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Landesliga: SpVgg Langenhorst/Welbergen verliert in Ibbenbüren

Fantastisches Ende trotz Niederlage

Ochtrup

Das Kalenderjahr 2022 war das erfolgreichste in der Geschichte der SpVgg-Fußballerinnen. Dem Aufstieg in die Landesliga ließ die Elf aus Langenhorst/Welbergen eine starke erste Serie in der neuen Klasse folgen. Daran änderte auch die Niederlage bei der U 23 von Arminia Ibbenbüren nicht – ganz im Gegenteil.

-mab-

Wenke Löcker (r.) kurbelte viele Angriffe an. Foto: Thomas Strack

Mit einer Niederlage haben sich die Fußballerinnen der SpVgg Lan­genhorst/Welbergen in die Winterpause verabschiedet. Bei der U 23 von Arminia Ibbenbüren verloren die Och­truperinnen am Sonntagvormittag mit 0:2 (0:2).

Trainer Peter Engel wurde von dem Ergebnis aber nicht die Laune verdorben – ganz im Gegenteil: „Wir haben gegen einen sehr starken Tabellenführer viel investiert. Das war eine enorm engagierte Vorstellung von uns, die zu einem aus unserer Sicht fantastischen Jahr 2022 passt.“

Im ersten Abschnitt griffen die Ibbenbürenerinnen früh an, womit die SpVgg so ihre Probleme hatte. Beinahe folgerichtig führte das Heimteam zur Pause nach Toren von Denise Knibutat (12.9 und Eva Arentz (29.) mit 2:0. Einen höheren Rückstand verhinderte Torfrau Laura Marie Ferreira Miranda, die einen glänzenden Tag erwischt hatte.

Nach dem Wiederbeginn verkauften sich die Gäste in den Zweikämpfen deutlich geschickter, was ihnen den Weg zurück in die Partie ebnete. Im Mittelfeld zogen Wenke Löcker und Pia Schneuing die Fäden, und im Angriff kamen Corinna Rüschoff und Verena Struck zu vielversprechenden Gelegenheiten. Da beide Seiten aber nichts Zählbares mehr produzierten, änderte sich bis zum Abpfiff von Schiedsrichter Dennis Attermeyer nichts am Ergebnis.

„Obwohl wir verloren haben, bin ich wirklich zufrieden mit der Leistung. Meine Mannschaft hat zu keinem Zeitpunkt den Kopf hängen gelassen und sich prima gewehrt“, resümierte Engel.

Mit 15 Punkten auf der Habenseite gehen die Schwarz-Gelben als Tabellenneunter in die Winterpause. Der Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz, den die SG Telgte belegt, beträgt jetzt schon stolze elf Zähler.

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