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Turnen: Arminen bereiten sich eine Woche lang vor

Die Wettkämpfe können kommen

Ochtrup

Richtig fleißig waren die Turnerinnen von Arminia Ochtrup. Im Rahmen einer Trainingswoche verbesserten sie die Grundlagen und studierten gleichzeitig neue Elemente eine – und das bis zu sechs Stunden am Tag.

Bei einem vereinsinternen Wettkampf durften alle ihr Können zeigen. Für die Jüngeren war es das erste Mal, dass sie Übungen an allen vier Geräten präsentierten. Foto: Arminia Ochtrup

Eine ganze Woche lang trainierten die Turnerinnen der Leistungsriege und der Grundlagengruppe von Arminia Ochtrup fleißig jeweils bis zu sechs Stunden täglich mit ihren Coaches Addick Stroes, Carmen Bätker sowie Angelika und Daniela Müller. Die Turnerinnen ließen es sich nicht nehmen, sich nach einer langen coronabedingten Pause intensiv auf das Wettkampfturnen vorzubereiten.

Um die Turnerinnen bestmöglich von ihrem jeweiligen Leistungsstand abholen zu können, wurden im ersten Teil der Woche vermehrt Grundlagen wie Beweglichkeit, Kraft und Ausdauer trainiert. Im zweiten Abschnitt wurde das Augenmerk auf das Erlernen neuer Elemente gelegt. Zum Abschluss stellten die Sportlerinnen im Rahmen eines vereinsinternen Wettkampfes ihr Können unter Beweis. Vor allem für die Jüngeren war das ein Höhepunkt der Woche, da sie zum ersten Mal Übungen an allen vier Geräten (Sprung, Barren, Balken und Boden) präsentierten. Hier wurde deutlich, dass sich der Ochtruper Nachwuchs keineswegs verstecken braucht.

Neben dem anspruchsvollen Training durfte auch der Spaß nicht fehlen. Die Turnerinnen besuchten das Bergfreibad, um sich auch im Kunstspringen, Volleyballspielen und in der Aquagymnastik zu üben. Außerdem lieferten sie sich einen engen Kampf um den Sieg beim Wikingerschach. Gemeinsam zubereitete Mittagessen, ein Kinoabend, ein selbst nachgebauter Ninja-Warrior-Parcours sowie ein Grillabend rundeten die Trainingswoche ab.

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