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Handball: Landesliga-Staffeln

SpannendeAufgaben

Ochtrup/Steinfurt

In der Vorsaison bestritten die Handballer von Arminia Ochtrup nur ein Punktspiel in der Landesliga. Von daher dürfen sich die Töpferstädter immer noch so wie ein Aufsteiger fühlen. Ziel ist es, denn Klassenerhalt zu schaffen. Dafür muss gegen eine Reihe alter Bekannter gespielt werden. Ein Team ist völlig neu in der Staffel 3.

SCA-Kapitän Raphael Woltering (M.) und Co. treffen auf viele alte Bekannte. Foto: Thomas Strack

Der Westfälische Handballverband hat jetzt die Staffeleinteilungen für die Saison 2021/22 in den Landesligen vorgenommen. Auf die Männer des SC Arminia Ochtrup und die Frauen des TB Burgsteinfurt warten spannende Aufgaben.

Die Arminen bekommen es in der Staffel 3 vorwiegend mit alten Bekannten zu tun. Neu ist Aufsteiger FC Greffen aus Harsewinkel. „Eine lange Auswärtsfahrt, aber ansonsten sind wir sehr zufrieden“, bewertet Manfred Wiggenhorn, Spielwart der Ochtruper, die Zusammensetzung der Klasse. Die weiteren Gegner heißen HC Ibbenbüren, SuS Neuenkirchen, Vorwärts Gronau, TV Vreden, Eintracht Hiltrup, Münster 08, SW Havixbeck, Sparta Münster, TV Kattenvenne und TSV Ladbergen. Gespielt werden eine Hin- und eine Rückrunde.

Wie viele Teams auf- beziehungsweise absteigen, steht noch nicht fest. Es scheint aber wahrscheinlich, dass es einen vermehrten Abstieg geben wird, da der Verband die Anzahl der Staffeln von sechs auf fünf reduzieren möchte. „Wie stark die Liga in der nächsten Saison sein wird, lässt sich momentan schwer sagen. Unser Ziel ist es, mit dem Abstieg nichts zu tun zu haben“, erklärt Wiggenhorn.

Ebenfalls in einer Zwölfer-Staffel unterwegs sind die Handballerinnen des TB Burgsteinfurt. Sie treffen auf den TuS Recke, den HC Ibbenbüren, SuS Neuenkirchen, Vorwärts Wettringen II, den TSV Ladbergen, Westfalia Kinderhaus, Sparta Münster, den BSV Roxel, Münster 08, den SC DJK Everswinkel II und GW Nottuln.

Der neue TB-Trainer Jürgen Kötterheinrich kommentiert: „Super, die meisten Gegner liegen um die Ecke. Lange Fahrten nach Ostwestfalen bleiben uns also erspart. Mal gucken, wie stark die anderen Mannschaften sind. Coronabedingt lässt sich das augenblicklich nur schwer einschätzen. Unser Ziel ist auf jeden Fall der Ligaverbleib.“

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