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Testspiel: Dauwe-Elf schon wieder gut in Schuss

Matellia Metelen fertigt die SF Graes mit 7:2 ab

Metelen

Als wären sie gar nicht in der Winterpause gewesen . . . Wie aus einem Guss spielten die A-Liga-Fußballer von Matellia Metelen gegen die SF Graes. 7:2 hieß es am Ende für die Elf aus der Vechtegemeinde. Ein Akteur zeigte sich dabei besonders torhungrig.

-tv-

Außenverteidiger Fabian Holtkamp (M.) bereitete das 2:1 von David Wähning vor. Foto: Thomas Strack

Die Kicker von Matellia Metelen sind mit einem 7:2 (3:2)-Sieg in die Rückrundenvorbereitung gestartet. „Ja, gegen einen B-Ligisten“, könnten Kritiker nun meckern. Doch die Sportfreunde aus Graes spielen in der Kreisliga B Ahaus-Coesfeld ganz oben mit und schickten die Metelener im vergangenen Sommer noch mit 5:1 nach Hause. Für Matellia-Coach Thomas Dauwe also „sicherlich keine Laufkundschaft“: „Es ist erstaunlich, wie gut wir noch im Saft stehen. Wir haben richtig gut nach vorne gespielt. Von einer Winterpause war nichts zu spüren.“

Christopher Viefhues eröffnete den Torreigen nach einem Eckstoß (7.). In Halbzeit eins hielten die Sportfreunde noch ziemlich gut mit dem Tabellenzweiten der Steinfurter A-Liga mit und hatten auf die Metelener Treffer meist eine Antwort parat. So auch in Minute acht, als Malte Albers ein Missverständnis in Metelens Hinterreihe ausnutzte – 1:1. David Wähning sorgte nach einem Steckpass von Fabian Holtkamp für die erneute Führung (28.), doch Johannes Weßling glich kurz später aus (31.). Durch eine Einzelaktion von Viefhues ging die Matellia aber doch noch mit einer 3:2-Führung in die Kabine (44.).

„Dort haben wir uns vorgenommen, nochmal richtig Gas zu geben. Wir wollten testen, wie lange Graes das aushält“, so Dauwe zur Taktik. Innerhalb einer Viertelstunde nach dem Wiederanpfiff jubelte das Heimteam gleich vier Mal: Erst traf Justus Kottig nach einem Steckpass von Veit Wähning (48.), danach Jona Löckner nach einem Eckball (51.). Kurze Zeit später machte Viefhues seinen Dreierpack perfekt (57.). Seinen vierten Treffer ließ sich Viefhues entgehen, als er uneigennützig auf Sturmpartner Kottig querlegte (59.).

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