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Fußball: Kreisliga A

Simon Stüper steht Rede und Antwort

Schapdetten

Simon Stüper trifft für Fortuna Schapdetten wie am Schnürchen. Der Stürmer stand jetzt Rede und Antwort.

Einfach nicht zu halten: Simon Stüper (r.). Foto: Markus Höppener

Drei Spieler haben in der Kreisliga A2 Münster in den bisherigen drei Partien schon jeweils fünf Tore erzielt: Gufäb Hatam (SV Bösensell), Robin Slawinski (BSV Roxel II) und Simon Stüper. Vor dem Auswärtsspiel am Sonntag beim Tabellenfünften SC BW Ottmarsbocholt (Anstoß um 15 Uhr) sprach WN-Redakteur Johannes Oetz mit Simon Stüper. Der 20 Jahre alte Rechtsfuß wohnt in Schapdetten, ist der Sohn von Torwart-Legende Matthias Stüper und arbeitet als Anlagenmechaniker.

Hallo, Herr Stüper. Im letzten Spiel – beim 5:4-Erfolg gegen den BSV Roxel II – haben Sie vier Tore erzielt. Das fünfte ging auch noch halb auf ihre Kappe, weil ein Gegenspieler Ihren langen Einwurf ins eigene Tor köpfte. Haben Sie schon mal vier Tore in einer Partie erzielt?

Stüper: Nein, als Senior auf jeden Fall nicht. In der Jugend kann ich mich auch nicht erinnern.

Sie waren bis auf eine Saison, als Sie in der U13 von GW Nottuln spielten, der Fortuna immer treu. Gab es noch keine Anfragen anderer Vereine?

Stüper: Doch, die gab es schon. Jedoch spiele ich in Schapdetten mit meinen Freunden zusammen. So lange das noch so ist, bleibe ich auch bei der Fortuna. Für die Zukunft halte ich mir aber offen, auch einmal für einen anderen Verein zu spielen.

Sie haben schon fünf Tore auf dem Konto. Wollen Sie in Ihrer Liga Torschützenkönig werden?

Stüper: Ich will mich bemühen, die Kanone zu holen. Damit könnte ich auch meiner Mannschaft helfen, wieder in der oberen Tabellenhälfte zu landen. Das ist nämlich unser Ziel (in der vergangenen Saison wurde die Fortuna Sechster, die Red.).

Wer legt Ihnen eigentlich die meisten Tore auf?

Stüper: Eindeutig Mats Lengers. Er spielt bei uns auf dem linken Flügel und füttert mich mit Bällen. Wir spielen schon lange zusammen und verstehen uns blind. Mats hat es übrigens auch schon mal geschafft, vier Tore in einem Spiel zu erzielen. Das war im Derby gegen Havixbeck (Schapdetten gewann am 26. September 2021 mit 5:2 gegen die Habichte, die Red.).

Plaudern Sie doch mal aus dem Nähkästchen. Wie ist Christopher Muck denn so als Trainer?

Stüper: (lacht). Er macht einen megaguten Job. Er kann auch gut unterscheiden, ob er jetzt als Freund oder als Trainer zu uns spricht.

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