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Fußball: Volksbank-Bever-Cup

Donner-Team im Viertelfinale raus

Beim Volksbank-Bever-Cup des BSV Ostbevern war für die Landesliga-Damen von GW Nottuln im Viertelfinale Schluss.

Denise Waltering & Co. scheiterten im Viertelfinale. Foto: Aumüller

Beim Volksbank-Bever-Cup des BSV Ostbevern war für die Landesliga-Damen von GW Nottuln im Viertelfinale Schluss: Mit 1:3 verloren die Grün-Weißen gegen GW Amelsbüren. „Leider haben wir das falsche Spiel verloren“, erklärte Nottulns Trainerin Anna Donner. In der Vorrunde und Zwischenrunde hatten die GWN-Damen zuvor keine Niederlage hinnehmen müssen.

Ganz anders der BSV Ostbevern, der nach einer schwachen Vorrunde und einer Zwischenrunde mit drei Unentschieden noch weiterkam und letztlich das Finale gegen Amelsbüren mit 3:0 gewann.

„Wir haben gut angefangen und sind dann immer schlechter geworden“, erklärte Anna Donner. Nach einem 5:1-Sieg gegen Westfalia Kinderhaus ging es anschließend gegen die Warendorfer SU. Lange führte Grün-Weiß dank eines Treffers von Sophie Ahlers mit 1:0. Anschließend vergab GWN noch drei Großchancen. „Kurz vor Schluss bekommen wir dann noch den Ausgleich. Ich glaube, dass das die einzige echte Chance der Warendorferinnen war“, ärgerte sich Anna Donner.

Nun wartete Westfalenliga-Spitzenreiter SSV Rhade. Nach einer guten Partie trennten sich die beiden Kontrahenten mit einem 1:1-Unentschieden. Damit zog die Mannschaft aus den Baumbergen als Gruppenerster in die Finalrunde ein, wo der beste Gruppendritte GW Amelsbüren wartete. Nach fünf Minuten brachte Sandra Schäfer das GWN-Team mit 1:0 in Führung. Anschließend eröffnete sich für Denise Waltering eine riesige Möglichkeit, um auf 2:0 zu stellen. Nottulns Routinier scheiterte jedoch im Eins-gegen-eins an der GWA-Torhüterin. „Und dann kam unser Gegner zu drei guten Chancen, weil bei uns in der Abwehr die Zuordnung nicht passte. Und alle drei Dinger machen die rein“, zuckte Anna Donner nur mit den Schultern. Nottuln war nach der Niederlage damit ausgeschieden. „Das war ein schönes Turnier. Es hat sich zudem keiner verletzt, was die beste Nachricht ist. Am 23. Januar nehmen wir nun das Training wieder auf“, blickte die GWN-Trainerin schon einmal voraus.

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