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Kreispokal: Pokalderby an der Vechte

Langenhorster sind heiß auf den FSV Ochtrup

Ochtrup

Am Donnerstagabend messen sich die beiden Lokalrivalen SpVgg Langenhorst/Welbergen und FSV Ochtrup im Kreispokal. In der jüngeren Vergangenheit waren die Duelle der beiden Nachbarn meist hart umkämpft. Davon gehen die Coaches auch bei der Neuauflage aus.

-mab-

Maik Brinkschmidt überzeugt bislang. Foto: Tobias Fremann

Im Ligaalltag treffen die SpVgg Langenhorst/Welbergen und der FSV Ochtrup demnächst nicht mehr aufeinander. Quasi als Entschädigung gibt es am Donnerstag das Duell der beiden Lokalrivalen im Kreispokal.

„Das erste Pflichtspiel der Saison und dann gleich ein Derby, was Cooleres kann es doch nicht geben“, freut sich Philipp Holtmann auf das Match. Holtmann hat zusammen mit Kai Fischer das Traineramt übernommen und hat im Vorfeld des Pokalspiels mit Freude festgestellt: „Alle sind richtig heiß auf die Partie.“

Einen prima Eindruck hat bislang Innenverteidiger Maik Brinkschmidt hinterlassen, der aus der dritten Mannschaft hochgezogen wurde. Keine Option für die Defensive ist mittelfristig Max Schulze Bründermann. Die Verletzung, die sich der Kapitän im letzten Saisonspiel in Borghorst zugezogen hatte, hat sich als Kreuzbandriss herausgestellt. Für ihn wird Lukas Steinlage künftig die Binde tragen.

Das letzte Mal, dass der neue FSV-Coach Nelson da Costa mit einer seiner Mannschaften in Langenhorst vorstellig wurde, war vor rund drei Jahren, als er beim damaligen Westfalenligisten SuS Neuenkirchen in der Verantwortung stand. „Damals sind wir erst im Elfmeterschießen weiter gekommen, das brauche ich bestimmt nicht noch mal. Als klassenhöhere Mannschaft wollen wir unbedingt gewinnen“, redet der Übungsleiter Klartext.

Janik Hannekotte ist einer der Spieler, die da Costa bislang viel Spaß bereitet haben: „Nach seiner langen Verletzungspause ist Janik wieder beschwerdefrei, und das sieht man auch auf dem Platz. Er ergänz sich im zen­tralen Mittelfeld echt gut mit Lars Kretschmer.“ Letzterer ist frisch der A-Jugend entwachsen und weiß also auch bei den Senioren zu gefallen. Ebenfalls ambitioniert unterwegs ist Offensivkraft Markus Weidel, der viel Torgefahr versprüht.

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