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Fußball: Westfalenliga

GW Nottuln tritt bei Westfalia Kinderhaus an

Nottuln

GW Nottuln tritt am Sonntag bei Westfalia Kinderhaus an. Für die Gastgeber ist ein Sieg gegen die Grün-Weißen Pflicht.

-chrb-

Fällt am Sonntag aus: GWN-Keeper Malte Wilmsen. Foto: Oetz

Nicht viel zu lachen haben momentan Trainer und Spieler im Amateurfußball. Das Coronavirus sorgt für viele Spielausfälle, entsprechend eng getaktet ist danach der Spielplan.

Da macht Westfalenligist GW Nottuln keine Ausnahme. „Wir haben bis zum Ende der Saison in Liga und Pokal noch mindestens 16 Spiele“, rechnet Dirk Nottebaum vor, Sportlicher Leiter der Grün-Weißen und Co-Trainer der ersten Mannschaft. „In den nächsten sechs Wochen haben wir fünf englische Wochen.“ Verrückt machenlassen wollen sich die GWN-Kicker aber nicht: „Wir schauen von Spiel zu Spiel.“

Deshalb haben Cheftrainer Roland Westers, Nottebaum und die Spieler auch noch nicht das Nachholspiel gegen den Lüner SV am kommenden Donnerstag im Blick, sondern zunächst die Auswärtspartie bei Westfalia Kinderhaus, die an diesem Sonntag um 15 Uhr angepfiffen wird.

Die Gastgeber sind nur einen Zähler von den Abstiegsrängen entfernt und haben mindestens eine Partie mehr absolviert als jede der vier Mannschaften in der roten Zone. Ein Sieg gegen die Nottulner ist für die Münsteraner also Pflicht. Die Westers-Elf ist selbst noch nicht aller Abstiegssorgen ledig, hat aber mit fünf Punkten mehr im Köcher – bei noch dazu einem absolvierten Spiel weniger – ein wesentlich größeres Polster.

Zusätzliche Zuversicht verleiht GWN die aktuelle Personallage. Denn anders als bei vielen anderen Teams ist diese zurzeit sehr positiv. „Wir hatten am Donnerstag 20 Mann beim Training, das war sehr ordentlich“, sagt Nottebaum. Und: „Wir sind gut drauf.“ Verzichten müssen die Gäste am Sonntag auf den privat verhinderten Keeper Malte Wilmsen.

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