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Handball: Frauen-Landesliga

Sabrina Welp von GW Nottuln: „Alle haben Mitspracherecht“

Nottuln

Vor dem zweiten Heimspiel der Saison gegen den SC Münster 08 in der neuen Sporthalle am Wellenfreibad sprach WN-Mitarbeiter Klaus Schulte mit Sabrina Welp, Mannschaftsführerin der Landesliga-Handballerinnen von GW Nottuln, über die Lage des Aufsteigers.

Mika Peters im Kreis der Damen. Foto: Klaus Schulte

Vor dem zweiten Heimspiel der Saison gegen den SC Münster 08 in der neuen Sporthalle am Wellenfreibad (Anpfiff am Sonntag um 14 Uhr) sprach WN-Mitarbeiter Klaus Schulte mit Sabrina Welp, Mannschaftsführerin der Landesliga-Handballerinnen von GW Nottuln, über die Lage des Aufsteigers.

Ihre Mannschaft steht noch ohne Trainer da und hat die beiden ersten Spiele klar verloren. Wie ist die Stimmung?

Welp: Die Stimmung ist unverändert gut. Wir wussten alle, dass wir uns auf ein Abenteuer einlassen, doch haben wir gemeinsam beschlossen, die Wildcard für die Landesliga zu ziehen. Wir haben viele junge Spielerinnen im Team und betrachten diese Saison als Lehrjahr. Wir schaffen das schon, denn wir haben ja nichts zu verlieren. Der Zusammenhalt in unserer Mannschaft ist zutiefst intensiv.

Wer hat denn am Spieltag das Sagen?

Welp: Alle haben Mitspracherecht, doch am Spieltag gelten neue Regeln. Es geht nicht, dass beim Time-Out alle durcheinanderreden. Dazu ist die Zeit zu wichtig. Was die Abwehr betrifft, hat die Torhüterin das Wort. Ich als Kapitänin korrigiere unsere Spielanlage im Angriff und eine jeweils Verantwortliche von der Bank gibt ihre Eindrücke von Außen wieder. Dazu gehört auch unser Betreuer Mika Peters.

Geht am Sonntag gegen 08 was?

Welp: Die Münsteranerinnen sind ebenfalls am grünen Tisch aufgestiegen. Das erste Spiel haben sie verloren, allerdings gegen den 1. HC Ibbenbüren, eine etablierte Mannschaft in der Landesliga. Ich hoffe dennoch, dass wir uns gut verkaufen. Allerdings müssen wir konzentriert bleiben. Erstmals ist auch Anna Koch wieder dabei. Berufsbedingt musste sie zuvor passen.

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