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Handball: Frauen Münsterlandliga

GW Nottuln hofft auf die Trendwende

Nottuln

Im dritten Saisonspiel soll es was werden: Am Sonntag wollen die Handballerinnen von GW Nottuln im Heimspiel gegen Vorwärts Wettringen 3 die Punkte in Nottuln behalten.

Von Klaus Schulte

Wechselte im Sommer von der HSC Haltern-Sythen zu den Grün-Weißen nach Nottuln: Leandra Rohkemper. Foto: Johannes Oetz

Die mit zwei knappen Niederlagen in die Saison gestarteten Handballerinnen von GW Nottuln hoffen auf die ersten Punkte in der Münsterlandliga. Mit der Drittvertretung des SC Vorwärts Wettringen gastiert am Sonntag Anwurf um 16.15 Uhr) allerdings eine Mannschaft in der Sporthalle am Wellenfreibad, die mit 6:0 Punkten aus den ersten drei Spielen noch ungeschlagen ist. „Die Gegner waren jedoch allesamt keine Hochkaräter“, weiß Nottulns Trainer Per Thormann, der in der letzten Woche damit zu tun hatte, die Köpfe seiner Spielerinnen wieder freizubekommen.

„Der Frust nach dem Fehlstart mit zwei knappen Niederlagen saß bei meinen Spielerinnen tief“, berichtet der Coach, der darauf hofft, dass seine Mannschaft am Sonntag so spielt, „wie in der zweiten Hälfte gegen Roxel“.

Per Thormann hat die Wettringerinnen zwar noch nicht spielen sehen, aber seine Erkundigungen eingezogen. „Sie laufen die Außen hoch an und bevorzugen eine schnelle Mitte. Da müssen wir auf der Hut sein“, ließ er sein Team diesbezüglich Gegenstrategien trainieren. Auch die Verbesserung der einstudierten Spielzüge gehörte zu den Trainingsinhalten. „Wir haben noch 20 Spiele vor uns und werden uns die nötigen Punkte zum Klassenerhalt noch holen“, verspricht Per Thormann. „Vielleicht ist das Spiel am Sonntag schon ein erster Schritt.“ Alle Spielerinnen sind an Bord. Fortschritte macht auch der Heilungsverlauf von Maike Eckhardt, wenngleich ein Einsatz noch zu früh käme.

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