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Fußball: Westfalenliga

GW Nottuln tritt gegen Wundertüte an

Nottuln

Sonntag auswärts, nächsten Mittwoch daheim: Zwei Spiele stehen noch auf der To-do-Liste der Westfalenliga-Fußballer von GW Nottuln in diesem Jahr.

Hat schon Winterpause: Nottulns Torhüter Marius Kattenbeck ist verletzt. Foto: Johannes Oetz

Zweimal noch spielt Fußball-Westfalenligist GW Nottuln in diesem Jahr um Punkte. Nach dem Auswärtsspiel am Sonntag um 15 Uhr bei der Zweitvertretung des SV Rödinghausen (Anstoß um 14.30 Uhr), haben die Grün-Weißen auch das erste Spiel im neuen Jahr vorgezogen. Damit tritt der SV Mesum bereits am kommenden Mittwoch (30. November) um 19.15 Uhr im Baumberge-Stadion an.

Doch zunächst geht es zur Regionalliga-Reserve nach Rödinghausen. „Das ist mal eine richtige Wundertüte“, sagt Nottulns Trainer Roland Westers, da die SVR-Zweitvertretung nach seinen Informationen regelmäßig mit vier oder fünf Spielern „von oben“ auflaufe. „Auf diesen Gegner braucht man seine Mannschaft eigentlich gar nicht vorzubereiten, denn am Ende kommt es doch immer ganz anders.“

Doch auch Westers weiß noch nicht, wer am Sonntag überhaupt spielen kann: „Bei uns sind gleich mehrere Spieler erkältet. Deshalb werde ich wohl erst kurz vor dem Anpfiff sagen können, wer aufläuft.“ Klar sei nur, dass Marius Kattenbeck nicht mitwirken wird. „Er hat sich in Darup einen Bänderriss zugezogen und wird hoffentlich zum Start unserer Rückrundenvorbereitung wieder zu uns stoßen.“

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