Berliner Pokal

FonteinimFinale

Ochtrup

Eine Partie müssen der Ochtruper Philip Fontein und seine Mitspieler noch gewinnen, um in den DFB-Pokal einzuziehen. Im Halbfinale des Berliner Landespokals setzte sich der Berliner AK gegen Titelverteidiger VSG Altglienicke mit 4:0 durch. Im Finale am Samstag wartet ein Verein mit einem großen Namen.

Philip Fontein steht mit dem Berliner AK im Pokalfinale. Foto: nn

Der Ochtruper Philip Fontein hat die Chance, mit seinen Verein Berliner AK in die erste Runde des DFB-Pokals einzuziehen. Am vergangenen Samstag wurde im Halbfinale des Berliner Pokals gegen Titelverteidiger VSG Altglienicke mit 4:0 (1:0) gewonnen. Im Finale am Samstag kommt es zu dem Duell mit dem BFC Dynamo Berlin (13 Uhr, Mommsenstadion). Der Sieger qualifiziert sich für den DFB-Pokal.

Nach dem Abbruch der Saison hatte sich der Berliner Fußballverband dazu entschieden, wenigstens noch den Verbandspokal zu beenden. Von den 32 Teams, die noch im Wettbewerb vertreten waren, bekamen lediglich die fünf Regionalligisten Altglienicke, Viktoria, Tennis Borussia, BFC Dynamo und BAK die Spielerlaubnis. Die übrigen Mannschaften erhielten als Entschädigung jeweils 2400 Euro.

Gegen Titelverteidiger Altglienicke war Fonteins BAK als Außenseiter gestartet, doch Michel Ulrich (34./66.) und Charmaine Häusl (55./80.) brachten den Athletik Klub in das Endspiel. Philip Fontein zeigte im Mittelfeld eine gute Leistung und wurde in der 88. Minute gegen Ben Florian Meyer ausgewechselt.

Der Berliner AK stand letztmalig in der Spielzeit 2012/13 in der ersten Runde des DFB-Pokals. Damals feierte das Team einen 4:0-Coup über die TSG 1899 Hoffenheim.

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