1. www.wn.de
  2. >
  3. Sport
  4. >
  5. Nottuln
  6. >
  7. Gieseler von GW Nottuln guckt auf Spielplan und Ahaus

  8. >

Fußball: Westfalenliga Vorbereitung

Gieseler von GW Nottuln guckt auf Spielplan und Ahaus

Nottuln

Bevor GW Nottuln am Samstag (17. Juli) das nächste Testspiel gegen Eintracht Ahaus bestreitet, schaute sich Nottulns Trainer Yannick Gieseler einmal den Spielplan der Westfalenliga an.

Vielleicht gegen Ahaus dabei: Lukas Scholdei Foto: Johannes Oetz

„Wir haben ein spannendes Auftaktprogramm“, sagt Yannick Gieseler. Der Fußballtrainer von GW Nottuln hat sich den soeben veröffentlichten Westfalenliga-Spielplan für die kommende Saison einmal genauer angeschaut. „Normalerweise sagt man ja, dass man ohnehin gegen jeden Gegner zweimal spielt. In der Corona-Pandemie füge ich allerdings ein ´hoffentlich´ dazu.“

Los geht es für Grün-Weiß am 29. August beim Lüner SV. Seit 2016 spielt das Team in der sechstklassigen Westfalenliga. In der annullierten Saison 2020/21 traf GWN nicht auf diesen Gegner. „Ich bin froh, dass wir auswärts starten. Ich finde das immer ganz angenehm“, erklärt Gieseler.

An den Spieltagen zwei und drei haben Oliver Leifken & Co. dafür aber Heimrecht. Zunächst kommt der SC Peckeloh (5. September), dann der TuS Hiltrup (12. September). Eine Woche später steht für die Gieseler-Schützlinge das Auswärtsspiel in Erkenschwick an. „Die Spielvereinigung gehört für mich neben dem FC Preußen Espelkamp und den 1. FC Gievenbeck zu den Titelfavoriten“, so der Neue auf dem Nottulner Trainerstuhl.

Doch bevor es los geht, wird Gieseler mit seinen Akteuren noch einige Vorbereitungsspiele bestreiten. Das nächste findet am Samstag (17. Juli) im Baumberge-Stadion statt. Um 15 Uhr ist der Landesligist Eintracht Ahaus zu Gast. „Ich habe mit dem Ahauser Trainer telefoniert, der auch etliche angeschlagene Spieler hat“, erzählt der GWN-Coach. Nach dem Nottulner Verletzungspech im Testspiel beim SC Preußen Münster 2 (wir berichteten), hofft Gieseler, dass drei Spieler gegen Ahaus zurückkehren können. Bei André Kreuz, Lukas Scholdei und Christoph Hunnewinkel könnte es schon wieder gehen. Dickens Toka und Sebastian Schöne werden jedoch definitiv fehlen. Auch Youngster Jan Luis Thier bekam nach der Preußen-Partie noch Oberschenkelprobleme und dürfte ebenfalls nicht zum Einsatz kommen.

Startseite