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Fußball: Westfalenliga

GW Nottuln gegen Abwehr-Bollwerk Peckeloh

Nottuln

Nach der ersten Saisonniederlage gegen Hiltrup will GW Nottuln wieder in tieferes Fahrwasser gelangen. Am Sonntag läuft der Tabellenfünfte beim Zweiten SC Peckeloh auf.

Würden am Sonntag gerne wieder jubeln (v.l.): Dickens Toka, Semih Daglar, Felix Hesker, Peter Stüve und Fabian Schöne. Foto: Johannes Oetz

Sieben Tage nach der ersten Saisonniederlage gegen den TuS Hiltrup will GW Nottuln wieder in tieferes Fahrwasser gelangen. Dabei ist die Hausnummer keine kleine: Am Sonntag um 15 Uhr läuft der Tabellenfünfte beim Zweiten auf – dem SC Peckeloh, der in sieben Partien noch keine Niederlage kassiert und fünf Mal den Platz als Sieger verlassen hat.

Für Nottulns Trainer Roland Westers ist die bisherige Ausbeute des SCP alles andere als ein Mysterium: „Das ist eine unfassbar kampfstarke Mannschaft, die sehr geballt und extremst gegen den Ball spielt. Die haben richtig Bock auf Verteidigung. Es kommt ja nicht von ungefähr, dass sie in sieben Spielen nur drei Gegentore kassiert haben.“

Ganz anderes sieht das bei den Grün-Weißen selbst aus. „Wenn wir mit 18 Gegentreffern die in der Abwehr bislang zweitschlechteste Mannschaft sind, ist das nicht der Anspruch einer Mannschaft, die in der Westfalenliga auf Platz fünf steht“, spricht Westers Klartext.

Die mangelhafte „Gesamtstatik im Defensivverbund“ hatte der Nottulner Coach nach dem Nottuln-Spiel (3:5) nicht das erste Mal angesprochen. Seitdem haben die Grün-Weißen in den Trainingseinheiten akribisch an Lösungsmöglichkeiten gefeilt.

Personell sieht es gut aus: Die Nottulner fahren am Sonntag fast mit voller Kapelle nach Versmold-Peckeloh. Nur auf den angeschlagenen Finn Köhler müssen die Gäste verzichten.

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