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Handball: Münsterlandklasse

GW Nottuln lädt zum Jahres-Kehraus

Nottuln

GW Nottuln empfängt im letzten Heimspiel des Jahres die HSG Gremmendorf/Angelmodde. Gegen den direkten Mitkonkurrenten haben die Grün-Weißen noch nie gespielt.

-te-

GWN, hier Dario Wottke, lädt zum letzten Heimspiel in diesem Kalenderjahr. Foto: Johannes Oetz

Die Handballer von GW Nottuln empfangen im letzten Heimspiel des Jahres die HSG Gremmendorf/Angelmodde. „Es ist irgendwie wie verhext“, stöhnt GWN-Trainer Stefan Göcke, den in dieser Woche wieder zahlreiche Absagen ereilten. Aufgrund von Verletzungen, Krankheit sowie beruflichen und familiären Verpflichtungen, musste das Dienstagstraining ausfallen. Nicht gerade die ideale Vorbereitung gegen einen Gegner, der zwar einen Punkt hinter den Grün-Weißen liegt, zuletzt aber mit zwei Siegen aufhorchen ließ.

„Wir haben gegen die HSG noch nie gespielt, doch scheint die Mannschaft nach schwachem Start wieder gut in Schuss zu sein“, sagt Göcke. Am Sonntag werden Carsten Weitkamp, Philipp Bischoff und David Holzgreve mit Sicherheit fehlen. Hinter Kai Schneiders, Gerrit Kracht, Jonas Lechler und Martin Rößner steht noch ein dickes Fragezeichen.

„Das Spiel ist ungeheuer wichtig, denn mit der HSG Gremmendorf/Angelmodde begegnet uns ein Gegner auf Augenhöhe“, erwartet der Nottulner Coach ein enges Spiel. „Die zwei Punkte wären gegen einen Mitkonkurrenten um den Abstieg sehr wichtig. Das Steinfurt-Spiel wurde aufgearbeitet und jetzt blicken wir nur nach vorne“, hofft der Trainer auf eine Reaktion seiner Mannschaft. Zum Glück kehren Yannis Frye und Torhüter Philipp Schwaning in den Kader zurück.

„Die Mannschaft weiß, worum es geht und hat mir versprochen, sich zu zerreißen“, hofft der GWN-Trainer. Mit einem ausgeglichenen Verhältnis von 11:11 Punkten könnten die Nottulner nach dem HSG-Spiel der letzten Partie des Jahres beim SC Westfalia Kinderhaus 2 entspannt entgegensehen.

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