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Erhöhen zu viele Kopfbälle die Gefahr, an Demenz zu erkranken?

Gefahr für die Kopfballungeheuer

Kreis Steinfurt

Britische Studien besagen, dass Fußballer proportional oft an Demenz erkranken. Der Grund: zu viele Kopfbälle. Britische Fußballverbände haben daher Konsequenzen gezogen und Kindern unter zwölf Jahren im Training das Kopfballtraining untersagt. Dem stehen Trainer und Ärzte aus Metelen und Ochtrup skeptisch gegenüber.

Von Marc Brenzel

Können Kopfbälle das Risiko erhöhen, an Demenz und anderen neurodegenerativen Leiden zu erkranken? Britische Wissenschaftler bringen beides in einen Zusammenhang. Foto: Thomas Strack

Ausgerechnet im Mutterland des Fußballs droht den Kopfballungeheuern, der Garaus gemacht zu werden. Britische Mediziner vertreten die Meinung, dass das intensive Kopfballspiel das Risiko erhöht, an Demenz, Alzheimer oder Parkinson zu erkranken. Die Fußballverbände auf der Insel nehmen das sehr ernst und haben entsprechende Maßnahmen ergriffen. Das Thema ist jetzt auch beim Deutschen Fußballbund (DFB) angekommen, der in einer Pressekonferenz am Mittwoch dazu Stellung bezog.

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