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Fußball: Frauen-Kreispokal Ahaus/Coesfeld

GW Nottuln klarer Favorit bei den Adlern

Nottuln

GW Nottuln geht am Mittwoch (21. September) als klarer Favorit in das erste Kreispokalspiel dieser Saison. Die Grün-Weißen haben in der Landesliga zuletzt drei Mal gewonnen, die noch punktlosen Gastgeberinnen von Adler Buldern sind Tabellenletzter in der Kreisliga A.

Von Christian Besse

Maike Austrup (l.) hat sich nach ihrer Rückkehr aus den USA wieder bei den Grün-Weißen integriert und ist auch heute in Buldern mit dabei. Foto: Iris Bergmann

Die Landesliga-Fußballerinnen von GW Nottuln gehen am heutigen Mittwoch als klarer Favorit in ihr erstes Kreispokalspiel dieser Saison. Die Grün-Weißen laufen um 19.30 Uhr bei der DJK Adler Buldern auf. Ursprünglich hätte die Partie schon am vergangenen Donnerstag stattfinden sollen, doch die Gastgeber hatten aufgrund personeller Probleme um Verlegung gebeten.

In der Liga haben die Nottulnerinnen nach der Auftaktniederlage bei Union Wessum (0:2) drei Siege in Folge gelandet und haben sich damit auf Platz vier der Tabelle vorgearbeitet. „Die Spielerinnen, die zu Saisonbeginn verletzt oder im Urlaub waren, sind fast alle wieder da“, nennt Co-Trainer Matthias Feitscher einen nicht unwesentlichen Grund für den guten Lauf der Grün-Weißen.

Die Adler dagegen befinden sich im Sinkflug. Erst in der vergangenen Saison aus der Bezirksliga abgestiegen, sind sie mit vier Niederlagen in vier Spielen in die Kreisliga-A-Saison gestartet – Tabellenletzter.

Für Feitscher ist Buldern keine unbekannte Größe: Die Nottulnerinnen haben diverse Testspiele gegen die Adler absolviert, als diese noch in der Bezirksliga spielten. „Dass die jetzt so sang- und klanglos abgerutscht sind, wundert uns schon“, sagt Feitscher.

Dennoch würden Nottulns Cheftrainerin Anna Donner und er die Gastgeberinnen keineswegs unterschätzen. Das heißt jedoch nicht, dass der Landesligist heute in voller Mannschaftsstärke nach Buldern reist – 16 Spielerinnen seien dabei, so Matthias Feitscher. Und: „Wir wollen auch den Spielerinnen die Möglichkeit zum Einsatz geben, die in der Liga bisher nicht zum Einsatz gekommen sind.“

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