünf Zähler gewachsen. Was den ehrgeizigen Stebel nicht davon abhält, weiter nach oben zu schauen: „Einen Platz nach oben würde ich schon noch gerne kommen.“

Arminia: Ballaschk, Fleige, Gellenbeck, Mi. Jäckel, Mo. Jäckel, Lins, Malyga, Pape, Poschepoth, Seeland, Schön.

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