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Landesliga/Bezirksliga: Die Spiele am Wochenende

Dickes Brett für Arminia Ochtrup

Kreis Steinfurt

Die Außenseiterrolle nehmen Arminia Ochtrups Handballer im Heimspiel gegen den TV Vreden ein. Das steht außer Frage, schließlich kommt der starke Tabellenzweite TV Vreden am Samstag in die Halle I. Heimrecht genießt auch der SC Nordwalde. Die Männer von Trainer Rainer Nowack bringen eigentlich Vieles mit, um erfolgreich zu sein. Aber eine Sache fehlt Peter Averbeck und Co. derzeit.

-mab-

Für Peter Averbeck (r.) und die Nordwalder ist ein Heimsieg am Sonntag gegen Recke fast schon Pflicht. Foto: Matthias Lemhkuhl

Den schwachen Auftritt in Ladbergen am vergangenen Sonntag (14:29) können die Landesliga-Handballer von Arminia Ochtrup eigentlich so nicht stehen lassen. Eine Wiedergutmachung wäre da nötig, aber ob das ausgerechnet am Samstag im Heimspiel gegen den Tabellenzweiten TV Vreden gelingt? (Anwurf: 18 Uhr, Halle I, Schulzentrum).

„Das wird ein dickes Brett“, befürchtet Co-Trainer Pascal Heitz, der die Vredener in dieser Saison schon beobachtet hat. „Das Team ist eine gute Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern. Die gehen ein hohes Tempo, sind sehr schussstark und verfügen über gute Torhüter. Um gegen den TV zu punkten, muss schon viel passen.“

Personell sieht es bei den Arminen eigentlich ganz ordentlich aus. Zwar hätte laut Heitz der eine oder andere aufgrund kleinere Probleme oder leichter grippaler Infekte nicht oder nur eingeschränkt trainieren können, doch für die Partie am Samstag befürchtet der Übungsleiter keine Ausfälle.

In der Bezirksliga stehen die Herren des SC Nordwalde unter Druck. Ihre Bilanz von zwei Siegen und vier Niederlagen entspricht alles andere als den Erwartungen. Will der SCN sich noch für die Aufstiegsrunde qualifizieren, ist gegen den Tabellennachbarn TuS Recke (Sonntag, 17.15 Uhr, Wichernhalle) ein Heimsieg fast schon Pflicht.

Hinter den Einsätzen von ein paar Nordwaldern stehen noch Fragezeichen: Tobias Liesenkötter fehlt auf jeden Fall, Felix Rathmann wartet ab, wie und ob sich seine Rückenprellung bis zum Spieltag entwickelt.

„Der Wille ist da, das spielerische und taktische Rüstzeug besitzen wir auch. Alleine der Glaube fehlt momentan. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns mit einem Erfolgserlebnis das Selbstvertrauen zurückholen“, weiß Trainer Rainer Nowack.

Eine komplizierte Aufgabe wartet auch auf den TV Borghorst, der am Sonntag beim HC Ibbenbüren II (Anwurf: 17.15 Uhr) bestehen muss. Die Hausherren mussten sich am vergangenen Wochenende dem TuS Recke mit 25:31 geschlagen geben und wollen sich deshalb gegen die Sieben von Trainer Daniel Ahmann in einem besseren Licht präsentieren.

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