1. www.wn.de
  2. >
  3. Sport
  4. >
  5. Nottuln
  6. >
  7. Ein ganz wichtiger Heimerfolg

  8. >

Fußball: GWN-Damen setzen sich im Verfolgerduell durch

Ein ganz wichtiger Heimerfolg

Nottuln

Das war ein sehr wichtiger Sieg“, betonte Anna Donner. Die Trainerin der auf Rang vier platzierten Landesliga-Fußballerinnen von GW Nottuln war mit dem 2:1 (1:1)-Erfolg im eigenen Stadion zufrieden.

Von Iris Bergmann

Schenkten sich nichts: Nottulns Isabel Ueding (l.) und ihre Wessumer Gegenspielerin. Foto: Iris Bergmann

„Das war ein sehr wichtiger Sieg“, betonte Anna Donner. Die Trainerin der auf Rang vier platzierten Landesliga-Fußballerinnen von GW Nottuln war mit dem 2:1 (1:1)-Erfolg im eigenen Stadion zufrieden. Mit dem SV Union Wessum war schließlich der punktgleiche direkte Tabellennachbar angereist.

Dank des Heimerfolgs verkürzten die Fußballerinnen aus dem Stiftsdorf den Abstand auf Tabellenführer Arminia Ibbenbüren 2 auf jetzt fünf Zähler, da der Primus im Schlagerspiel gegen den Tabellenzweiten SuS Concordia Flaesheim nicht über ein 3:3 hinauskam. Am kommenden Samstag (20. November) geht es nun für die Nottulnerinnen im Nachholspiel gegen GW Amelsbüren darum, noch näher an die Spitze heranzurücken. „Wir wollen alles dafür tun, um die drei Punkte mitzunehmen“, verspricht Anna Donner.

Im Heimspiel gegen Wessum begannen die Gastgeberinnen sehr druckvoll. Einen der schnellen Nottulner Angriffe vereitelten die Wessumerinnen in der 31. Minute nur durch ein Foulspiel im Strafraum an Sandra Schäfer. Keine Frage: Elfmeter! Isabel Ueding behielt die Nerven und verwandelte sicher zum 1:0.

Kurze Zeit später tankte sich Union-Stürmerin Jule Strohmeyer durch die Nottulner Abwehr und vollendete zum 1:1-Pausenstand (38.).

In der zweiten Hälfte wurde es spannend. Nottuln blieb zwar am Drücker und erspielte sich einige Chancen, aber nur Sandra Schäfer nutzte ihre Einschussmöglichkeit zum 2:1 (57.). Kurze Zeit später musste Nottulns Torschützin ihre Position wechseln, da sich Torhüterin Verena Lönser bei einer Aktion im Sechzehner leicht verletzt hatte. Sandra Schäfer hielt den Kasten zwar sauber, doch Trainerin Anna Donner verlebte keine ruhige Schlussphase: „Die letzte Viertelstunde haben wir eigentlich nur noch verteidigt. Das war ganz schön nervenaufreibend.“

Startseite
ANZEIGE