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Kreisliga A: FCN schlägt Wettringens Reserve

Vierter Sieg in Serie für den 1. FC Nordwalde

Nordwalde

Der 1. FC Nordwalde ist derzeit gut in Schuss. Am Sonntag wurde die Reserve des FC Vorwärts Wettringen mit 3:0 (1:0) nach Hause geschickt. Der Führungstreffer war Marke „Traumtor“.

Von Marc Brenzelund

Nordwaldes Offensivallrounder Nicolas Mocciaro (l.) war beim 3:0-Sieg gegen Vorwärts Wettringen II an allen drei Treffern beteiligt. Foto: Thomas Strack

Mit vier Siegen in Serie hat sich der 1. FC Nordwalde auf Tabellenplatz drei in der Kreisliga A vorgearbeitet. Am Sonntag setzten sich die Blauen vor eigenem Publikum mit 3:0 (1:0) gegen die Reserve des FC Vorwärts Wettringen durch.

Die Hausherren starteten mit viel Schwung und einem schnellen 1:0. Nicolas Mocciaro brachte den Ball in den Strafraum, die Wettringer Deckung klärte nur unzureichend, und an der Strafraumkante nahm Robin Lenger die Kugel halbvolley und erzielte so das 1:0 (11.). „Den hat er richtig reingeschmettert, der Junge hat auch extrem viel Bums im Fuß“, freute sich Trainer André Wöstemeyer.

Was ihm aber nicht gefiel, das war das Auslassen vielversprechender Möglichkeiten. „In der ersten Viertelstunde besaßen wir Chancen, um 3:0 oder 4:0 zu führen. So haben wir den Gegner im Spiel gelassen“, rieb sich der FCN-Coach as Kinn.

Wettringer wurde besser und hätte auch einen Elfmeter zugesprochen bekommen können. Das veranlasste Wöstemeyer in der Kabine dazu, seine Elf im Gesamtpaket etwas mehr zurückzuziehen. Das funktionierte, denn die Hausherren übernahmen wieder die Kontrolle.

Bis die Weichen auf Sieg gestellt wurden, musste sich der FCN-Anhang aber gedulden. Erst in der 79. Minute erzielte Mocciaro das 2:0, nachdem er sich auf dem rechten Flügel durchgesetzt hatte. Und auch am 3:0 war der Angreifer beteiligt. Seinen Schuss ließ der Vorwärts-Torsteher fallen, und Julian Schoo brauchte aus kurzer Entfernung nur noch einschieben (90. + 3).

„Heute hat sich wieder gezeigt, dass Du jedes Wochenende 100 Prozent bringen musst, wenn Du gewinnen willst. Sich zurückzulehnen, das geht nicht. Dafür ist die Liga einfach zu ausgeglichen“, so Wöstemeyer.

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